Was ist eine Shoutbox Shoutbox
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Kinderautoren 2010/2011

Wer Lust hat, aus der eigenen tollen Idee eine Geschichte mit Herrn Bombelmann zu schreiben und sie bald im Internet zu lesen, der kann diese ganz einfach per E-Mail über info@bombelmann.de . Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt. Bitte schreibt euren Namen und euer Alter dazu, damit die super Geschichten zugeordnet werden können. Wer möchte, der darf auch ein Foto von sich anhängen, das wir gerne veröffentlichen. Wenn die Geschichte besonders schön ist, dann kann es sogar passieren, dass ihr plötzlich berühmt werdet - denn alle Menschen auf der ganzen Welt, die deutsch lesen können und ins Internet gehen - haben die Möglichkeit, euer Werk zu lesen...
Und immer daran denken: Das Schreiben von Geschichten macht riesigen Spaß - das Lesen genauso. Also ran an die Sache und die tollen Ideen aufschreiben und rüberschicken - dann kann bald jeder Freude daran haben. Und wer weiß...
Gerne fassen wir ganze Klassensätze von Schulen zusammen und veröffentlichen diese.


Herr Bombelmann im Zaubersee

von Sophia (8 Jahre)

Herr Bombelmann sitzt mit den Füßen im Zaubersee. Er fühlt sich so, als wäre er noch gar nicht nass. Und dann kommt ein Schwan und der sagt: „komm du bist herzlich eingeladen!“. Er geht bis zum Hals in den Zaubersee hinein und dann geht er ganz in den See hinein und da steht plötzlich eine Frau vor ihm und sagt: “komm mit mir!“ Dann standen sie vor einem Kleiderschrank. Herr Bombelmann staunte, die Frau sagte: “du kannst dir etwas aussuchen. Wenn du das römische Gewand anziehst, bist du in Rom bei den alten Römern. Oder wenn du das Mammutfell anziehst, dann bist du bei den Steinmenschen gelandet oder du ziehst den Astronautenanzug an, dann bist du im Weltall. Du kannst dir wirklich was aussuchen.“ Ich gehe nach Rom, ich wollte schon immer mal dahin gehen. Aber dann war Besuch da. Aber wenn ich Dich störe, kann ich auch wieder gehen. „Nein! Nein! Du störst mich gar nicht, aber jetzt kannst du wirklich gehen. Viel Spaß in Rom, aber vergiss nicht, du musst in einer Stunde wieder da sein. Tschüß Herr Bombelmann!“ Dann zieht er den Anzug an und ist plötzlich weg. Plötzlich ist er in Rom. Herr Bombelmann steht ganz verdutzt in Rom und ist ganz geschockt und sprachlos vor Freude. Er hätte gedacht, dass geht alles gar nicht, aber es geht. „Schön!“ sagt Herr Bombelmann und ist wieder bei der Frau, weil die Stunde um ist, aber die Frau sagt: „du kannst noch mal weggehen!“ Herr Bombelmann sucht sich jetzt ein Kleidungsstück aus dem Schrank aus und zwar das Mammutfell und dann zieht er das Mammutfell an und plumps ist er bei den Steinmenschen. Die Steinmenschen sind ganz lieb und sie bieten ihm einen Tee an. „Danke“ sagt Herr Bombelmann und schlürft den Tee hinunter. „Der hat gut geschmeckt“ sagt Herr Bombelmann und bedankt sich bei den Steinmenschen und dann bietet ein Steinmensch noch etwas zu essen an und er isst und isst gut. „Das ist gut, dass ich hier bin“ sagt Herr Bombelmann und jetzt ist er ganz müde; sie machen noch einen Abendspaziergang und dann muss er wieder nach Hause.
Die Zeit ist knapp, aber er schafft es. „Darf ich noch einmal?“ fragt Herr Bombelmann. „Ja, such dir noch eine Reise aus.“ „Okay! Dann gehe ich ins Weltall“ und schon ist er weg. „Oh. Sehe ich komisch aus mit dem Helm und mit diesem Anzug!“ „Hier ist es aber unheimlich.“ sagt Herr Bombelmann und schwebt weiter. Aber das macht ganz viel Spaß, wenn man durch den Weltraum schwebt und plötzlich kommt ein Monster und sagt: „Guten Tag. Wie heißen sie?“ „Ach ich heiße Herr Bombelmann und du?“ „Ich heiße Klara und ich bin ein Alien. Wenn du es genauer wissen willst. Ich habe auch Geschwister. Die sind aber im Moment weg, sie kaufen ein.“ „Dann gehe ich mal lieber. Tschüss!“ Und dann ist er wieder weg. Und jetzt ist er wieder neben der Frau und die sagt:“Du darfst noch fünfmal und dann ist Schluss okay?“ „Okay!“ sagt Herr Bombelmann und dann sucht er sich den Zauberanzug aus und schon ist er im Dschungel gelandet und sagt: „toll das ist ja alles mit Gras und Pflanzen bedeckt.“ Und da kommen auch schon die Menschen. Ob die nett sind? „Bestimmt!“ sagt Herr Bombelmann und da kommt schon der Häuptling auf Herrn Bombelmann zugelaufen. „Guten Tag ich bin der Häuptling dieses Stammes und du?“ „Ich heiße Herr Bombelmann“, und da kommt auch schon seine Tochter. „Das ist ihre Tochter?“ „Ja haben sie ein Problem mit ihr?“ Nein nein. „Könnt ihr mir vielleicht mal die Gegend zeigen?“ „Nein, wir haben schon was vor.“ „Ach so, dann laufe ich mal rum. Tschüss bis später.“ Herr Bombelmann ist ein bisschen traurig, dass die Dschungelmenschen keine Zeit für Herrn Bombelmann haben, aber jetzt hat er Zeit einen kleinen Spaziergang zu machen und da ist plötzlich eine riesige Blume und die ist so groß, dass Herr Bombelmann ganz klein dagegen ist und er sagt :“du bist aber groß. Wie heißt du?“ „Ich heiße Amira und du?“ „ Ich heiße Herr Bombelmann. Amira ist aber ein schöner Name.“ „Aber Herr Bombelmann ist auch ein schöner Name und wie alt bist du?“ „Ich bin 40 Jahre alt.“ „Danke liebe Amira. Aber jetzt muss ich weiter. Tschüss Amira.“ „Tschüss Herr Bombelmann!“ Und dann geht er weiter. Aber plötzlich sieht Herr Bombelmann eine ganz kleine Blume und sie sagt: “Hallo! Ich weiß schon wie du heißt. Du heißt Herr Bombelmann.“ „Ja das bin ich und du?“ „Ich bin Sina“. Und plötzlich ist er wieder bei der Frau. Noch drei Reisen darf er machen, ja dann muss er sowieso wieder nach Hause und jetzt nimmt Herr Bombelmann den afrikanischen Anzug. Plötzlich ist er wieder weg und ist in Afrika angekommen und er hat soviel Spaß, dass er gar nicht mehr nach Hause will und dann ist er wieder bei der Frau. Die sagt „du darfst noch zweimal gehen und dann musst du nach Hause.“ Ja dann will ich auch wieder nach Hause denkt Herr Bombelmann und die Frau sagt: „jetzt darfst du dir was aussuchen.“ Ja und er sucht sich das Gewand vom Sami raus und plötzlich ist er beim Sami und die Krausnelda schimpft und sagt „ich will die Gespenster fangen. Sofort!“ „Okay“ sagt der Kater und macht sich auf den Weg in den Keller. Herr Bombelmann muss leider wieder nach Hause.


Herr Bombelmann bei den Römern

von Nils (8 Jahre)

Herr Bombelmann zog sich einen Römer Anzug an und landete bei den Römern. Er findet einen Freund. Sie kämpfen zusammen und reiten zusammen. Die beiden gehen in eine Burg und erleben ein Abenteuer. Sie kämpfen wie Asterix und Obelix gegen Cäsar. Herr Bombelmann und sein neuer Freund haben es geschafft. Cäsar ist tot. Nun können die beiden in Ruhe die Burg durchforschen.


Herr Bombelmann im Kloster

von Sophia (8 Jahre) und Anna-Lena (9 Jahre)

Eines Tages saß Herr Bombelmann in seinem Schaukelstuhl.Ihm war mal wieder sehr langweilig.Er schnappte sich ein Buch und er schlug die erste Seite auf.Da sah er ein Kloster, das Kloster hieß:Münsterschwarzach. Er dachte sich ich könnte da doch hin fahren, er packte ganz schnell seine Sachen.Er machte sich auf den Weg,weil er es so interessant fand.Nach zehn Minuten war er im Kloster Münsterschwarzach. Er wurde von einem netten Mönch begrüßt.Herr Bombelmann gefiel die Klosterkirche so sehr,das er noch viele Fotos machte. Um sie zu Hause in sein Fotoalbum zu kleben.Als Herr Bombelmann wieder zu hause angekommen war packte Herr Bombelmann sofort seine Sachen aus. Dann setzte Herr Bombelmann sich in seinen Schaukelstuhl er klebte sofort die Fotos ein,dann schlief er ein .Weil er so müde war wegen der Reise.

Herr Bombelmann Streicht sein Haus

Eines Tages saß Herr Bombelmann in seinem Schaukelstuhl.Ihm war mal wieder sehr langweilig.Er schnappte sich ein Buch und er schlug die erste Seite auf.Da sah er ein wunderschönes Haus.Es hatte die Farbe grün.Leider hatte Herr Bombelmanns Haus die Farbe blau.Herr Bombelmann hatte eine Idee.Er ging sofort zu einem Baumarkt um Farbe zu hollen und zwar die Farbe grün.Kaum hatte er die Farbe in der Hand da freute er sich so sehr.Als Herr Bombelmann zu Hause war riss er die Farbe auf und machte sich an die Arbeit.Herr Bombelmann holte noch kurz aus dem Schuppen etwas damit die Farbe nicht auf die schöne Wiese fiel die er hatte.Nach zwei Stunden war er fertig.Er war so müde das er schnell noch was gegessen hatte.Da nach ging er sofort ins Bett und schliff ganz tief und fest ein.

Herr Bombelmann gründet eine Firma

Eines Tages saß Herr Bombelmann mal wieder in seinem Schaukelstuhl.Ihm war mal wieder langweilig.Dann schnappte Herr Bombelmann sich ein Buch.Dort stand mit großen Buchstaben:So gründet man eine Firma!Herr Bombelmann las die Seite wo drauf stand wie man eine Firma gründet.Dort stand das man erst mal viele Leute braucht um so eine Firma zu gründen.Da Herr Bombelmann ja viele Freunde hatte war das für Herr Bombelmann kein Problem.Er holte alle seine Freunde.Sie über legten sich einen Namen für die Firma.Sie nanten die Firma Bombelina & Co. Es ist Abend geworden.Herr Bombelmann feierte mit seinen Freunden bis in die Nacht wegen der Firma.Dabei wurden sie heimlich von der Popelsdorfer Zeitung fotografiert.Herr Bombelmann las am morgen die Popelsdofer Zeitung.Dort stand mit großen Buchstaben Eine neue Firma. Und etwas kleiner darunter endlich kann die lang ersehnte auslosung von den besten Firmen der Welt stattfinden. Herr Bombe lmann informierte sofort von ihm die Freunde.Die Freunde kammen so schnell wie es geht.Sie leiten sich einen Bus ,weil Herr Bombelmann so viele Freunde hatte.Sie fuhren zu diesem Wettbewerb.Sie sind beim Wettbewerb angekommen.Herr Bombelmann hörte bei der Siegerehrung sehr gut zu.Als sie immer noch nicht aufgerufen waren.Waren nur noch fünf Firmen die noch nicht aufgerufen waren.Als nur noch die Firmen:Bombelina & Co,Emmi & Co noch nicht aufgerufen waren hielten alle den Atem an.Als Herr Bombelmann hörte er das er erster Platz geworden ist, dan sprang er in die Luft.So wie als wäre er ein Vogel.Herr Bombelmann hatte wieder einen Urlaub in Amerika gewonnen.Zu Herr Bombelmann `s Firma kamen sehr viele Leute.


Herr Bombelmann und der Papagei

von Josephine (8 Jahre)

Es war ein mal ein Papagei. Der Papagei gehörte Herrn Bombelmann. Einmal haute der Papagei ab. Herr Bombelmann war sehr traurig. Aber er wusste das der Papagei wider zurück kommt. Und wirklich er kam in 7 Tagen wieder zurück. Herr Bombelmann freute sich sehr. Und dann erinnerte er sich erst das er ja morgen Geburtstag hat wie konnte er das nur vergessen. Und am nächsten Morgen weckte der Papagei Herr Bombelmann. Und er sagte alles gute zum Geburtstag. Und dann kam auch die Mutter und sang ein Geburtstagslied. Und dann gab sie ihm ein Geschenk. Herr Bombelmann hoffte das es ein Käfig für den Papagei ist. Und es war ein Käfig für den Papagei. Er freute sich. Aber am meisten freute er sich das der Papagei zurück gekommen ist.


Herr Bombelmann hat Besuch

von Lena (8 Jahre)

Herr Bombelmann sitzt am Küchentisch und liest Zeitung.Es klingelt an der Tür.Herr Bombelmann fragt sich wer das wohl ist der da an der Tür klingelt.
Dann macht er auf und eine wunderschöne Frau steht vor seiner Tür.Hallo sagt Herr Bombelmann.Ich heiße Danjela,sagt die Frau.Kommen sie doch rein sagt Herr Bombelmann.Ich habe schon von ihren Abenteuern gehört,sie sind mutig, dass muss man schon sagen sagt Danjela.Das finde ich auch sagt Herr Bombelmann.Und so reden sie den ganzen Tag von Herr Bobelmanns Abenteuern.


Herr Bombelmann geht in den Zoo

von Lena (8 Jahre)

Herr Bombelmann fährt mit seinem Auto die Straßen entlang. Da sieht Herr Bombelmann ein Plakat an einer Säule kleben. "Zoo wird eröffnet" steht darauf. Heute Mittag soll es anfangen. Herr Bombelmann denkt: Da gehe ich auch hin. Dann fährt Herr Bombelmann nachhause und kocht sich eine Suppe und fährt gleich nach seinem Mittagessen in den neuen Zoo. Dort stehen viele Leute. Herr Bombelmann geht gleich zu den Giraffen, weil Herr Bombelmann die Giraffen so schön findet. Herr Bombelmann geht durch viele Leute bis Herr Bombelmann endlich bei den Giraffen ist. Dann guckt Herr Bombelmann nach oben und da stehen die schönen Giraffen. Herr Bombelmann hat seinen Fotoaperat mit gebracht. Jetzt kann Herr Bombelmann die Giraffen fotografieren. Dann geht Herr Bombelmann auch zu den Affen, Nashörnern, Elefanten und anderen Tieren im Zoo. Jetzt ist Herr Bombelmann glücklich das ein Zoo in der Stadt ist.


Herr Bombelmann und das seltsame Osterei

von Leonie (10 Jahre)

Es war ein wunderschöner Tag im Frühling, die Sonne schien und die Vögel zwitscherten als Herr Bombelmann mal wieder im Schaukelstuhl saß und von vorne nach hinten und von hinten nach vorne schaukelte. Er las in einem Buch über Vögel. Als er bei der Stelle ankam wo von den Vogeleiern erzählt wurde fiel ihm ein, das ja in einer Woche Ostern ist. Er beschloss dem Osterhasen zu helfen indem er Eier färbte. Schon waren die Farben, der Kochtopf und die Eier besorgt. Die Eier waren natürlich von Frau Lieblich. Herr Bombelmann konnte es kaum noch erwarten. Eine Woche war inzwischen vergangen. Endlich war es so weit: Herr Bombelmann sprang schon um sechs Uhr aus dem Bett. Er fand alle seine Eier, ein neues Buch und was war das? In einem Busch fand er ein seltsames Ei. Es war ganz weiß. Ob Herr Bombelmann ein Ei vergessen hat zu färben? Nein!!! Er nahm das Ei mit in sein kleines gemütliches Haus. Als er drinnen war, fiel ihm die Geschichte von den Vogeleiern wieder ein. „Das gibt’s doch nicht, das ist ein Vogelei!“
Plötzlich fing es an zu knacken. „Der Vogel kommt!“, ruft Herr Bombelmann vor lauter Freude. Und schon saß ein kleiner Vogel in seiner Hand. Er hatte große Augen, einen kleinen Schnabel und er blickte Herrn Bombelmann glücklich an.
„Och wie süß“, dachte Herr Bombelmann. „Hallo du Kleiner, wusstest du schon wie niedlich du bist?“, fragte Herr Bombelmann. „Piep.“
Herr Bombelmann musste lachen. Das war wohl die Antwort. „So und jetzt bauen wir dir ein kleines Nest“. Eine halbe Stunde verging. „So, fertig“. Herr Bombelmann war zufrieden und der kleine Vogel scheinbar auch. Er setzte den Vogel in sein Nest und schwupps die wupps war er eingeschlafen. Herr Bombelmann schlich sich leise aus dem Raum. Eine halbe Stunde ist vergangen und Herr Bombelmann hat es gerade mal geschafft zu frühstücken. Da war der Vogel schon wieder wach. Herr Bombelmann holte dass letzte Vogelfutter, das vom Winter noch übrig war. Er gab es ihm und schon hatte er es leergefressen. Eine Woche verging und Herr Bombelmann und der Vogel waren dickste Freunde geworden. Langsam fing er an die Flügel zu bewegen. Herr Bombelmann verbrachte viel Zeit mit ihm. Nach 2 Tagen konnte der Vogel sogar schon zwitschern. Er zwischerte nur noch. Herr Bombelmann hatte ihm auch einen Namen gegeben. Er hieß Tweety. Wenn Herr Bombelmann ihn rief kam er an. Und plötzlich flog Tweety durch die Wohnung. Ein halbes Jahr war inzwischen vergangen. Und so schwer es Herrn Bombelmann auch fiel, bald musste er sich von Tweety trennen. Er ging nochmal mit ihm spazieren. Dann ließ er ihn fliegen. „Tschüss Tweety“., sagte Herr Bombelmann mit trauriger Stimme. Als er zu Hause im Schaukelstuhl saß und von vorne nach hinten und von hinten nach vorne schaukelte dachte er dauernd an Tweety. Und plötzlich saß Tweety vor seinem Fenster und wollte rein. Herr Bombelmann freute sich riesig. Tweety blieb bei ihm. Herr Bombelmann ließ ihn manchmal draußen fliegen und er kam immer zurück. Und plötzlich konnte er reden. Und wieder verging ein Jahr. Aber nichts veränderte sich. Die beiden waren immer noch die besten Freunde. Und so ging es immer weiter. Herr Bombelmann erlebte in dieser Zeit noch viele Abenteuer. Doch trotzdem nahm er sich die Zeit für Tweety. Sie feierten zusammen Geburtstag, sie feierten Weihnachten und den Tag (bzw. Ostern) an dem er Tweety fand feierten sie ganz groß. Und so wurden beide immer älter. Tweety war jetzt schon 3 Jahre alt. Doch sie blieben immer zusammen und hatten viel Spaß miteinander.


Herr Bombelmann fährt in den Winterurlaub

von Laureen, 12 Jahre

Herr Bombelmann möchte gerne einmal in den Urlaub fahren. Am Morgen packte Herr Bombelmann seine Sachen in einen großen Koffer. Als er etwas gegessen hatte, ging er aus dem Haus. Er schaute noch mal in den kleinen Garten und dann stieg er in sein schönes, aber altes und immer sauberes Auto ein. Es war sehr glatt auf den Straßen und Herr Bombelmann musste sehr vorsichtig fahren. Eigentlich sollte die Fahrt drei Stunden dauern, weil er so langsam fahren musste dauerte sie fünf Stunden. Als er ankam, war er sehr erschöpft. Als er in ein schönes und großes Hotel ging, hatte er seinen großen Koffer in der Hand. Nun ging er zur Rezeption und ließ sich die Zimmernummer und den Schlüssel geben. Das Hotel war schön und hieß „Hotel Hochheide“.
Herr Bombelmann fuhr mit dem Aufzug nach oben. Er war sehr erstaunt, wie viele Zimmer es gab und wie lang die Flure waren.
Als er an seiner Tür angekommen war, steckte er den Schlüssel in die Tür und öffnete sie. In dem Zimmer roch es nach Zimt. Herr Bombelmann liebte Zimt. Auf einem kleinen Tischchen lagen Zimtsterne und Herr Bombelmann musste sofort einen probieren. Er fand sein Zimmer schön. Es war klein aber fein. Es war schon zwölf Uhr und Herr Bombelmann hatte Hunger. Er ließ den Koffer im Zimmer stehen und ging zum Essenssaal. Auf der Speisekarte stand ganz schön viel, aber Herr Bombelmann entschied sich für Spaghetti. Als er fertig war, ging er wieder auf sein Zimmer und packte den Koffer aus. Danach schaute er sich die Gegend an und ging anschließend auf die Skipiste. Er schaute den vielen Leuten zu, die Ski, Snowboard und Schlitten fuhren. Herr Bombelmann fand das klasse und fragt an einen Skihäuschen ob er auch ein Skikurs mitmachen könnte. Die Frau sagte: „Natürlich! Morgen früh um zehn Uhr. Die Ski können sie selber mitbringen oder dort hinten ausleihen.“ Die Frau zeigte auf ein großes Haus, wo Ski-Verleih dran stand. „Ok, danke!“ , sagte Herr Bombelmann freundlich. Also ging er wieder nach Hause. Den ersten Tag fand er sehr gut. Er freute sich schon riesig auf morgen. Am Abend ging Herr Bombelmann sehr spät ins Bett. „Died, Died“ , machte der Wecker. Um zehn Uhr musste er bei dem Skikurs sein. Er zog sich schnell an. Biss einmal in sein Brötchen, was er gestern auf dem Nachhauseweg gekauft hatte und fuhr schnell mit seinen schönen, aber alten und immer sauberen Auto zu der Skipiste. Als er dort ankam standen viele Menschen an der Skipiste. Eine Frau kam auf ihn zu. „Na, wollen Sie auch zum Skispringen?“ Herr Bombelmann schüttelte den Kopf.
Die Frau von gestern stand am Skiverleih und Herr Bombelmann ging auf sie zu. „Ach Hallo sie wollten ja zum Skikurs da drüben geht es lang.“ fragte die Frau. „Was ist denn hier los, wollen die Alle zum Skikurs? Dann gehe ich lieber wieder“ , sagte Herr Bombelmann. „Nein, es ist heute Skispringen. Es fängt in zwei Stunden an. Sie können nachher mal zuschauen, wenn der Kurs fertig ist.“ „Ja, danke!“ , rief Herr Bombelmann. Er ging in den Skiverleih und lieh sich ein paar Skier aus. Dann fuhr er mit anderen mit dem Sessellift auf die Piste. Oben wartete schon der Lehrer. Sie machten viele Übungen und am Ende durften alle noch zum Skispringen.
Herr Bombelmann war der Beste beim Skikurs. Beim Skispringen sprang als erstes ein Russe von der Schanze. Als fünftes sprang Martin Schmidt, Herr Bombelmanns Favorit. Doch als dieser starten wollte, blieb er hängen und verletzte sich. Im Lautsprecher ertönte eine Stimme. „Wir suchen Einen, der sich traut von der Schanze für Martin Schmidt zu springen.“ Herr Bombelmann dachte: „Mmmh, das sieht im Fernsehen doch auch immer so leicht aus, also könnte ich es ja auch mal versuchen.“ Also machte Herr Bombelmann sich auf den Weg zum Start nach oben. Oben angekommen sagte er : „Hallo, ich möchte für Martin Schmidt springen.“ Die Trainer von Martin waren erstaunt. „Sie wollen Springen, sind sie sich da sicher?“ „Ja, ich kann es versuchen.“ Sie machten Herr Bombelmann fertig für den Start und brachten ihn dorthin. „Auf die Plätze fertig los!“ In dem Moment stieß sich Herr Bombelmann ab. Er sauste die Schanze hinab und dann sprang er hoch. Er konnte es kaum fassen, es war als wenn sich die Füße von selbst bewegt haben. Herr Bombelmann sah die blaue Linie und flog genau auf sie zu. Alle jubelten und Herr Bombelmann wart überglücklich. Alle gratulierten ihm und er wurde berühmt.


Herr Bombelmann und sein geheimnisvoller Garten

von Leopold (8 Jahre)

Herr Bombelmann war in seinem schönen Garten. Er war sehr stolz auf seinen Garten .Plötzlich hörte er eine leise Stimme hinter sich sagen: ,,Mir fressen die Raupen alle Blätter weg.‘‘ Da sagte eine zweite Stimme: ,,Und mir erst.‘‘ Herr Bombelman überlegte eine Weile, dann sagte er überraschend: ,,Ich hab eine Idee!‘‘ Mit diesen Worten stieg er in sein altes aber noch sauberes Auto, und fuhr los. Als er zurück kam, hatte er ein Pflanzenspray dabei. Damit besprühte er die Pflanzen. Danach fühlten sie sich von den Raupen befreit. Da sahen sie Herr Bombelmann an und versprachen eine gute Ernte. Und tatsächlich! Es gab in diesem Jahr besonders viel Obst und Gemüse. „Das ist toll!“ Träumte Herr Bombelmann.


Herr Bombelmann in Ägypten

von Leonie (9 Jahre)

Eines Morgens trat Herr Bombelmann vor die Tür. Er hatte dieses Herbstwetter echt satt. Er dachte sich:,,Ich verreise. Aber wohin?" Er überlegte ein bisschen plötzlich rief er,,Ich habs ich fliege nach Ägypten!" 3 Tage später saß er schon im Flugzeug. Ganz plötzlich wurde ihm schlecht. Er angelte sich die Brechtüte und erledigte die Sache. Den Rest der Zeit las er ihm seinem Ägyptenbuch das er sich noch vorher gekauft hatte. Er klebte sich noch Zetelchen rein wo er überall hin wollte. Als sie gelandeten waren holte Herr Bombelmann sein Gepäck und machte sich auf den Weg zum Hotel. Als erstes holte er sich den Zimmerschlüssel dann Schloss er die Tür auf. Nun räumte er seine Klamotten ein als er damit fertig war ging er in die Hotelhalle. Er fing natürlich gleich an seine Liste abzuarbeiten. Als erstes war er bei den Pyramieden , danach schnell ein Eis essen und sofort zum Basar er kaufte sich einen kleinen Elefanten. Da riss ihn ein Mann zur Seite er sagte:,,Kommen sie isch möschte ihnen etwas zeigen." Herr Bombelmann kam mit er zeigte ihm wunderschöne Dinge sogar einen Geldschein aus Glas! Herr Bombelmann sagte:,,Mein Herr ich muss jetzt gehen." Und das tat er auch. Als Herr Bombelmann im Bett lag dachte er:,,Und Morgen geh ich in den Tempel und Übermorgen flieg ich nach Hause." Am nächsten Morgen frühstückte Herr Bombelmann als er satt war ging er los. Er schoss natürlich auch viele Fotos.Im Tempel musste man seine Schuhe ausziehen das ist da so ein Brauch. Es war total schön dort. Als Herr Bombelmann raus ging blendete ihn die Sonne weil es hier so viel heller war als im Tempel. Er ging zurück ins Hotel ziehte sich um und ging in den Pool er war dort so lange drin bis 18:00 Uhr. Danach ging Abendbrot essen und legte sich ins Bett er dachte:,,Morgen muss ich sehr früh aufstehen."
Am nächsten Morgen frühstückte Herr Bombelmann ordetlich nahm seinen Koffer und ging zum Flughafen dort setzte er sich auf seien Platz und wartete bis das Flugzeug abhob. Fast den ganzen Flug über schlief Herr Bombelmann. Zum Landeanflug schreckte er hoch. Er stieg aus und fuhr nach Hause. Bei der Autofahrt freute er sich schon auf zu Hause. zuhause angekommen setzte er sich in sein Schaukelstuhl und klebte die Bilder ein. Er dachte:,,Dieser Urlaub gehört zu den schönsten die er je hatte.


Herr Bombelmann und der Popstar

von Lori (8 Jahre)

Als Herr Bombelmann eines Nachts zu Hause war, da sah er im Fernsehen eine schöne Sängerin und verliebte sich sofort in sie. Da klingelte es an seiner Haustür. Herr Bombelmann ging zur Haustür und öffnete sie. Ihr werdet es nicht glauben, aber vor der Tür stand: die Sängerin aus dem Fernsehen, und blinzelte ihn an. Auf einmal wachte Herr Bombelmann auf, und war sehr traurig, dass der schöne Traum keine Wirklichkeit war. Plötzlich klingelte es tatsächlich an der Haustür und da stand Herr Bombelmanns Oma und gähnte. Herr Bombelmann schrie auf und lief im Kreis herum und die Oma schrie auch, denn neben der Oma stand plötzlich der Popstar. Herr Bombelmann und der Popstar gingen sofort zusammen Essen.


Herr Bombelmann im geheimnisvollen Museum

von Max (8 Jahre)

Herr Bombelmann machte einen Spaziergang. Er und sein Freund Hubert kammen am Museum vorbei. Da entdeckten sie im Musum einen Dinosaurier und einen Säbelzahntiger. Hubert der Maulwurf sprang aus der Ledertasche von Herrn Bombelmann und lief direkt zu einem Urzeitmenschen. Die Urzeitmenschen sehen so ähnlich wie Affen aus. Hubert bekommt einen riesigen Schreck und läuft ganz schnell zu Herrn Bombelmann zurück. Hubert verkriecht sich zitternd in die Ledertasche zurück. Er zittert immer noch am ganzen Körper. Nun greift Herr Bombelmann vorsichtig in seine Ledertasche und streichelt Hubert sanft über seinen Kopf. Nach diesem aufregendem Erlebnis müssen beide erst einmal ein riesiges Eis essen.


Herr Bombelmann als Detektiv

von Viola (10 Jahre)

Herr Bombelmann sitzt gemütlich in seinem Schaukelstuhl, und schaukelt immer hin und her, von vorne nach hinten und von hinten nach vorne. Da hört er einen lauten Schrei aus dem Garten.: " Hilfe! Jemand hat mich beraubt"! Herr Bombelmann schaut aus dem Fenster und siet eine hilflose Frau. Er denkt was er jetzt wohl machen sollte? Er entschloss sich der Frau zu helfen. Blitzschnell raste Herr Bombelmann aus dem Haus in den Garten, und fragte sie was nun los seie. Die Frau erklärte ihm, dass sie beraubt worden ist. Herr Bombelmann sah sich gründlich um. Aber er sah nichts. Erst nach
einer Weile sah er einen Mann mit einem goooßem riiiiesigen Sack. Herr Bombelmann dachte sich dabei wohl nichts. Er bekam einen morz Hunger, denn sein Magen machte schon Grummel, Grummel. Als er gegessen hatte, fiel ihm der Typ mit dem riesigem Sack ein. Er kam zu der Stelle zurück, und fand etwas auf dem Boden. Es war ein Computerchip. Er rannte zurück nach Hause. Zufälligerweise war sie seine Nachbarin. Herr Bombelmann ging zu ihr und sie schauten ihn sich an. Herr Bombelmann dachte schon, dass der Computerchip kaputt wäre, aber er war noch ganz. Da stand Maiglöckchenstraße 34. Am nächsten Tag gingen Herr Bombelmann und Florentine zur Maiglöckchenstraße 34. Sie klingelten und fragten ob sie sich
umschauen könnten. Der Mann sagte na gut, dabei dachte er, dass die zwei sich garantiert nicht im Keller suchen würden. Aber Herr Bombelmann suchte im Keller und fand die Sachen. Florentine und Herr Bombelmann sagten diese Sache der Polizei und der Angeklagte kam 3 Jahre in den Knast. Er und Florentine gingen wieder nach Hause. Sanft lies sich Herr Bombelmann dort auf seinen Schaukelstuhl nieder und sagte:" Damit wäre dieser Fall gelöst."


Her Bombelmann tanzt den Regentanz

von Jeff (9 Jahre)

Es war Sommer wie geplannt wollte Herr Bombelmann an den Strand und Baden gehn, aber leider hast es geregnet . Herr Bombelmann war sehr entäuscht und saß sich wie immer, gemütlich in sein Schaukelstuhl . Da dachte Herr Bombelmann drüber nach ob er nicht einen lustigen Regentanz tanzen sollte ? Er hat schahrf nach gedacht und ist zu den Endschluss gekommen das er einen Regentanz tanzte . Herr Bombelmann tanzte und tanzte immer weiter . Plötzlich gang der Plattenspieler aus und das Licht flakerte . Herr Bombelmann hat sich fasst zu tode erschrocken . Herr Bombelmann ging vorsichtig in den Keller ,als er im Keller war sah er eine Maus die an seinem Stromkabel nagte . Herr Bombelmann war zu tiefst erleichtert das es nur eine kleine Maus war . Herr Bombelmann ging wieder hoch und nahm die Maus mit . Wo Herr Bombelmann wieder oben war und raus guckte Regnete es nicht mehr . Er hatte sich gedacht ob es wohl an den Regentanz gelengen hatte das es auf gehört hat zu Regnen?. Herr Bombelmann und die Maus waren glücklich das es nicht mehr Regnete , da fiel Herr Bombelmann ein das er an den Strand wollte die Maus und Herr Bombelmann sind an den Starnd gefahren . Herrn Bombelmann hat erstmal schön gebadet im Wasser und die Maus hast neue Mäuse Freuden gefunden .


Ab in die Wildnis!

von Marie (8 Jahre)

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteuer in der Wildnis. Was er lass, packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste. Herr Bombelmann möchte ein richtiges Abenteuer erleben und plante eine Reise in die Wildnis. Er rief sofort den Flughafen an und buchte sich einen Flug nach Indonesien. Am nächsten Morgen flog er los. Er rannte schnell in den Keller, holte seinen Rucksack, sein Zelt, Klamotten und Medizin für den Notfall. Über 20 Stunden war Herr Bombelmann unterwegs, so lange war er noch nie geflogen. Das war schon fast wie ein kleines Abenteuer. Endlich angekommen, nahm er sich ein Auto, bis er im Dschungel ankam. Ab jetzt musste Herr Bombelmann laufen. Herr Bombelmann schaute sich um und sagte ganz leise zu sich:,, Ob das so eine gute Idee war"? Doch er lief weiter, und entdeckte die schönsten Schmetterlinge die er je gesehen hatte, und vergaß dabei seine anfängliche Angst. Herr Bombelmann wurde sehr müde und machte sich ans Zeltaufbauen. Ganz stolz sprach er zu sich:,, Ein super Zelt habe ich mir gekauft." Er schlüpfte in sein Zelt und schlief ein. Mitten in der Nacht, hörte Herr Bombelmann ganz komische Geräusche. Er war sehr aufgeregt, er fühlte sich etwas allein. Am nächsten Morgen wanderte Herr Bombelmann im Dschungel umher. Plötzlich huschte etwas an ihm vorbei. Herr Bombelmann erschrak so sehr, dass er lauf aufschrie:,, Ooohooo, das war aber ein großer Schmetterling."
Herr Bombelmann wusste nicht, dass ihm ein Tiger verfolgte. Auf einmal sprang der Tiger vor seine Füße und fauchte Herrn Bombelmann an. Herr Bombelmann rannte so schnell er konnte weg. Dabei verlor er sein Essen, das aber rettete sein Leben. Der Tiger fraß alles auf. Herr Bombelmann sagte:,, Jetzt ist Schluss mit Abenteuer, ich fliege nach Hause." Noch am selben Tag war er wieder am Flughafen, und nahm den ersten Flug nach Poppelsdorf. Als er zu Hause war, sagte er:,, Das war ein Abenteuer, ein richtiges und schaukelte zufrieden in seinem Schaukelstuhl.


Herr Bombelmann und sein Freund

von Hilke (9 Jahre)

Eines Tages an einem schönen Sommertag saß Herr Bombelmann in seinem Garten und dachte:"Ach hätte ich doch nur einen Freund!" Das hörte eine Zauberfee. Und dachte:"So,so.Er wünscht sich einen Freund.Den kriegt er!"1,2,3 Zauberei.Da rummste es gewaltig! Es kam vom Dach! Herr Bombelmann wunderte sich:"Ist Gott vom Himmel gefallen?"Herr Bombelmann sah nach.Nein Gott war nichtvom Himmel gefallen sondern ein kleiner Junge!Herr Bombelmann fragte ruhig:"Wo kommst du denn her? Und was machst du auf meinem Dach?Wie..."Weiter kam er nichtdenn der kleine Junge hatte ihn unterbrochen er sgte:"Halt!!! nicht so viele fragen aufeinmal!1.heiße ich Tim 2.bin ich 9 Jahre alt4.ich weiß nicht wo ich her komme5.ich weiß nicht was ich auf deinem Dach mache und6."Was 6.?",fragt Herr Bombelmann."Es gibt kein 6.!Oh doch!Ich bin jetzt dein Freund.so hatte Herr Bombel mann doch noch einen Freund gefunden!


Herr Bombelmann an der Südsee

von Frederik (9 Jahre)

Eines Morgens trat Herr Bombelmann vor die Tür, und rutschte aus. ,,Was Eis im Herbst? Ich verreise!´´ ,sagte Herr Bombelmann. Und schon war er
am Telefon. Dann rief er im Reisebüro an. ,, Hallo´´, sagte Herr Bombelmann. ,, Hallo´´, kahm es aus der anderen Leitung. ,, Ich möchte verreisen an die Südsee´´, brach es aus ihm heraus. Am nächsten Morgen wachte Herr Bombelmann auf. Er holte wie immer die Zeitung und rutschte wie immer
aus. Später kahm dann der Briefträge und brachte das Ticket für die Südsee. Herr Bombelmann nahm seinen Mantel und fuhr mit seinem Auto zum Flughafen. In der eile zur Südsee zu fliegen hatte Herr Bombelmann ganz vergessen zu Packen und flog ohne Gepeck an die Südsee. Das heißt mehr spaß mit Herr Bombelmann.


Herr Bombelmann im geheimnisvollen Museum

von Max (8 Jahre)

Herr Bombelmann machte einen Spaziergang. Er und sein Freund Hubert kammen am Museum vorbei. Da entdeckten sie im Musum einen Dinosaurier und einen Säbelzahntiger. Hubert der Maulwurf sprang aus der Ledertasche von Herrn Bombelmann und lief direkt zu einem Urzeitmenschen. Die Urzeitmenschen sehen so ähnlich wie Affen aus. Hubert bekommt einen riesigen Schreck und läuft ganz schnell zu Herrn Bombelmann zurück. Hubert verkriecht sich zitternd in die Ledertasche zurück. Er zittert immer noch am ganzen Körper. Nun greift Herr Bombelmann vorsichtig in seine Ledertasche und streichelt Hubert sanft über seinen Kopf. Nach diesem aufregendem Erlebnis müssen beide erst einmal ein riesiges Eis essen.


Herr Bombelmann auf der See

von Laura (10 Jahre)

Eines Tages war Herr Bombelmann langweilig und er ist mit seinem neuen Auto mal durch die Stadt gefahren. Er ist an einem Supermarkt,einem Metzker und einem Bäcker vorbeigefahren. Er ist immer weiter gefahren auf der suche nach Abenteuern. Auf einmal sah er Kapitän Ralf der machte Herr Bombelmann ein angebot und sagte:wenn du lust auf ein Abenteuer auf der See hast dann hilf du mal eben schnell meinen Matrosen beim Kisten aufs Schiff laden und dann nehm ich dich mit, natürlich nur wenn du lust hast, na was meinst du?Herr Bombelmann sagte:Ja das hört sich gut an,darf ich noch nen Freund mitnehmen?Kapitän Ralf antwortete: klar dafür musst du zwar ne Kiste mehr schleppen aber das ist ja kein problem oder?Herr Bombelmann meint :nein kein problem für mich. Na dann ist ja alles O.K.. Herr Bombelmann sagte Hubert dem Maulwurf sofort bescheit damit er schnell an bord Kommt und seine Koffer packt. Die Idee gefiel Hubert und er willigte ein. Als alle an Bord waren viel Herr Bombelmann aus dem Boot und das Boot fuhr weiter. Herr Bombelmann rief den Kapitän an und sagte dem Kapitän was passiert war. Darauf kehrte das Boot um. Als er den Kapitän auf dem Schiff sah rief er:Hier,hier bin ich. Der Kapitän sagte :da bist du ja,ich hab dich schon gesucht komm hoch. Ja,rief Herr Bombelmann. Als er wieder zu Hause war sagte er erschöpft: wow was für ein Abenteuer.


Daheim ist Daheim

von Laura-Sophie

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las, packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste. Am nächsten Tag ging Herr Bombelmann in ein Reisebüro und buchte einen Flug nach Afrika in die Wildnis. Danach ging er nach Hause und packte seinen Rucksack. Er fuhr zum Flughafen und stieg in ein Flugzeug. Acht Stunden später war er in Afrika. Herr Bombelmann stöhnte:“Puh, das war eine lange Reise!“ Sofort machte er sich auf den Weg in die Wildnis.
Alles war so schön wie in seinem Buch. Er begegnete Giraffen, Erdmännchen, Schlangen und Zebras. Am Abend packte Herr Bombelmann seinen Rucksack aus und rief erschrocken:“Ich habe mein Zelt vergessen! Wo soll ich denn jetzt schlafen?“ Er hatte ganz große Angst, weil es schon dunkel war. Überall raschelte es im Gebüsch. Die Geräusche wurden immer lauter und lauter. Herr Bombelmann zitterte am ganzen Körper. Er flüsterte:“Wer ist da? Hallo?“ Doch es kam keine Antwort. Als Herr Bombelmann es nicht mehr aushalten konnte, kam etwas aus dem Gebüsch. Da musste Herr Bombelmann lachen. Drei Erdmännchen guckten ihn an! Und er dachte, dass ein Löwe ihn fressen würde. Aber vor Erdmännchen musste er wirklich keine Angst haben! Er teilte sich mit ihnen sein Abendessen und schlief danach ein. Am nächsten Morgen wollte er schnell nach Hause. Von der Wildnis hatte er genug. Sofort ging er zum Flughafen und nahm das erste Flugzeug nach Hause. Endlich war Herr Bombelmann angekommen. Er war froh, wieder zu Hause zu sein und sagte:“So einen Ausflug mache ich nie wieder!“


Der Tiger im Hausdschungel

von Marc

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte über einen Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las, packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste: Er fuhr sofort in das Gartencenter, weil er sein Haus zum Dschungel machen wollte. Er fragte: „Haben Sie auch Dschungelpflanzen?“ Der Verkäufer berichte-te: „Wir haben Pflanzen aus allen Ländern der Erde: aus Amerika, aus Engla.....“ „Ich brauche aber Dschungelpflanzen.“ unterbrach Herr Bombelmann ihn. Er ging in die Dschungelabteilung und kaufte sich: 4 Palmen, 60 Orchideen, 17 Farne, 52 fleischfressende Pflanzen, sowie 10 Eidechsen und 12 Spinnen.
Als er wieder zu Hause war, stellte er alle Pflanzen auf und lies die Tiere frei. Er suchte seinen Schaukelstuhl, aber den hatte er mit fleischfres-
senden Pflanzen zugebaut. Plötzlich hörte er ein Fauchen und sah einen Tiger, der wahrscheinlich aus dem Zoo ausgebrochen war. „Hilfe, ein Tiger.“ rief er. Der Tiger kam auf Herrn Bombelmann zu. Herr Bombelmann dachte: „Das überlebe ich nicht!“ Dann rannte er ins Badezimmer, stellte eine hungrige Pflanze davor und schloss die Tür zu. Er nahm den Pümpel aus dem Schrank und rannte auf den Tiger zu, der inzwischen die Tür eingerannt hatte. Er schlug dem Tiger auf der Nase rum. Auf einmal saugte sich der Pümpel auf der Schnauze fest. Der Tiger sprang aus dem Fenster und rannte weg. Herr Bombelmann machte das Radio an und der Sprecher sagte: „ Der entlaufene Tiger ist wieder im Zoo, merkwürdigerweise mit einem Pümpel auf der Nase!“ Er setzte sich völlig erschöpft, aber erleichtert in seinen Schaukelstuhl und schaukelte von vorne nach hinten und von hinten nach vorne. „Das war spannend!“ dachte er.


Das Dschungelabenteuer

von Tanja

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las, packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste…er fasste den Entschluss, dass er auch in die Wildnis will. Aber wo sollte die Wildnis sein? Das fragte sich auch Herr Bombelmann. Sollte er in den Dschungel oder nach Afrika? Er wollte ja den Abenteurer suchen, aber wo wohnt er? Er las das Buch so weit, bis die Stelle kam, wo das Wort „Dschungel“ zu lesen war. „Ok, dann fahre ich in den Dschungel“, beschloss er. Er packte seinen Koffer, natürlich mit Ausrüstung für den großen Dschungel. So machte sich Herr Bombelmann auf den Weg mit seinem schönen sauberen Wagen. Es war eine lange Fahrt, aber endlich war er angekommen. Er sah viele Lianen und Pflanzen so weit das Auge reichte. Er holte seinen Rucksack und machte sich auf den Weg, um den Abenteurer zu finden.
Nach einem halben Kilometer machte er eine kleine Rast auf einer schönen Blumenwiese. Plötzlich sah er einen Mann, der aus einem Gebüsch kroch und ganz schwach aussah. Herr Bombelmann ging sofort auf den Mann zu und fragte, was los war. Der Mann deutete auf eine Bisswunde im Bein. Herr Bombelmann erschrak, als er die Verletzung sah und holte zwei Heilsalben, die er drauf schmierte. Der fremde Mann dankte ihm und lud ihn zu einem Lagerfeuer ein. Herr Bombelmann nickte und folgte dem humpelnden Mann, der auf eine andere Lichtung lief. Dort standen zwei aus Holz und Blättern gebaute Unterschlüpfe. Herr Bombelmann fragte den Mann: “Wie ist das eigentlich passiert?“ Der Mann sagte: „Ich auf Baum geklettert und ich Schlange gestört bei schlafe und sie hat beiss-beiss gemacht!“ Herr Bombelmann sagte: „Ich heiße Herr Bombelmann. Und bist du der Abenteurer?“ Der Mann antwortete: „Ja, Herr Bombelmann, ich Abenteurer aus Dschungel Manajakaja, ja bin. Du bei mir schlafen möchte?“ Herr Bombelmann antwortete: „Ja gerne!“ Als es dämmerte gingen beide zu Boden, denn es gab kein Bett, sondern nur den Boden. Herr Bombelmann schlief ein.
Mitten in der Nacht weckte ihn ein Geräusch. Herr Bombelmann stand auf und sah den Abenteurer mit einem Tiger kämpfen. Wie sollte er ihm helfen? Sollte er nun das Pflanzenmesser holen und den Tiger angreifen? Nein, er war ja kein Tierhasser. Da fiel ihm die rettende Idee ein. Er wusste, dass Tiere Angst vor Feuer hatten, und vom Lagerfeuer waren noch einige Flammen übrig. Er holte einen brennenden Stock und fuchtelte damit vor dem Tiger herum. Der Tiger bekam Angst und rannte davon. Der Abenteurer fragte: „Woher du das kannst?“ Herr Bombelmann antwortete erstaunt:“ Das weiß ich auch nicht! Ich habe einfach Feuer geholt.“ Er blieb noch bis zum Morgen, dann machte er sich auf den Weg nach Hause. Er bekam zur Erinnerung Lianen mit.
Als er zu Hause angekommen war, hing er sie ins Wohnzimmer. Am Abend saß er im Schaukelstuhl und dachte noch lange daran, wie er den Tiger vertrieben hatte. „Aber ich will die Geschichten doch lieber lesen als erleben“, sagte er sich. Und so schaukelte er von vorne nach hinten und von hinten nach vorne.


Die unheimliche Nacht

von Verena

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer der im Dschungel lebte. Was er las packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste. Er musste zu einem neuen gefährlichen Abenteuer aufbrechen, um dem Abenteurer zu folgen. Er packte heute schon seinen Koffer. Um vier Uhr nachts saß Herr Bombelmann im Flugzeug und schaute aus dem Fenster. Bald schon fielen ihm die Augen zu und er schlief ein. Rums! Sofort blickte Herr Bombelmann sich um und er sah, dass sie gelandet waren. Er nahm seinen Koffer und ging nach draußen. Wo war er eigentlich hingeflogen? „ Äh, entschuldigen sie, wissen sie wo wir hier sind?“ , fragte Herr Bombelmann eine Frau. „Im Dschungel“, antwortete die Frau.
Als es Abend wurde schlug Herr Bombelmann sein Zelt auf. Der Mond schien auf das Zelt und die Bäume sahen aus wie Monster. Es war sehr schwierig einzuschlafen. Herr Bombelmann drehte sich auf die andere Seite. Auf einmal sah er einen Schatten. Herr Bomgelmann rieb sich die Augen. Nein! Hatte Herr Bombelmann sich getäuscht? Trieb sich da draußen etwa ein Tiger herum? Herr Bombelmann begann zu zittern. Plötzlich wünschte er sich, dass er gar nicht auf die Idee gekommen wäre dem Abenteurer zu folgen. Nein, er wollte lieber zu Hause in seinem Schaukelstuhl sitzen. Als er ein gefährliches Fauchen hörte, hätte er am liebsten losgeheult. Herr Bombelmann hatte tierische Angst und als er ein Kratzen an seinem Zelt hörte, versteckte er sich unter seiner Decke. „Achtung!“, rief eine zaghafte Stimme und man konnte noch ein Fauchen hören. Herr Bombelmann schaute unter der Bettdecke hervor und sah durch die Zeltwand, was ihn sehr erschreckte, einen Mann, der gegen einen Tiger kämpfte. Herr Bombelmann setzte sich auf und überlegte, wie er dem Mann helfen konnte, den Tiger in die Flucht zu schlagen. Dann nahm er das Feuerzeug, machte es an und warf es in die Nähe des Tigers, der erschrocken stehen blieb und weg lief.
„Wer bist du?“, fragte Her Bombelmann den Mann. Der Fremde fuhr herum und starrte Herrn Bombelmann an. „Also“, begann der Mann, man sah, dass es ihm peinlich war es zu sagen, „ich bin der Abenteurer von dem in den Dschungelgeschichten geschrieben wird!“. Als der Mann ein Rascheln hörte, verschwand er in den Büschen. „Warte!“, rief Herr Bombelmann, doch der Abenteurer war verschwunden.
Auch Herr Bombelmann trat die Rückreise an, denn er wollte keinem Tiger mehr begegnen. Herr Bombelmann dachte noch lange an die unheimliche Nacht und den Tiger, als er von vorne nach hinten und von hinten nach vorne schaukelte.


Die Wildnis

von Niklas (9 Jahre)

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las, packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste. Er packte seine Sachen in den alten Koffer. Am nächsten Tag fuhr Herr Bombelmann mit dem Taxi zum Flughafen. Nach ein paar Minuten zahlte Herr Bombelmann die Fahrt vom Taxi. Dann flog Herr Bombelmann mit dem Flugzeug nach Afrika. Kaum angekommen, in der Wildnis, suchte Herr Bombelmann einen Platz zum Zelten und schlug sein Zelt auf. Er war schrecklich müde, von dem langen Flug………
Am nächsten Morgen stand Herr Bombelmann um halb fünf auf. Auf einmal ging Herr Bombelmann wie ferngesteuert zu einer Pyramide. Er begab sich in das Innere der Pyramide. Dann sah er einen hellen Schein hinter einer Mauer. Auf einmal sah er eine Mumie! Schnell nahm er sie mit nach Hause, weil er keine Angst davor hatte und wollte sich die Mumie genauer anschauen. Herr Bombelmann fragte: „Was ist das für ein Kostüm?“ Die Mumie tuschelte: “Das ist mein Mantel.“ Erschrocken trat Herr Bombelmann einen Schritt zurück und schrie: “Nanu eine Mumie, die mit mir reden kann!“ Dann fragte Herr Bombelmann noch: “Was bist du eigentlich?“ Die Mumie antwortete: “Ich bin ein Abenteurer!“ Dann unterhielten sich die beiden Männer noch den ganzen Abend. Am Abend brachte Herr Bombelmann den Abenteurer wieder nach Hause. Beide waren froh, nun Freunde zu sein.


Herr Bombelmann im Dschungel

von Lennart

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las, packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste… seine Sachen zu packen und zum Flughafen zu fahren. Aber als er gerade mal zwei Schritte gegangen war, fiel er in ein Loch und rutschte tiefer und tiefer! Herr Bombelmann hatte eine richtige Gänsehaut und rief laut um Hilfe, aber keiner hörte ihn! Auf einmal ging es höher und höher! Da sah Herr Bombelmann eine Öffnung und kletterte heraus. Er befand sich im Dschungel. Herr Bombelmann kämpfte sich den Weg frei. Plötzlich raschelte es. „Was war das?“ Herr Bombelmann schaute sich vorsichtig um und entdeckte ganz dicht vor sich eine Klapperschlange! Schweiß brach ihm aus. Sollte er wegrennen oder stehenbleiben? Er hörte ein Klingeln von weit her und machte die Augen auf. Erleichtert stellte er fest, dass alles nur ein Traum gewesen war. Wenn es so aufregend im Dschungel war, würde er doch lieber zuhause bleiben und noch ein weiteres Kapitel in seinem Buch lesen. Den Koffer bräuchte er dann auch nicht zu packen.


Abenteuer Wildnis im Lesesessel

von Florian

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Lesesessel und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste: Er wollte selbst in die Wildnis fahren. Herr Bombelmann nahm seinen Superspezialfaltkoffer aus dem Schrank und packte seine 7 Sachen. Plötzlich hörte er ein Rauschen. Er guckte aus dem Fenster und sah eine Überschwemmung! Das Wasser stieg immer höher und höher! Herr Bombelmann dachte sich ängstlich: „Hoffentlich ertrinke ich nicht im Wasser!“ Gerade wollte er sein Superrenntretboot zu Wasser lassen, als das Wasser wieder abfloss! Aber was war passiert? Die Feuerwehr hat die Gullis gereinigt und das Wasser konnte abfließen! Als die Überschwemmung vorüber war ging er zum Blumenladen und kaufte sich 300.000 Blumen. Herr Bombelmann pflanzte sich einen Urwald. In die Wildnis wollte er nicht mehr, er sagte: „Das war genug Abenteuer!“ Jetzt bahnte Herr Bombelmann Wege zum Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer und zur Küche. Das musste er weil sein Urwald so dicht war, und er die Räume ja noch benutzen wollte. Danach legte er sich schlafen, denn er war jetzt sehr müde. Als er aufwachte rieb Herr Bombelmann sich verwundert die Augen: Wo waren die Pflanzen? Auch draußen war keine Spur von der Überschwemmung zu sehen – und außerdem: Wieso war er nicht in seinem Bett? Er war mit dem Buch in der Hand in seinem Sessel eingeschlafen und hatte alles nur geträumt!


Die Pyramide

von Nicolas

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las, packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste und seine Koffer und seine Ausrüstung packte. Am nächsten Morgen bestellte er sich ein Taxi und fuhr zum Flughafen. Er bezahlte das Fahrgeld und nach zwei Stunden flog er mit einem Flugzeug in die Wüste zu den Pyramiden. Dort baute er sein Zelt auf und dann ging er in die Pyramide. Es war sehr dunkel dort drin. Gott sei Dank, dass Herr Bombelmann eine Taschenlampe mit hatte. Er sah Bilder an der Wand und fragte sich: „Warum sind da Bilder an der Wand?“ Plötzlich flackerte das Licht von seiner Taschenlampe und ging aus. Er holte schnell seine Ersatzbatterien aus seiner Tasche. Als die Taschenlampe wieder brannte, sah er auf einmal Mumien. Er bekam Angst und erschrak sich sehr. Die Mumien waren in graue Tücher eingewickelt. Daneben standen viele goldene Vasen und Bilder. Der Schreck war so groß, dass ihm fast das Herz in die Hose gerutscht ist. Er dachte nur: „Ich muss hier raus! Hier ist es so unheimlich.“ Er rannte so schnell aus der Pyramide in sein Zelt und schlief ein. In seinem Traum sah er alte Ägypter die Bilder an die Wände malten. Er träumte auch wie Könige in der Pyramide beerdigt wurden. Da verstand er, dass er gar keine Angst vor den Mumien haben musste. Die Mumien waren gestorbene Könige und die Bilder an den Wänden waren die ägyptische Schrift. Die besteht aus kleinen Bildern und Symbolen. Fünf Tage sah er sich die Pyramide noch an und machte viele Rundgänge. Dann flog er wieder nach Hause nach Popelsdorf. Er setzte sich in seinen Schaukelstuhl und freute sich über sein tolles Abenteuer in der Pyramide. Denn er war jetzt selbst ein Abenteurer, weil er so tolle Entdeckungen in der Pyramide gemacht hatte.


Die Reise nach Südamerika

von Askia Hama

Herr Bombelmann saß gemütlich im seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste: Herr Bombelmann wollte auch in die Wildnis. Er packte alle Sachen ein, die er brauchte. Dann fuhr er zum Reisebüro. Dort kaufe er sich ein Ticket nach Südamerika. Herr Bombelmann sagte zu sich: „ Dort wollte ich schon immer hin.“ Er fuhr zum Flughafen. Herr Bombelmann guckte auf seine Uhr und bemerkte: „Ich bin viel zu spät!“ Er rannte zum Gate und stieg ins Flugzeug. Er dachte:“Zum Glück, dass ich das Flugzeug noch erreicht habe.“ Nun legte er seine Sachen auf die Gepäckablage und setzte sich hin. Der Flug dauerte sieben Stunden. Als er angekommen war, sagte er: „ Ach, ist das schön hier.“ Er mietete sich einen Jeep und fuhr zu einem Hotel und nahm sich ein Zimmer. Herr Bombelmann packte seine Sachen aus. Da klopfte es an der Tür. Es war der Page, er sagte: „ Hier ihre Koffer.“ Herr Bombelmann erwiderte: „ Vielen Dank.“ Schließlich packte er sein Zelt, Essen, Trinken und noch einige Sachen ein, die er für die Wildnis brauchte und fuhr mit dem Jeep los. Als er angekommen war, schlug er sein Zelt auf. Dann ging er los, um den Abenteurer zu finden. Auf einmal hörte er ein lautes Brüllen, das Brüllen kam immer näher. Herr Bombelmann bekam große Angst. Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken. Plötzlich rannte ein Bär aus dem Gebüsch. Herr Bombelmann lief so schnell er konnte vor dem Bären weg. Ein paar Sekunden später kletterte Herr Bombelmann auf einen Baum. Nach zwanzig Minuten war der Bär weg. Herr Bombelmann überlegte: „ Ob der Abenteurer wohl hier ist?“ Jetzt ging er wieder zum Zelt und sammelte unterwegs Holz für ein Lagerfeuer. Er machte das Lagerfeuer an, holte sein Proviant aus dem Rucksack und aß sein Abendessen. Herr Bombelmann machte dann das Feuer aus und legte sich ins Zelt. Mitten in der Nacht sah Herr Bombelmann einen Schatten. Er bekam große Angst. Herr Bombelmann machte vorsichtig das Zelt auf und da stand ein Mann. Er hatte einen Hut auf dem Kopf und große Stiefel an.
Um seine Schulter trug er Taschen und seine Kleidung war völlig verschmutzt. Herr Bombelmann stammelte: „ Wer sind sie?“ Der Mann antwortete: „Ich bin ein Abenteurer.“ Endlich er hatte ihn gefunden! Er begrüßte ihn und fragte, wie er hieße? Der Abenteurer sagte: „ Ich heiße Jack.“ „Hallo Jack, freut mich sie kennen zu lernen.“ „ Ich bin Herr Bombelmann, wollen sie bei mir übernachten?“ Fragte er ihn. „Ja gern, ich würde gern bei ihnen übernachten.“ Sie unterhielten sich noch dreißig Minuten, dann legten sie sich schlafen. Nach drei Wochen fuhr Herr Bombelmann wieder zum Hotel und packte seine Sachen ein, gab den Jeep ab und flog wieder zurück nach Popelsdorf. Als er wieder zu Hause war, schaukelte er mit seinem Schaukelstuhl von hinten nach vorne und von vorne nach hinten und dachte bei sich: „ Das war ein tolles Abenteuer!“


Herr Bombelmann auf der Schatzinsel

von Vanessa (10 Jahre)

Herr Bombelmann saß auf seinem Schaukelstuhl im Wohnzimmer. Herr Bombelmann las eine Zeitung. Und so las er es gibt eine Schatzinsel die im Osten lag. So nahm er sich vor das er mal eine Spritztour macht. Natürlich kommt sein Freund der Maulwurf auch mit. Und so fuhren die zwei ganz bequem an die Schatzinsel. Der Maulwurf freute sich das er da mit fahren durfte. Es dauerte genau 1 Stunde bis sie da waren. Nun waren sie da. Sie sahen sich um. Aber nichts war zu sehen. Doch Herr Bombelmann meinte: In der Zeitung stand es doch auch. Und so wunderten sich die zwei. Doch plötzlich sprach dort hinten eine ganz tiefe Stimme. Die Stimme sagte: tritt ein!!! Die Stimme schloss eine Tür auf. Sie flüsterte ganz leise. Das mein lieber Freund gehört jetzt nur dir und deinem kleinen Freund. Herr Bombelmann konnte nicht fassen was er da gehört hatte. Aber er sprang in sein Abenteuer und genoss es sein Leben lang mit seinem Freund dem Maulwurf. Doch jetzt viel ihm ein wie er sein Zuhause vermisst. Deswegen fuhr er zurück nach hause. Herr Bombelmann lag sich in sein Bett und schlief bis zum nächsten morgen. Er wachte auf und freute sich das er wieder Zuhause in seinem Bett geschlafen hatte.


Herr Bombelmann im Garten

von Stefanie

Es wareinmal ein herr bombelmann im garten aber nicht einmal in der woche sondern jeden tag.puuuuuuu ist das anstrengend,sagte herrbombelmann aufeinmal kam sein nachber und schimpfte,. was soll das werden jeden tag gehen sie mit auf die nerven mit ihren gehjammer können sie nicht einmal gartenarbeit machen ohne das gejammer.was ich liebe garten arbeit wiso solte ich darüber spotten,.fragte herr bombelmann.oooo nein nein nein sie sollen doch nur leise sein zum kukuk nochmal,.schimfte der nachber.ooo eine kukuksuhr!kann ich sie mal sehen staunte herr bombelman,.was was was oooooh verwiren sie mich bitte nicht klar seien sie nur ein tikchen leiser ok.sprachte der nachber.oooooo sagen sie das doch gleich liebster nachber,.sagte herrbombelmann glücklich.ooooooooooo mann hat das lang gedauert.dachte der liebst nachber von herr bombelmann.


herr bombelmann und das aufgetauchte pferd

von Chantal

Eines tages ging Herr Bombelmann einen Spatziergang machen. Plötzlich sah er ein pferd, es war ganz allein also beschlos er ihn mitzunehmen und kucken wer der besitzer ist. Also nahm er das pferd mit. und machte am aben plakate und da stand drauf haben sie ein pferd vermisst es sieht so aus dan stand da ein bild untentrunder stand bitte unter dieser nummer anrufen. Nach drei tagen hat immer noch nimman angerufen. Da beschloss herr bombelmann im Tierheim anzurufen. Aber das tierheim sagte das pferd gehört nimmand da sagte herr bombelmann dann nimm ich das pferd. Also nahm herr bombelmann das pferd.


Herr Bommbelmann in der Wildnis

von Uroosah

Herr Bommbelmann saß gemütlich auf seinem Schaukelstuhl und lies eine spannende Geschichte laufen. Am Ende konnte er nicht fassen, dass er auf die Wildnis gehen möchte. Dann besorgt er sich ein Taxi. Er packte alle Sachen ein und ging nach draußen zum Fahrer, dem das Taxi gehört. Er gibt das Geld, setzt sich rein, und schon fährt der fahrer los. Am Abent ist er da. Er lauft etwas weiter. Dann packt er sein Zelt aus. In der Nacht hört er etwas… er schwitzt. Er hat kalten schweiß am rücken. Er weiß nicht was passiert. Er denkt: „Was… machi..ich d… denn blos. Doch dann nimmt er all seine mut zusammen und macht das zelt auf.... Plötzlich …sieht er ein Tiger. Der Tiger rennt los auf Herr Bommbelmann. Herr Bommbelmann nam einen Stock, und greift an. Der Tiger mach sein Mund auf und will den stock fangen. Herr Bommbelmann lacht: Achso, du willst denn stock, … hier fang. Der Tiger rennt um ihn zu holen. Herr Bombelmann sagte: Das war toll. Und am nächsten Tag fuhr er wieder. Er setzte sich hin, und schaukelte von forne nach hinten und von hinten nach forne.


Herr Bombelmann und der kleine Puma

von Luise

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebte. Was er las, packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste. Herr Bombelmann sagt zu sich selbst:“Ich gehe auch in die Wildnis“. Herr Bombelmann packte seinen Rucksack und fuhr los. Am Flughafen angekommen, stieg er sofort in das Flugzeug ein. Der Flug dauerte sehr lange. Herr Bombelmann schlief ein bisschen. Übrigens, er flog nach Kanada. Endlich war er da, in Kanada. Er lief los zum nächsten Hotel. Es hieß „Hotel Wildnis“. Dort übernachtete er.
Am nächsten Morgen bezahlte Herr Bombelmann und holte sich ein Taxi. Herr Bombelmann sagte. „ Bitte zur Wildnis“. Der Taxifahrer startete das Auto und fuhr los. Als er ankam, sah Herr Bombelmann einen Feldweg, der weiter führte. Hier war die Straße zu ende. Herr Bombelmann bedankte sich bei dem Taxifahrer, der fuhr weg.
Herr Bombelmann nickte einmal und ging los. Als er eine halbe Stunde Fußmarsch hinter sich hatte, war er endlich an ein großes Stück Wald gelangt. Schnell lief er in den Wald. Dort war es sehr, sehr ruhig. Herr Bombelmann lief langsam auf einem Trampelpfad von Tieren. Irgendwo raschelte es so laut, dass er richtig zusammen zuckte. Das dichte Unterholz knarrte bei jedem Schritt sehr laut. So musste Herr Bombelmann bei jedem Schritt zusammen zucken. Herr Bombelmann sah plötzlich wie etwas schwarzes durch die Büsche jagte. Herr Bombelmann rieb sich die Augen und er dachte bei sich: „War das wirklich ein....“ Herr Bombelmann wiederholte den Satz in Gedanken: „War das wirklich ein Puma?“ Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken. Nochmal guckte er, doch der angebliche Puma war weg.
Herr Bombelmann versuchte, den Weg zurück zu gehen, doch er fand ihn nicht mehr. Er bekam immer mehr Angst und zitterte die ganze Zeit. Herr Bombelmann überlegte kurz, dann schlug er sein Zelt auf und legte sich immer noch zitternd in seinen Schlafsack. Plötzlich sah Herr Bombelmann einen riesigen Schatten am Zelt. Vielleicht war es der Puma?, dachte Herr Bombelmann. Ihn überfiel eine Angst, die in nicht verließ. Herr Bombelmann nahm allen Mut zusammen und schaute vor dem Zelt nach. Da sah er einen Puma, einen Babypuma. Die kleine Wildkatze rannte auf ihn zu und fauchte wütend, oder ängstlich?
Herr Bombelmann fragte sich: „Ein Puma in Kanada ?, das geht nicht mit rechten Dingen zu.“ Alle Angst war vergessen. Schnell nahm er eine Schnur vom Zelt und band sie dem Puma um den Hals. Der fing an zu kratzen. Herr Bombelmann band das Tier an einem Baum fest und baute sein Zelt schnell ab. Beruhigend sprach er auf den ängstlichen Puma ein. „Ich bringe dich an einen Ort, wo du überleben kannst.“ Es war bereits hell geworden und Herr Bombelmann erkannte nun auch den Rückweg wieder. Die beiden liefen bis zur Taxihaltestelle zurück. Anfangs wehrte sich der Puma, doch mit der Zeit lief er ruhig neben Herrn Bombelmann her. An der Straße angelangt, rief er mit seinem Handy direkt beim Tierschutzverein an. Dieser holte Herrn Bombelmann und den Puma ab. Der Tierschutzverein brachte den Puma in ein neues Zuhause und Herr Bombelmann trat die Heimreise an. Das war Abenteuer genug. Zu Hause im Wohnzi8mmer saß er in seinem Schaukelstuhl, dachte über sein Abenteuer nach und schaukelte von vorne nach hinten und von hinten nach vorne.


Herr Bombelmann und das Fossil

von Ellen (10 Jahre)

Eines Tages ging Herr Bombelmann spazieren. Er ging in den Wald um etwas zu erleben. Doch es passierte nichts. Deshalb setzte er sich auf einen mächtigen Stein, der plötzlich zerbrach. Er entdeckte unter dem zerbrochenen Stein einen großen Spalt in der Erde. Was ist da unten bloß?
Herr Bombelmann ging nach Hause, holte eine Schaufel, ein Seil, dass stabil war und eine Stirnlampe. Er ging wieder zum Ort, wo der große Spalt war und begann zu schaufeln. Nach einer Stunde war das Loch groß genug um hineinzugehen. Doch es war zu tief um zu klettern. Erkönnte ja abstürzen! Zum Glück hatte er das Seil dabei. Er knotete es um einen dicken Baumstamm und hangelte sich hinunter.Auf einmal viel ihm auf, dass er seine Stirnlampe oben vergessen hatte. Deshalb kletterte Herr Bombelmann wieder nach oben und holte seine Stirnlampe. Dann kletterte er wieder hinunter und als er unten war, setzte er die Stirnlampe auf und knipste sie an. Herr Bombelmann war sprachlos... Er hatte tatsächlich eine Welt unter der Welt entdeckt. Er ging weiter in die Höhle hinein und sah jede Menge Pflanzen und Blumen. Herr Bombelmann fragte sich warum diese Pflanzen und Blumen hier unten in dieser Dunkelheit so schön wachsen konnten? An einer Wand entdeckte er Zeichen, die wahrscheinlich über 1.000 Jahre alt waren! Er strich mit der Hand über die Zeichen und auf einmal drehte sich die Wand. Er sah noch mehr Zeichen, und es war ein Name eingekrizelt: von RITA BOMBELMANN
Herr Bombelmann traute seinen Augen nicht! Da stand sein Nachname! Er dachte, er hätte sich verlesen, aber nein! da stand wirklich Bombelmann! Er merkte sich den Namen und ging weiter. Er entdeckte sogar Tiere: Feuersalamanda, Rehe, Füchse, Vögel, Greifvögel und auch Pumas. In einer anderen Höhle waren wieder Zeichen. Und da... da... dalag ein Fossil. Mitten vor seinen Füßen. Es wog bestimmt 30 kg. So schwer war es jedenfalls. Herr Bombelmann trug es mit aller Kraft, die er hatte zu dem Einstiegsloch zurück. Jetzt musste er nur noch wissen, wie er es nach oben transportieren sollte. Nach 5 Minuten hatte er die lösende Idee: Er band das Seil um das Fossil, kletterte hoch und zog Fossil hoch. Nun, brachte Herr Bombelmann das Fossil nach Hause, säuberte es und schaute sich es an. Es war wie eine versteinerte Schnecke die eben größer und schwerer war. Vor lauter Aufregung ( wegen dem Fossil ) hatte er das Seil und seine Schaufel vergessen. Herr Bombelmann legte also das Fossil zur Seite und holte seine Sachen. Danach brachte er das Fossil ins Museum damit es ausgestellt werden konnte. Dann fragte er noch den Museumsdirektor nach dem Namen RITA BOMBELMANN. Der Museumsdirektor sagte ihm, dass Frau RITA BOMBELMANN eine bekannte Zeichenerfinderiin war. Sie hätte die Zeichen erfunden: $, §", &/ und so weiter. Das musste sich Herr Bombelmann merken. Er fragte noch wie das Fossil hieß, dass er gebracht hatte: Antolarisma. Später ging Herr Bombelmann nach Hause und ins Bett. Diesen Tag würde er nie vergessen.


Das Schinkenbrot

von Vincent

Herr Bombelmann saß gemütlich in seinem Schaukelstuhl und las eine spannende Geschichte von einem Abenteurer, der in der Wildnis lebt. Was er las packte ihn so sehr, dass er einen Entschluss fasste. Er packte seine Sachen, weil er vor hatte nach Madagaskar zu fliegen, um dort auch Abenteuer zu erleben. Herr Bombelmann nahm den gepackten Koffer und fuhr mit dem Taxi zum Flughafen. Dort kaufte er sich ein Flugticket nach Madagaskar und flog los. In Madagaskar angekommen freute er sich auf sein Abenteuer und lief so schnell er konnte tief in den Urwald hinein. Als es dunkel wurde nahm er sein Zelt und baute es auf. Zum Abendbrot aß er ein mitgebrachtes Schinkenbrot. Er wurde davon so satt, dass er nicht alles aufessen konnte und ein Schinkenbrot liegen ließ. Müde legte er sich in seinen Schlafsack und schlief fast ein. Plötzlich hörte Herr Bombelmann es draußen vor dem Zelt rascheln und er öffnete noch einmal die Augen. Er sah wie ein großer schwarzer Schatten auf sein Zelt sprang und es einriss. Herr Bombelmann hatte große Angst und holte zitternd sein Messer aus seinem Gürtel. Er war bereit mit dem Bären zu kämpfen. Doch der Bär hatte es nur auf das Schinkenbrot abgesehen und beachtete ihn gar nicht. Herr Bombelmann seufzte erleichtert:“ Was für ein Glück habe ich bloß.“ Er schlich sich sehr leise davon. Herr Bombelmann hatte nun sein Abenteuer in der Wildnis erlebt und wollte wieder nach Hause. Nach ein paar Stunden Flug und einer Fahrt mit dem Taxi saß er wieder in seinem Schaukelstuhl. Herr Bombelmann dachte sich, dass es wohl besser wäre in Zukunft die Abenteuer nur zu lesen anstatt sie selbst zu erleben.


Herr Bombelmann und das Geheimnis des Regens

von Sophia (10 Jahre)

Eines Mittags saß Herr Bombelmann mit traurigem Gesicht in seinem kleinen bunten Haus vor dem Fenster und seufzte: „Wann hört es endlich auf zu regnen? Ich muss doch noch meine Blumen gießen. Und wenn ich mit Regenschirm rausgehe, dann wird der ja auch nass.“ Herr Bombelmann dachte nach. Plötzlich kam ihm eine gute Idee. Er zog sich seinen Regenmantel an und rannte los zu einem Geschäft, in dem es Regenschirme gab. Doch als er bei dem Geschäft angekommen war, wurde er enttäuscht. Auf einem Schild stand in roter Schrift: Wegen Umräumungsarbeiten geschlossen!
Oh nein, auch das noch! Herr Bombelmann drückte auf die Klingel. Sie rasselte. Kurz darauf kam ein merkwürdig aussehender Mann mit einer grünen Kappe und ziemlich langen Haaren auf die gläserne Tür zu. Er öffnete die Tür und meckerte Herrn Bombelmann wütend und mit einem leichten Akzent an: „Was wollen Sie? Können Sie nischt lese oder was? Auf der Tür stehte doch extra eine Schilde, das wir habe geschlosse!“ Schon wollte der wütende Mann die Tür wieder zuknallen, da antwortete Herr Bombelmann: „Es tut mir sehr leid, dass ich störe, ich geh dann auch gleich wieder, aber es ist sehr wichtig.“ „Dann komme Sie rein, aber bissche Beeilung!“ rief der Mann ungehalten und setzte sich an die Empfangstheke. „Also, was wolle Sie?“ fragte er mit lauter Stimme. „Ich möchte nur ein paar Regenschirme kaufen“, meinte Herr Bombelmann. „Was, ein paar Regenschirme, wie viele, zwei, drei vier?“ Oh, daran hatte Herr Bombelmann gar nicht gedacht. Er hatte vergessen, die Blumen zu zählen. Also antwortete er schnell: „ Hhm, ich nehm einfach mal so zwanzig Stück mit.“ Noch bevor der Verkäufer, der jetzt ziemlich verblüfft aussah, etwas sagen konnte, legte Herr Bombelmann einen Geldschein auf den Tisch und griff sich zwanzig Regenschirme aus den Regalen. Dann drückte er die Tür auf und rannte so schnell er konnte durch den Regen, der jetzt noch stärker geworden war, zurück zu seinem kleinen Haus. Er beeilte sich so, weil er nicht wollte, dass seine Blumen noch nasser werden würden. Er nahm die Regenschirme mit in seinen Garten und stülpte über jede seiner Blumen einen Regenschirm. Als er damit fertig war, stand er stolz vor in seinem Garten und begutachtete seine Arbeit. „Oh, nein!“ ,bemerkte er plötzlich, „die Regenschirme reichen ja gar nicht!“ Da kam auf einmal eine Regenwolke zu Herrn Bombelmann hinunter geschwebt und sagte freundlich zu ihm: „Herr Bombelmann, setz dich auf mich drauf, damit du nicht so nass wirst! Ich will dir etwas erzählen.“
Herr Bombelmann stieg auf die Wolke und sie schwebte mit ihm hoch an den Himmel. „Wir Wolken geben deinen Blumen Wasser, um dir zu helfen sie zu gießen, aber wenn du Regenschirme darüber stellst, wird die Erde deiner Blumen nicht nass!“ sagte die Wolke. „Oh, daran habe ich gar nicht gedacht!“ antwortete Herr Bombelmann mit verdutztem Gesicht. „Ich schlage vor“, meinte die Wolke, „du holst die Regenschirme wieder aus der Erde raus, und dann musst du deine Blumen auch nicht mehr gießen.“ Als die Wolke Herrn Bombelmann wieder sicher auf die Erde zurückgebracht hatte, bedankte er sich bei ihr: „Vielen Dank, liebe Wolke!“ Und die Wolke flog davon. Herr Bombelmann machte sich an die Arbeit, die Blumen von den Regenschirmen zu befreien. In der Zwischenzeit hatte sich rumgesprochen, dass Herr Bombelmann jetzt ganz viele Regenschirme besaß, und die Leute aus Poppelsdorf, zwar nicht viele, aber so ungefähr zwanzig, tummelten sich nun um das Haus von Herrn Bombelmann, und wollten Regenschirme haben. Und weil Herr Bombelmann so ein netter Mann war, bekam auch jeder einen. Sogar kostenlos. Nur ein Regenschirm blieb übrig. Den behielt er selber.


Herr Bombelmann im Drachensee

von Lena

Herr Bombelmann ging am Mittwoch denn 10 10 2009 in denn Park.Er sah ein schwarzes Loch. Das schwarze Loch zog ihn hinein und es war ganz dunkel. Es war sehr erschreckend,dann kamm er in einen See. Er schrie:" hilfe" nimand antwotete , er lief weiter bis er an ein Haus kamm .Es war sehr erschreckend.Das war ein Drachenhaus,weil da ein großer Drache über demm Haus war. Herr Bombelmann lief hinein,da war ein Drachenbaby.Er dachte:,,Schnell weg von hir " da sprach das Drachenbaby:,,Bleib hir ich bin ganz Lieb!".Die beiden fragten sich fragen die sie beide gegenseitig beantworten.Herr Bombelmann nahm das kleine Drachenbaby mit sich nach Hause sie haben jetzt immernoch ein schönes Leben. Der Drache wuchs immer weiter und er hat am anfang das ganze Haus verbrant.


Herr Bombelmann im Elfenland

von Hoti

Harr Bombelmann ging am Mittwoch um 10.10 Uhr in den Park.Er holte sich ein Eis,und ging auf einen Hügel hoch und runter.Er ging auf der anderen seite.Da sahr er eine Elfe ,er glaubte das alles nicht.Herr Bombelmann fragte sie: ,,Bist du eine echte Elfe mit Flügeln und mit einen echten Zauberstab?"Ja,antwortete die Elfe.Er war sehr überascht.Herr Bombelmann hatte sofort angst bekommen und rannte weg.


Herr Bombelmann lernt Schach

von Lena

Herr Bombelmann geht in der Stadt bummeln und sieht auf einmal im Schaufenster ein Schachbrett. Er findet es sehr schön, aber er denkt:"Jemand muss mir Schach spielen beibringen!" Später hat Herr Bombelmann sich das Schachbrett gekauft. Danach ist er dann Heim gegangen. Am nächstem Morgen hat er alle Zeitungen durchgesucht und in einer Zeitung stand:"Schach lernen bei Thomas Reu. "Herr Bombelmann hat seinen Hut aufgesetzt und ist losgefahren. Als er das Ziel erreicht hat, ist er rein gegangen und hat gefragt:"Kann man hier Schach lernen?" "Ja sie müssen die Treppe hoch und dann links!",sagt die Frau. Herr Bombelmann machte was die Frau gesagt hat und öffnete die Tür. "Oh guten Tag",sagt Thomas Reu."Hallo,ich bin Herr Bombelmann, sagt Herr Bombelmann und ich möchte Schach lernen. Tomas Reu sagt:"Ja gerne."Der Bauer darf zwei Schritte... .
Nach seinem Kurs hat Herr Bombelmann sogar gegen sein Freund Hubert gewonnen und der ist eigentlich richtig gut, findet Herr Bombelmann. Auf jeden Fall hat Hubert sich überhaubt nicht gefreut,aber Herr Bombelmann hat sich gefreut und an einem Schachwettbewerb teilgenommen. Er hat den dritten Platz gemacht und hat eine Urkunde bekommen. Das hat er dann alles Thomas Reu am Telefon erzählt.


Herr Bombelmann wird verfolgt

von Lena

Herr Bombelmann ging rauß um sich ein Eis zu holen.Aber er hatte das gehfül das ihn jemand verfolgen würde.Er ging einfach weiter.Das gereuch kamm immer näher und näher.Herr Bombelmann hatte endlich sein Eis.Er rannte schneller und schneller.Er sprach:,,Hallo,ist da jemand?"Er hatte angst bekommen. Herr bombelmann hatte jemanden gesehen,hinterm Felsen. Es waren vier kleine Jungs,sie hatten kein Geld um sich ein Eis zu kaufen. Er hatte ihnen Geld gegeben.Dann gingen die Jungs um sich ein Eis zu kaufen. Herr Bombelmann war froh und die Jungs auch.Er ging na hause.


Herr Bombelmann und die schreckliche Nacht

von Inja (8 Jahre)

Eines wunderschönen Tages ging Herr Bombelmann in den Garten und grub. Nach ein paar Stunden ging Herr Bombelmann ins Haus und aß Abendbrot. Danach legte er sich in den Schaukelstuhl und las ein Buch über den Garten. Um 12:00 Uhr in der Nacht ging Herr Bombelmann ins Bett. Auf einmal hörte Herr Bombelmann ein schreckliches Geräusch. Herr Bombelmann schaute aus dem Fenster, aber er sah nichts. Er holte die Taschenlampe und hielt sie in die Richtung, woher das Geräusch kam. Da war ein Igel, er zitterte. Herr Bombelmann wollte sich wieder hinlegen, aber der Igel hatte ihn bestimmt längst gesehen. Da ging er zu dem Igel hin und fragte ihn, was mit ihm los sei. Der Igel antwortete: „Ich habe mich verlaufen und mir ist kalt.“ Herr Bombelmann sagte: „ Komm ich trage dich in meine warme Stube.“ Herr Bombelmann fragte den Igel: „ Wo wohnst du?“ Der Igel antwortete: „ Hinter dem Hügel bei dem Feld.“ Herr Bombelmann bemerkte: „ Ich weiß wo das ist. Ich fahre dich morgen dort hin.“ Er ging wieder nach oben ins Schlafzimmer. Als er am Morgen die Treppe runterkam, fragte der Igel sofort: „Fahren wir jetzt los?“ Herr Bombelmann antwortete: „Nein, ich muss noch etwas essen.“ Nach dem Essen fuhren sie mit dem roten Auto los zu dem Hügel am Feld. Dort warteten seine Frau und seine Kinder auf ihn. Seine Frau und die Kinder bedankten sich bei Bombelmann. Seit dem ging Herr Bombelmann immer um 9:00 Uhr ins Bett, damit ihm das nicht mehr passiert.


Herr Bombelmann im Wald

von Natalie und Sarah (9 Jahre)

An einem Tag hat es sehr stark geregnet. Herr Bombelmann will morgen in den Wald. Schon früh am Morgen packte Herr Bombelmann seine Sachen für das Waldabenteuer. Er hatte einen Spaten, eine Lupe, ein belegtes Brot, eine Flasche voll Wasser, ein Messer zum Pilze sammeln und einen Rucksack um die ganzen Sachen hinein zutun. Er geht aus dem Haus um seinen Freund Hubert den Maulwurf abzuholen. Aber Hubert war leider nicht zu Hause. Nun hatte er vor die Reise alleine zu erleben. Da hörte er zwei Frauen, die eine sagte: " Weißt du schon ? Im Wald soll ein riesiger Regenwurm leben ". Herr Bombelmann dachte: " Ich werde dem Regenwurm bestimmt im Wald begegnen. " Plötzlich kam schon das erste Tier aus dem Wald gerannt und rief aufgeregt: " Hilfe, Hilfe im Wald lebt ein Monster !! " " Ein Monster ? Was soll das schon wieder heißen ?" sprach Herr Bombelmann dem Tier neugierig nach. Er stapfte weiter durch den tiefen dichten Wald aber erst mal war alles ruhig. Doch was war das ? Da kam doch schon wieder ein Tier angerannt. Ja, da war es !! Es schrie:" Das ist kein Monster, sondern ein Obermonster!!" Es dauerte nicht lange und es kam das dritte Waldtier daher. Herr Bombelmann fragte es nach dem Weg. Das Tier, ein Reh, erwiderte: " Noch ein Stück geradeaus und dann am großen Baum links. "Er machte sich auf den Weg und fand eine Höhle. Vorsichtig näherte er sich. Am Eingang flüsterte er vorsichtig in die Höhle hinein : " HAAAAAlllllooooooo" er wartete auf sein Echo, doch die Antwort war : " Wer ist denn da ? " Ängstlich und besorgt beschloß Herr Bombelmann in die Höhle zu schleichen. Und was war das ?
Ein riesiger Schatten an der Wand der Höhle. Ein Monsterwurm ! So wie die Tiere berichtet hatten. Das gibt es doch gar nicht. Und der Schatten kam näher und näher, Herr Bombelmann zitterte vor Angst , es klapperten schon die Zähne als auf einmal ein kleiner Regenwurm vor ihm lag. Wie konnte das sein? Ein so kleiner Wurm und so ein riesiger Schatten. Der Regenwurm sprach . " Schau mal, da vorne hat jemand seine Taschenlampe vergessen. Die leuchtet jetzt schon seit Tagen, kannst du sie ausmachen ? " Herr Bombelmann war nach dem Schrecken, dass das große Monster nur ein kleiner Regenwurm war, so erleichtert dass er gerne und mit zitternden Händen die Lampe ausmachte. Nun konnte Herr Bombelmann in Ruhe seine Pilze weitersammeln und sein Brot essen.


Herr Bombelmann in der Schule

von Alisa (9 Jahre)

Herr Bombelmann ging einmal spazieren. Plötzlich sah er Kinder auf einem eingezäunten Hof spielen. Er fragte die Kinder: ,,Was macht ihr denn hier?“ „Wir spielen hier in der Pause!“ „Was, ihr arbeitet schon, ihr seid doch noch klein.“ Die Kinder fingen an zu lachen: ,,Wir sind in der Schule, und nicht auf der Arbeit “! Herr Bombelmann meinte: „Das wusste ich doch nicht! “ Ein Kind fragte: „Möchtest du mit uns kommen?“ Herr Bombelmann wollte gerne und sagte: ,,Ja.“ ,,Dann komm!“ Herr Bombelmann meinte: „ Am besten komm ich morgen mit euch.“ Die Kinder sagten: ,,Okay, dann kommst du morgen um 8.30 Uhr.“ „Ja, dann bis 8.30.“, rief Herr Bombelmann. Als er am nächsten Morgen pünktlich um 8.30 Uhr auf dem Schulhof ankam, erwarteten ihn die Kinder schon. „Komm rein, wir gehen hoch in unser Klassenzimmer.“ Als sie oben angekommen waren, kam die Lehrerin an die Tür. „ Komm setzt dich neben mich.“ , sagte ein Mädchen aus der ersten Reihe.
,,Gerne!“, antwortete Herr Bombelmann .,,Hallo , ich bin Frau Klein.“ sagte die Lehrerin. Herr Bombelmann antwortete: „Und ich bin Herr Bombelmann nur Bombelmann!“ Die Lehrerin meinte: „ Dann wollen wir mal einen Erzählkreis machen und jeder erzählt etwas von sich. Nach dem Erzählen sagte Frau Klein zu Herrn Bombelmann: „Übermorgen fahren wir auf Klassenfahrt. Ich gebe euch einen Zettel mit da könnt ihr eintragen, ob ihr mitfahrt oder nicht. Und Herr Bombelmann darf mitfahren.“ Dann durften alle nach Hause gehen. Am nächsten Morgen hatten alle nur eine Stunde. Dann konnten sie zu Hause Sachen packen. Am Mittwochmorgen stiegen sie mit ihrem Gepäck in den Bus. In Füssen wollten sie einen Tag bleiben. Als sie ankamen war es Mittag. Zum Mittagessen mussten sie in eine Halle gehen. „Es gibt Spagetti mit Hackfleischsoße!“, sagte Frau Klein. Als alle das Essen aufgegessen hatten, sagte Frau Klein: „Wir wollen heute Nachmittag zur Burg Ehrenberg fahren.“
Am Nachmittag fuhr die ganze Klasse 3c zur Burg Ehrenberg. Frau Klein rief: „Dort könnt ihr euch Verkleidungssachen ausleihen.“ Als sie ankamen teilte Frau Klein alle in zwei Gruppen ein, eine ging mit Herrn Schmidt und die andere mit Frau Klein. Herr Bombelmann war in der Gruppe von Frau Klein. „Wir gehen zur Umkleide, dort kann sich jeder verkleiden!“, bestimmte Frau Klein. Herr Bombelmann verkleidete sich als Gespenst. Er hatte ein Gewand an und eine rote Perlenkette um. Als alle sich fertig angezogen hatten, rief Herr Schmidt: „Ich habe schon Kuchen und Plätzchen gekauft und wir können tolle Spiele spielen.“ „ Ich habe Lust auf schwarzer Mann!“, rief Tom. „Gute Idee!“, fand auch Herr Bombelmann, der sofort schwarzer Mann sein wollte. „Wollt ihr alle schwarzer Mann spielen“?, fragte Frau Klein die Kinder. „Ja!“, rief die ganze Klasse. Herr Bombelmann stellt sich an die Wand und die Kinder an die andere Seite. Als sie schon 2 Mal hin und her gelaufen waren, hatte Herr Bombelmann noch keinen gefangen, weil er so viele Spagetti und Hackfleischsoße gegessen hatte, dass sein Bauch ganz dick war und er nicht mehr so schnell rennen konnte. Nach einer Weile meinte Frau Klein: „Wir müssen jetzt nach Hause fahren“. Da rief Herr Bombelmann: „Ich habe doch noch keinen Kuchen bekommen“. Die Lehrerin sagte lachend: „Dann bleiben wir noch ein bisschen hier und essen Kuchen.“ Als der Bus schon losgefahren war, ging Frau Klein noch einmal durch den Bus und sah, dass Herr Bombelmann sein Gespensterkostüm noch anhatte. Da sagte Herr Bombelmann zu Frau Klein: „Bitte, darf ich das Kostüm behalten?“ „Na, gut!“
Am nächsten Morgen erzählte Lisa allen, dass sie letzte Nacht ein Gespenst gesehen hat. Lukas rief: „Ja, ich habe das Gespenst auch gesehen, es war auf dem Klo.“


Herr Bombelmann geht einkaufen

von Angelika (9 Jahre)

Am Sonntagmorgen will Herr Bombelmann einkaufen. Er nimmt den Korb und geht zum Auto. Alls er losfährt, fühlt Herr Bombelmann, dass er nicht allein ist. Als er da ist, hat er ein mulmiges Gefühl, aber er geht einfach rein und er nimmt einen Einkaufswagen. Dann holt er den Einkaufszettel raus und liest leise: Schwarzbrot, Eier, Kartoffeln, Salam,i Spagetti, Zwiebeln, Karotten, Apfelsaft, Milch, Reis, Butter. „Gut!“, sagt er. „Gut, gut!“, sagt jemand mit einer leisen Stimme. Herr Bombelmann erschrickt und sagt mit zitternder Stimme :“Wer bist du?“ „Ich bin der, der ganz klein ist, der grau ist und der Käse liebt! MMMH.“ „Und was ist das Ding, das klein ist, das grau ist und das Käse liebt?“ „Ich bin eine kleine graue weiche Maus!“ Herr Bombelmann springt auf und schreit ganz laut, dass alle auf ihn gucken müssen. Dann kommt blitzschnell eine Frau und beruhigt Herrn Bombelmann. Frau Martin fragt: „Was ist los?“ Herr Bombelmann hatte kaum noch Luft, da kam schnell eine Kassenfrau und holte ihm etwas zu trinken und sie rief einen Doktor an. Der Doktor kam schnell und guckte, was mit Herrn Bombelmann los war. Er nahm sein Stethoskop und hörte, dass sein Herz wie wild klopfte. Dann sagte der Doktor, dass er sich erschrocken hätte. Und dann fragten alle durcheinander. Herr Bombelmann antwortete, dass er eine Maus gehört hat. Dann ging es Herrn Bombelmann besser. Er kauft das, was auf dem Zettel steht. Dann geht er ruhig zum Auto und packt die Lebensmittel in den Kofferraum. Danach fährt er los, doch er fühlt, dass er nicht alleine ist. Auf einmal sagt eine kleine Stimme: „Tut mir leid!“ „Ist schon gut!“, sagt Herr Bombelmann. „Wollen wir Freunde sein?“ „Ja klar!“, sagt die Maus. Doch dann wachte Herr Bommbelmann auf und wusste, dass er geträumt hat.


Herr Bombelmann ist krank

von Catharina (9 Jahre)

An einen Herbstmorgen ging Herr Bombelmann spazieren. Die Sonne ging langsam auf und Herr Bombelmann lächelte. Er ging in einen Wald. Die Blätter waren gelb und orange. Da sagte Herr Bombelmann: ,,Hier ist es schön ruhig und es ist etwas warm.“ Auf einmal fing es an zu regnen. Schnell ging Herr Bombelmann nach Hause. Dann hängte er seine Jacke auf. Er ging in sein Wohnzimmer und guckte aus dem Fenster. Es regnete und regnete bis zum Abend. Dann backte Herr Bombelmann Pfannkuchen. Danach putzte er seine Zähne und ging ins Bett. Am nächsten Morgen stand Herr Bombelmann um 8.30 auf. Als er frühstückte, musste er andauernd niesen und husten. Nach dem Frühstück fuhr er mit seinem schönen, aber alten Auto zum Arzt und nach einer Weile kam Herr Bombelmann mit einem Zettel raus. Da stand darauf: „Nasenspray und Hustensaft immer vor dem Essen.“ Dann fuhr Herr Bombelmann nach Hause. Dort naschte er Bonbons und nahm danach auch immer das Nasenspray und den Hustensaft. Nach ein paar Tagen fuhr er zur Apotheke und gab die Flasche ab und fuhr nach Hause. Am nächsten Tag musste Herr Bombelmann ständig auf´s Klo. Zwei Tage später. Herr Bombelmann fuhr mit seinem Auto wieder zur Apotheke, er erzählte der Apothekerin, dass er immer die Medizin genommen hatte, sogar von den Bonbons. Da musste die Apothekerin lachen, dann sagte sie: ,,Aber Herr Bombelmann“, doch weiter kam sie nicht. Herr Bombelmann musste mal wieder aufs Klo. Dann ging der Apothekerin ein Licht auf. Er hatte zu viel Medizin genommen. Als Herr Bombelmann wiederkam, sagte die Apothekerin: „Sie haben zu viel Medizin genommen.“ Und am nächsten Morgen musste er nicht mehr aufs Klo. Als er seinen Morgenspaziergang machte hatte er sich zur Sicherheit einen Regenschirm mitgenommen. Als es anfing zu Regnen machte Herr Bombelmann seinen Schirm auf und ging nach Hause.


Herr Bombelmann träumt

von Hanna (9 Jahre)

Es ist Winter. Herr Bombelmann will sich etwas Warmes kaufen. Er schreibt auf was er braucht: Schal, Winterjacke, Schneehose Größe 58, Winterschuhe, Mütze. Sofort geht er los und vorher guckt er in sein Portmonee und sagt: ,,Oje ,oje, das Geld schickt nicht, ich habe nur noch 20 € !“ Dann geht er vorher noch zu Bank. Er steht an einer langen Schlange an. Herr Bombelmann sieht nicht die Treppen hinter sich und fällt runter, purzel, purzel. Jetzt geht er noch zum Arzt. Endlich jetzt kann er shoppen gehen. Er kauft sich das, was er aufgeschrieben hat. Als er fertig ist, geht er an die Kasse. Herr Bombelmann sieht eine Frau. Er will sie fragen, ob sie mit ihm nach Hause kommen will. Jetzt macht er es. Die Frau überlegt. Dann sagt sie: „Gerne möchte ich mitkommen.“ Sofort fahren sie zu Herrn Bombelmann nach Hause. Dann fragt Herr Bombelmann: „Willst du einen Kaffee?“ Dann rief die Frau:,, Ja gerne will ich einen Kaffee.“ Jetzt kocht Herr Bombelmann einen Kaffee. Danach geht die Frau wieder heim. Herr Bombelmann ruft ihr hinterher: ,,Sehen wir uns Morgen?“ Nah klar!!“ Da denkt die Frau: ,,Der Kaffee war ziemlich stark.“ Herr Bombelmann geht schnell noch Rosen holen und ein rotes Kleid. Am nächsten Tag kommt die Frau wieder. Sie bedankt sich sehr bei Herrn Bombelmann. Die Frau sagt: ,,Lass mich endlich in Ruhe!“ Herr Bombelmann wacht auf. Er erschreckt sich. Es war alles nur ein Traum!!!!


Herr Bombelmann macht Urlaub

von Magdalena (9 Jahre)

Herr Bombelmann ist gerade ins Dorf gefahren. Sogar mit seinem kleinen, auch alten, aber immer sauberen Auto. Herr Bombelmann hat gedacht, er braucht Urlaub. In der Zeit sah er ein Schild: „Wohnwagen zu verkaufen.“ Er bremste so schnell mit seinem kleinen auch alten aber immer sauberen Auto. Er stand sofort auf und sah auf das Bild und las vor: „ Zu verkaufen unter der TEL. 06544397.“ Er rief sofort dort an. Zum Glück hatten sie ihn noch da. Dann holt er ihn gleich danach ab. Er hatte auch noch Pläne. Sogar viele Pläne, sehr viele. Er brauchte Geld. Und er fuhr zur Bank und holte sich Geld. Kurz danach fiel ihm ein, er hatte seine Autotür offen gelassen. Doch ein anderes Auto fuhr eine Tür ab. Herr Bombelmann war nur etwas sauer, doch er fuhr ohne Tür weiter. Etwas später kaufte er eine neue Tür für sein Auto. Dann am nächsten Tag fuhr Herr Bombelmann schon los. Als erstes fuhr er nach Berlin. Herr Bombelmann hatte entschieden, dass er im Freien übernachten wollte. Er war zwei Tage dort. Herr Bombelmann fuhr als nächstes in die Alpen. Denn ist er auch auf Berge geklettert und hatte neue Freunde gefunden. Herr Bombelmann wollte nach Hause. Herr Bombelmann tat es auch. Denn er dachte, er hatte genug Urlaub. Also fuhr er nach Hause, nach Poppelsdorf, denn zu Hause ist es immer am schönsten, dachte er.


Herr Bombelmann hat Geburtstag

von Melisa (9 Jahre)

An einem Mittwochmorgen, 28. April, hatte Herr Bombelmann Geburtstag. Herr Bombelmann freute sich auf den Geburtstag. Er lud seine Freunde Fiete, Cem, Jana und Natascha ein. Herr Bombelmann entschied sich, was er kochen oder backen wollte. Herr Bombelmann wollte Käsekuchen backen und wollte Pommes und Pizza backen, aber da schaute Herr Bombelmann in den Küchenschrank. ,,Oh, da ist ja nichts mehr, da muss ich aber schnell einkaufen fahren!“, sagte Herr Bombelmann. Da sprang er ins Auto und fuhr mit dem Auto zum Rewe, Aldi, und zum Lidl. Dann ging er nach Hause und guckte in die Tüte. „Oh je, ich habe vergessen, Käse zu kaufen!“ Da nimmt er sein Telefon und ruft seinen Bruder an und sagt: „Hallo Bruder, ich habe vergessen, Käse zu kaufen! Kannst du mir bitte eine Packung Käse kaufen?“ Da sagte sein Bruder: „ Okay.“ „Danke!“, sagte Herr Bombelmann. Dann macht er sein Telefon zu und fängt an zu kochen und backen. Danach kommen seine Freunde. Und dann feiern sie Party. Anschließend verabschiedeten sich seine Freunde.


Herr Bombelmann hat Geburtstag

von Sena (9 Jahre)

An einem Samstagmorgen, den 16. Januar, hatte Herr Bombelmann Geburtstag. Er freute sich so. Aber er hatte erst am nächsten Tag Geburtstag. Er nachte Einladungen für Morgen. Er wollte seine Freunde Paul, Max, Norden und seinen Nachbarn einladen. Er überlegte, was er kochen oder backen sollte. Aber dann wollte er einen Schokoladenkuchen mit Bananen backen und Pommes für das Abendessen. Er musste noch einkaufen, das hatte er vollkommen vergessen. Er machte die Liste. Er schrieb: Bananen, Schokolade und Pommes. Dann ging er einkaufen. Er fragte die Kassiererin: „Haben sie Bananen, Schokolade und Pommes?“ „Natürlich haben wir das, gleich da drüben!“ Herr Bombelmann holte alles und ging zur Kasse. „10,50 €!“, sagte die Frau. Also gab Herr Bombelmann der Frau das Geld und ging nach Hause. Da fing Herr Bombelmann an zu kochen. Am nächsten Tag waren seine Freunde da. Sie feierten und aßen bis 18.30 Uhr. Nach einer Weile gingen alle nach Hause und am nächsten Tag musste Herr Bombelmann putzen.


Herr Bombelmann sucht ein neues Auto!!!

von Naemi (9 Jahre)

Herr Bombelmamm sucht ein neues Auto, weil er das andere Auto zu Schrott gefahren hat. Also geht Herr Bombmann in ein Autogeschäft, um sich ein neues Auto zu suchen. Er sieht viele neue Autos. Aber keines gefällt ihm. Also geht er in ein anderes Autogeschäft. Da sieht er seinen Freund Jo, der als Chef bei dem Autogeschäft arbeitet. Herr Bombelmann geht zu Jo und rief: „Hallo Jo, ich bin’s, Herr Bombelmann, erkennst du mich noch?“ Da antwortet Jo: „Klar, was kann ich für dich tun?“ „Ich suche ein neues Auto.“ „OK, komm mit, wir haben viele neue Autos!“ Jo zeigt Herr Bombelmann viele neue und auch richtig schicke Autos. Herr Bombelmann findet eins, aber das ist zu klein. Herr Bombelmann findet noch eins, das war das schönste Auto. Aber es ist schon reserviert. Herr Bombelmann fragte Jo: „Kann man dieses Auto kaufen?“ Jo meint: ,,Nein es ist schon reserviert.“ Aber da sah Herr Bombelmann ein viel schöneres Auto. Er fragte Jo: ,,Kann man das Auto denn kaufen?“ Jo murmelte: ,,Nein es ist nur zur Austellung.“ „Schade!“, meinte Herr Bombelmann. Dann ging er raus und fuhr in eine Werkstatt und fragte einen Mann, ob er sein Auto reparieren kann? Der Mann sagte: „In einer Woche können sie es holen.“ Eine Woche später ging Herr Bombelmann wieder in die Werkstatt und da sah er sein Auto, das jetzt wieder wie neu war und er fuhr nach Hause.


Herr Bombelmann sucht einen Job

von Shayenne (9 Jahre)

Herr Bombelmann will einkaufen gehen. Er guckt in seinen Geldbeutel. Oh je! Er hat nur noch 1€ in seinem Beutel! Plötzlich fällt ihm etwas ein. Er sucht sich einfach einen Job. Als erstes will er es bei der Eisdiele versuchen. Am nächsten Tag geht er zur Eisdiele. Er geht ins Büro des Chefs. Herr Bombelmann fragt: ,,Darf ich für einen Tag hier arbeiten?“ Daraufhin erwidert der Chef: ,,Ja, sie dürfen für einen Tag hier arbeiten. Hier ist ihre Uniform. Sie können sich in der Toilette umziehen. Davor habe ich aber noch eine Frage: Wie heißen sie?“ fragte der Chef. ,,Ich heiße Herr Bombelmann.“, sagte er. ,,Gut“, sagte der Chef. ,,Dann kann ich es nämlich aufschreiben und ausdrucken.“ Herr Bombelmann zog sich um und fing gleich schon an zu arbeiten. Als erstes kam ein Junge. Der sagte: ,,Ich hätte gerne zwei Kugeln Vanilleeis.“ ,,Kommt sofort!“ Herr Bombelmann holte zwei Kugeln Vanilleeis und klatschte es ihm in die Hände. ,, Das macht dann 2€ bitte!“ ,, Das können sie so was von vergessen!“, schrie der Junge und rannte weg. Als nächstes kam eine feine Dame. Sie sagte : ,,Ich hätte gerne eine Kugel Schoko- Eis und eine Kugel Stracciatella- Eis im Becher.“ ,, Okay“, sagte Herr Bombelmann und machte sich an die Arbeit. Er holte einen Becher und legte nur Schoko- Eis hinein und gab es der Dame. Die Dame sagte : ,,Das ist die schlechteste Eisdiele der Stadt !“ Sie schmiss den Eisbecher auf den Boden und ging. Herr Bombelmann ging in die Toilette und zog sich um. Danach brachte er die Uniform zum Chef und tuschelte: ,,Ich bin hierfür nicht geeignet!“ Dann gab er die Uniform zurück und ging nach Hause und legte sich ins Bett. Am nächsten Tag ging er zur Bank. Da sagte er: ,, Das hätte mir auch früher einfallen können!“


Herr Bombelmanns Gedicht

von Jannik (10 Jahre)

Herr Bombelmann, Herr Bombelmann der ist so kugelrund,so nett und gut, und ist ganz wohlgemut. Kennst du ihn ? Dann ist es gut, wenn nicht dann solltest du es schleunigst tun. Herr Lambrecht hat das Werk gemacht , das allen Kindern Freude macht. Von Tag zu Tag da dichtet er , ganz neue Bücher her. Herr Bombelmann ,Herr Bombelmann den zieht es weg in weite Fern. Abenteuer das ist was ,was ihm ganz einfach Freude macht. Bei Tiger ,Elefant &co geht er so nah ran , wie er nur kann. Ihn mag doch jeder, den sehr , sehr netten Bombelmann. Jedem ,jeden der ihn kennt gefällt der nette Bombelmann. Los setz dich gleich ran ans Buch vom Bombelmann.


Herr Bombelmann macht eine Weltreise

von Emelie (10 Jahre)

Herr Bombelmann war gerade im Garten als er es klingeln hörte. Wer mag das wohl sein dachte er. Herr Bombelmann ging zur Tür und machte auf. Aber wie gibt’s denn das? Niemand stand vor der Tür. Komisch dachte Herr Bombelmann und schloss die Tür wieder. Aber nein! Halt! Da lag doch eben etwas vor der Tür sagte Herr Bombelmann zu sich selbst. Also ging er wieder zur Tür öffnete sie langsam und schaute auf den Boden. Dort lag ein Umschlag wo drauf stand für Herr Bombelmann. Herr Bombelman hob den Umschlag auf und ging in die Küche dort setzte er sich auf einen Stuhl und öffnete den Umschlag. Er las laut vor: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben eine Weltreise gewonnen einmal um die ganze Welt! Herr Bombelmann staunte: „ Aber das gibt’s doch nicht eine Weltreise? Ich packe sofort meinen Koffer und fahre mit dem Schiff los“. Also packte er seinen Koffer und düste los zum Hafen. Dort standen überall Schiffe, kleine Schiffe große Schiffe sogar grüne und rote Schiffe. Herr Bombelmann Stieg in ein Schiff ein und fragte wo das Schiff denn hin fährt. Er erfuhr von einer netten Dame dass dieses Schiff nach Südamerika fährt. Herr Bombelmann dachte ja nach Südamerika will ich fahren. Das Schiff in dem er war war ein Kreuzfahrtschiff mit ganz vielen Zimmern. Herr Bombelmann ging in ein Zimmer hinein und legte seinen Koffer auf das Bett. Es dauerte nicht lange da startete das Schiff . „Ab nach Südamerika!“ rufte Herr Bombelmann. Abends als Herr Bombelmann schon in seinem Bett lag fing das Schiff so arg an zu wackeln das Herr Bombelmann aus dem Bett viel. Das Schiff schwankte nach Links dann nach Rechts. Herr Bombelmann hatte solche Angst dass er im Flur herum rannte und „Hilfe! Das Schiff sinkt“, schreite. Alle wachten auf und beschwerten sich bei Herrn Bombelmann. Herr Bombelmann entschuldigte sich. Eine Dame beruhigte ihn dass das Schiff nicht unter geht sondern dass es nur ein bisschen wackelt. Herr Bombelmann ging wieder in sein Bett und schlief. Als das Schiff in Südamerika anlegte freute sich Herr Bombelmann sehr darüber. Er schaute sich ein bisschen um und fuhr mit einem anderen Schiff nach China und er fuhr sogar an den Südpol und nach Spanien sogar nach Afrika reiste er und tanzte dort mit den Afrikanern. Aber Herr Bombelmann war auch sehr froh dass er bald wieder nach Hause kann.


Herr Bombelmann erforscht den Dschungel

von Nick (7 Jahre)

Heute will Herr Bombelmann verreisen nach Bolivien. Er packt alles in einen Koffer was er braucht. Herr Bombelmann fährt mit einem Taxi an den Flughafen. Im Flugzeug hat er einen Fensterplatz ergattert. Als er in Bolivien ankommt, wir er lieb begrüsst von einem guten Freund. Sie gehen zu zweit in den Regenwald. Da sieht Herr Bombelmann eine Affen. Ein paar Minuten später sieht er zwei Papageien. Als sie fast am Ende des Regenwaldes waren sah er noch einen Pavian. Als sie heraus waren sagte Herr Bombelmann "Das war ja super!" zu seinem Freund. Danach gingen sie noch tauchen und Herr Bombelmann sah einen Tintenfisch. Für Herr Bombelmann sah der Meeresgrund aus wie vorher im Regenwald. Danach ging er mit seinem Freund was Essen. Später sagte er zu dem Freund: "Das hat gut geschmeckt". Herr Bombelmann ging zurück zum Flughafen. Als er wieder im Flugzeug saß, hatte er keinen Fensterplatz, aber für ihn war es doch noch ein genüsslicher Flug. Vor seinem Haus sah er in seinen Fotoapparat und sah viele schöne Bilder.


Herr Bombelmann und ein doofes Unwetter

von Dana (8 Jahre)

Eines schönen Tages will Herr Bombelmann angeln gehen. Also macht er sich auf den Weg. Nach einigen Stunden verzog sich der Himmel zu einer dunklen Decke. Nach noch einer halben Stunde fing es an zu regnen und Herr Bombelmann wurde nass und dann fing es auch noch an zu donnern und zu blitzen also rannte Herr Bombelmann zu seinem roten Auto und fährt nach Hause. Aber das ging nicht so leicht. Nämlich kurz vor Poppelsdorf überraschte ihn ein mächtiger Baum der auf der Strase liegt. Also ruft Herr Bombelmann die Feuerwehr an. Jetzt muss Herr Bombelmann im Regen auf die Feuerwehr warten. Zum Glück hat Herr Bombelmann einen CD-Spieler dabei und auch noch Opernmusik. Nach einer halben Stunde kam endlich die Feuerwehr und richtet den Baum auf. Dann kommt Herr Bombelmann endlich nach Hause.


Herr Bombelmanns toller Garten

von Matthias (10 Jahre)

Herr Bombelmanns Garten

Eines Tages sah Herr Bombelmann den Garten seines neuen Nachbarn er sagte sich so ein Garten möchte ich auch. Herr Bombelmann hielt sich nicht davon abhalten den besten Garten zu haben. Und bestellte einen Garten Katalog. Nach drei tagen ist der Katalog angekommen. Dann sah er in an er denkt sich ein bisschen klein. Und schon kaufte er Blumen, Salat, erdberenn, Dünger, Blumenerde. Schon begann er den Rasen zu mähen. Dann baute er den Zaun .Dann setzte er alles in die Erde. Und sein Garten war fertig.

Herr Bombelmann und seine Garten Besucher

Herr Bombelmann pflegte an einem schönen Sommertag seinen Garten. Plötzlich klingelt es an der Haustür. Herr Bombelmann machte auf plötzlich stand vor ihm ein Paket da stand drauf an Herr Bombelmann. Herr Bombelmann trägt es auf seinen Tisch und machte es auf. Auf dem Brief stand: Lieber Herr Bombelmann wir haben beschlossen das sie den schönsten garten aus der Straße haben. Deshalb überreichen wir ihnen diesen Orden. Herr Bombelmann unterschreibt es. Und bringt mit seinem roten Auto das Formular zur Post. Aber Herr Bombelmann hat vergessen das klein gedruckte zu lesen. Am nächsten tag bekommt er eine Antwort. Aber plötzlich stehen alle aus dem Dorf in seinem Garten.

Herr Bombelmanns schöner Garten

Herr Bombelmann wundert sich: Was macht ihr den hier. Die Besucher antworten: Wissen sie das nicht fragten sie. Herr Bombelmann schüttelte den Kopf: Nein das weiß ich nicht. Ein Besucher sagte es ihm: Sie haben doch was unterschrieben und zur Post gebracht oder. Ja sagte Herr Bombelmann. Dann Sprach der Besucher weiter: Da standklein gedruckt drauf. Die Leute aus dem Dorf dürfen drei tage ihren garten besichtigen und fotografieren. Herr Bombelmann hat einen kleinen schreck dann antwortete er: Ich muss mich erst mal hinlegen. Am nächsten morgen hat er sich entschieden.

Herr Bombelmann beschwert sich

Herr Bombelmann ist damit nicht ein verstanden er will sich beschweren. Und schon fährt er los endlich angekommen betretet er das Gebäude. Er tut an der Rezeption nachfragen und schon weiß er wo der Mann ist. Gleich beschwert er sich und macht eine Einigung. Ich gebe alles zurück wenn mein Garten bleibt. Ok sagt der Mann. Herr Bombelmann fährt glücklich nach Hause.


Herr Bombelmann beim Bowling

von Jan (10 Jahre)

Herr Bombelmann sitzt in seinem Sessel und guckt Fernsehen. Er schaltet hin und her. Auf einmal sieht er einen Mann beim Bowling. Da kam ihn die Idee, dass auch auszuprobieren. Am nächsten Tag macht er sich auf den Weg zum Bowlingcenter. Nachdem er die richtigen Schuhe ausgeliehen hatte, konnte es losgehen. Doch der erste Versuch ging daneben. Auch die nächsten waren nicht besonders gelungen. Aber Übung macht den Meister, nach einiger Zeit klappte es immer besser. Bis es passierte. Herr Bombelmann stolperte über seine eigenen Füße und fiel hin. Wie die Bowlingkugel rollte er über die Bahn und stoppte erst kurz vor den Pins. Beinahe hätte Herr Bombelmann einen „Strike“ mit sich selbst gebowlt. Frustriert ging er wieder nach Hause und guckte Bowling nur noch im Fernseher an.


Herr Bombelmann und der Fuchs

von Daniel

An einem sonnigen Tag ging Herr Bombelmann in den Wald. Dort begegnete er einem merkwürdigen Tier. Er rätselte was es für ein Tier war. Als er es nicht herausfand ging er zu einem Tierarzrt.Er beschrieb:es hat eine lange und spitze Nase und ist komplett rot.Dann sagte der Tierarzt:,,Das ist ein Fuchs?''Herr Bombelmann ging also wider in den Wald und sagte:,,Hallo Herr Fuchs!''Aber den Fuchs interessierte das nicht! Er ging in den Wald und Herr Bombelmann begegnete ihm nie wieder!Jetzt lebte Herr Bombelmann wie immer und freute sich,dass er wieder etwas dazu gelernt hat.


Herr Bombelmann und sein Schrotthaus

von Gioavana (9 Jahre)

Herr Bombelmann Morgens wann er frühstücken wollte hatte er den schrank auf gemacht um den Brot zu holen aber was ist dann passiert?
der Schrank ist abgegangen und ist auf seinen kopf gefallen und Herr Bombelmann ist mit runter gefallen.Und hatte gesagt ich muss mir ein neues Haus besorgen aber wo kriege ich eins her? fragte sich Herr Bombelmann. Aha Herr Bombelmann hatte eine Idee. Heute hatte er ja gar nichts vor, nun hat er schnell gefrühstückt und hat sich angezogen wann er raus gehen wollte haben alle über ihn gelacht.nun da hatte er gemerkt das er vergessen hatte die Hose an zu ziehen.dann ist er schnell zu sein zimmer gelaufen und hat sich die hose an gezogen,danach ist er sich die zähne putzen gegangen und ist er dann raus gegangen.dannach ist er spazieren gegangen und hat seinen freund den Maulwurf gerufen der Maulwurf ist plötzlich heraus gekommen und hat gesagt: was führt dich heute zu mir, Herr Bombelmann?. Herr Bombelmann sagt: ich brauche Hilfe mein haus ist schrot, und ich brauche jemand der mir dabei hilft.Kein problem sagte der Maulwurf nun gingen sie zusammen zu den Geschäft von Häusern und sagten wir möchten bitte ein neues großes Haus.Das wird ihn einen pliz plaz erledigt. Nun guckte die Frau im computer nach und sagte hier ist ein Haus, das wird euch bestimmt gefallen. und schiebte den Computer zu denn Herr Bombelmann und zu den Maulworf und Gefällt es euch? ja, sagten beide. das Haus war so groß wie ein Schloss, und den Garten so groß wie ein palace.


Herr Bombelmann und die Reise zum Weihnachtsmann

von Jonas (9 Jahre)

Es ist fast Weihnachten. Herr Bombelmann kauft bereits einen Weihnachtsbaum. „Hm“, sagt er. „Nehme ich den großen oder nehme ich den kleinen Weihnachtsabaum? Ich nehme besser den großen Baum, dann passen auch mehr Geschenke darunter.“ Zuhause angekommen überlegt er, ob der Baum nicht doch zu groß ist. „Ich hole schnell die Säge und nehme die Spitze ab. Na also geht doch. Jetzt kann der Weihnachtsmann kommen, aber erst muss ich ja noch schmücken.“ Die Kiste mit dem Baumschmuck ist auf dem Dachboden. Herr Bombelmann geht hinauf. „Oh, das ist aber dunkel. Ah, da ist sie.“ Wieder unten angekommen setzt er als Erstes den Stern auf die Spitze, dann die Lichterkette und schließlich die Kugeln. Dabei überlegt er: „Wo lebt der Weihnachtsmann überhaupt?" Herr Bombelmann beschließt, sich auf die Suche zu machen und beginnt zu packen: „Als erstes brauche ich meinen Bombelmannspezialrucksack. Was nehme ich noch mit? Spezial-Kletterschuhe, Kletterseil, Skihose, Skijacke, Skischuhe, Eisbärenfell, Essen … und das wichtigste: meinen WUNSCHZETTEL. Ah, mein Handy hätte ich beinah vergessen.“ Wo soll er aber suchen? „Am besten frage ich Professor Achtmalklug, wo man den Weihnachtsamann finden kann.“ Also auf zu Professor Achtmalklug. Der Professor sagt ihm: „Am Nordpol oder in Finnland könntest du ihn finden.“ Herr Bombelmann beschließt, zuerst in Finnland zu suchen. Kurz darauf ist er am Flugplatz. Herr Bombelmann fragt das Service-Personal, wann das Flugzeug startet und erfährt, dass es um 9 Uhr abfliegt. Herr Bombelmann muss sich beeilen. Es ist soweit, es ist Punkt 9 Uhr und Herr Bombelmann steigt in das Flugzeug. Er sucht sich einen freien Platz. Der Pilot bittet alle durch das Mikrofon, sich anzuschnallen. Fünf Stunden später landet Herr Bombelmann in Finnland. "Puh, ganz schön kalt, ich ziehe lieber meine Skijacke und Skihose an.“ Warm angezogen läuft er durch den Schnee. „Moment mal, da liegt ja ein Zettel im Schnee!“ Darauf steht: „Willst du den Weihnachtsmann finden, dann folge der Karte!“ Auf der beiliegenden Karte ist ein Weg beschrieben: „5 Kilometer nach Westen, 150 Schritte nach rechts und 265 Schritte geradeaus.“ Herr Bombelmann folgt den Anweisungen und steht nach einer Stunde vor einem großen Haus. Davor steht ein Mann. „Das ist ja der Weihnachtsmann!“, ruft Herr Bombelmann aus. „Hallo Herr Bombelmann. Ich habe dich kommen sehen. Du möchtest mir deinen Wunschzettel geben?“ Herr Bombelmann fällt in Ohnmacht. Als er nach sieben Stunden wieder aufwacht: „Hm, war das alles nur ein Traum?“ Er schaut sich um, vor seiner Nase steht sein Weihnachtsbaum …


Herr Bombelmann im Weltraum

von Enrico (8 Jahre)

Herr Bombelmann war an einem heißen Tag draußen im Garten. Als er abends ins Haus gehen wollte, sah er eine Sternschnuppe. Er wünschte sich, dass er im Weltraum wäre. „Da ist es bestimmt nicht so heiß.“ Einen Tag später bekam Herr Bombelmann Post, von einer Weltraumstation! Sie wollten ihn zu einer Reise zum Mond einladen. Das Datum der Abreise stand schon fest, der 11.10.2010. Herr Bombelmann freute sich rießig und konnte den Tag kaum erwarten. Der Tag kam und Herr Bombelmann traf schließlich auf der Weltraumstation ein. Am Eingang hatte er eine eigenartige Begegnung, ihm blieb die Luft weg. Es war eigenartig, weil er sich selbst sah. Mit zitternden Knien ging er auf sich selbst zu und sprach sich selbst an. Er stotterte: Wie heißen Sie?“ Sein Doppelgänger antwortete: „Ich heiße Momelmann und wie heißen Sie?“ „Ich heiße so ähnlich, nämlich Bombelmann.“ Da kam plötzlich eine Durchsage: „In einer Stunde Abflug zur Mondreise! Bitte alle Passagiere zur Umkleide, um ihre Weltraumanzüge anzuziehen.“-„Schnell zur Umkleide, sonst fliegen die ohne uns ab.“, sagte Herr Momelmann. In der Rakete nahmen beide ihre Plätze ein und eine spannende Reise begann. Sie flogen an der Milchstraße vorbei, weiter zum Planeten Pluto, wo sie schwebend einen Sparziergang machen durften.
Als sie ihre Plätze in der Rakete wieder einnehmen sollten, fehlte Herr Momelmann! Herr Bombelmann machte sich Sorgen und fragte sämtlich Passagiere nach ihm. Doch niemand konnte sich an einen Doppelgänger von Herrn Bombelmann erinnern.
Die Reise ging schließlich ohne Herrn Momelmann weiter zum Mond.Die Besichtigung des Mondes war sehr beeindruckend, die rießigen Kraterlandschaften, der Ausblick zur Erde. Die vielen Farben, die die Erde im Gegensatz zum Mond hatte. Es war unfassbar schön für Herrn Bombelmann. Sich umschauend fand Herr Bombelmann auf dem Miondboden ein Tuch. Das grüne Tuch von Herrn Momelmann! Herr Momelmann musste ein Geist gewesen sein, da niemand außer Herr Bombelmann ihn gesehen hatte.
Wieder auf der Erde angekommen war Herr Bombelmann froh, weil er sich nun doch etwas vor seinem Doppelgänger fürchtete und ihn nicht nochmal wieder sehen wollte. Am Abend, wieder zu Hause, sah er wieder eine Sternschnuppe. Er wünschte sich …
Das ist eine andere Geschichte.


Der seltsame Tag

von Jasmin

Herr Bombelmann schläft in seinem Schaukelstuhl.Es ist 7.00 Uhr Herr Bombelmann wacht auf als die uhr schlägt! Er schrie "Ohhh ich bin spät dran ich muss schnell zur Arbeit." Er zieht sich schnell an und trinkt sein Kaffee jetzt nur noch schnell zum Auto.Er ist eine stunde zu spät und er hat seinen 1sten arbeitstag in der Pizzerria Katarina.Als er da war hat er ärger von Herr Dumbellmann bekommen er war sehr wütend weil es von Herr Bombelmann der erste Tag war "Herr Bombelmann nehmen sie jetzt schnell die Bestellungen an wenn sie noch 3 mall zu spät kommen dann sind sie gefeuert also kommen sie morgens um 6 Uhr Kommen sie Morgens um 6 nicht um 7 Uhr und nehmen sie jetzt die Bestellungen an denken sie dran nur noch 2 mal" Herr Bombelmann macht das gleiche wie gestern.Am nächsten Tag genau das gleiche aber am 3ten Tag nicht da fahrt er genau den gleichen Weg zur Pizzaria Katarina als er da war stand die Pizzeria nicht mehr da. Herr bombelmann ist verwundert. "Was ist hier los wo sind denn alle Autos hin und die Leute die noch eben hier waren und jetzt auch noch die Heuser.Ich habe ..." Ab jetzt kann Her Bombellmann nichts mehr sagen er hatte riesen angst er konnte sich nicht mehr bewegen er wurde geschupst in ein sehr sehr sehr helles Licht er hat immer noch Angst.Aber die war jetzt weg als er in der Pizzeria stand er ging zu Frau Dumbellmann und fragte ob sie herrn Dumbellmann sagen könnte das er nach Hause will: Sie sagt es Herrn dumbelmann und Herr Bombellmann durfte nachhause gehen.


Herr Bombelmann als Tierretter

von Marie, 10 Jahre

Herr Bombelmann liebt Tiere. aber am liebsten mag er sie ,wenn er sie retten kann. Wie fast jeden tag sitzt Herr Bombelmann in seinen Schaukelstuhl und schaukelt hin und her. Er wartet bis wieder ein Hilfe ruf kommt. Aber heute ist ein ruhiger Tag,denn heute braucht kein tier hilfe. Er beschliesst sparziehren zugehen.Als er aus dem Haus draußen ist, guckt er auf jeden baum und auf jede Straße , ob nicht doch irgent ein tier hilfe braucht.Er spaziehrt wie immer die selbe runde einmal um den block. Als er wieder zuhause ankommt zieht er die schlüssel aus der Tasche ,und schliesst die Tür auf.Gerade als er rein gegangen ist ,klingelt das telefon. er flitzt hin und meldet sich mit :Tier retter Bombelmann , wie kann ich ihnen Helfen ?"da antwortet eine pisige Stimme:Hallo hier ist die Oma , ich wollte dich mit deiner oma und meinen Freunden zum Kaffe trinken einladen. Herr Bombelmann lehnt die Einladung ab.Er möchte lieber mit dem Auto ins Tierheim fahren.Er holt rasch den Autoschlüssel und kurbelt die Garasche hoch. er steigt ins Auto und schmeisst den Motor an.Als er ein stück gefahren ist, steht rechts am Rand ein schild dadrauf steht : Tierheim 1km. Er biegt recht´s ab ,und parkt sein auto auf dem Parkplatz vom Tierheim. Er steigt aus dem Auto und geht ins Tierheim.Dort begrüßt ihn eine Mitarbeiterin:Hallo Schönen Guten Tag ,kann ich ihnen Helfen ? ja das können sie ich suche ein Tier, das sich oft in gefahr bringt antwortete Herr Bombelmann. Da haben wir genau ein richtiges kommen sie mit, sprach die Mitarbeiterin. WAS ? ein Affe ? staunte Herr Bombelmann.Er nahm ihn aus dem gehege und fuhr mit ihm nachhause. Jetzt hatte Herr Bombelmann immer ein Tier was er retten konnte.


Herr Bombelmann und die geheimnisvolle Höhle

von Nikos, 8 Jahre

Der war einmal ein Mann, der hieß Herr Bombelmann. Er war ein sehr netter Mann. Er lebt am Waldrand. Eines Tages wollte er im Wald zelten. Er holte seinen Rucksack und fing an zu packen. Er erstes packte er etwas zu essen ein. Also holte er sich etwas zu essen und ließ es sich schmecken. Rülps, ups! Und jetzt weiter. Mal sehen, was alles mitkommt. Ahh ja: Das Zelt, die Taschenlampe, ein paar Chips, eine Dose Erdnüsse, eine Decke, ein Kissen und ein Wanderstock. Jetzt packt Herr Bombelmann das Zelt, die Taschenlampe, die Chips, die Dose Erdnüsse, die Decke, das Kissen und den Wanderstock ein. Puuuuuh, jetzt muss ich aber mal auf Toilette. Jetzt geht Herr Bombelmann auf Toilette, ohhh, tut das gut. Jetzt gehe ich aber los. Herr Bombelmann geht los in den Wald. Uhh, hier ist ein guter Platz zum Zelten. Ok, hier schlage ich das Zelt auf. Herr Bombelmann schlägt jetzt das Zelt auf. Aber er hat Probleme. Er steckt im Zelt fest. Krrrrrkrrr, so gut. Endlich ist das Zelt fertig aufgebaut. So dann werde ich mich hier mal umsehen. Häää, da bewegt sich doch etwas. Aah, das war nur ein Maulwurf. Na los, kleiner lauf weg. Ooh, du bist ja verletzt! Warte hier Herr Bombelmann holt ein Blatt und bindet es um seine Wunde. "Weißt du was, ich nenne dich Joni. Wo willst du denn hin?" Herr Bombelmann folgt Joni. Häää, da ist ja eine Höhle. Gut, dass ich meine Taschenlampe mitgenommen habe. Herr Bombelmann holt seine Taschenlampe aus dem Rucksack heraus und schaltet sie an. So ist es besser. Uch, das ist ja eine Eidechse. So, jetzt sind wir endlich da. Booh, da auf dem Pult ist ja ein Diamant, der ist fast so groß wie mein Kopf. Herr Bombelmann nimmt den Diamanten. Plötzlich verschwindet das Pult im Boden und die Öffnung zur Höhle stürzt ein. Ahh, was sollen wir tun? Da hat Herr Bombelmann eine Idee. Er gräbt sich den Weg frei, bis er und Joni durchpassen. Also fängt er an zu graben. So, endlich passen wir durch. Herr Bombelmann nimmt den Diamanten und geht aus der Höhle heraus. Nun geht er zu seinem Zelt und baut es ab. Jetzt sagt er: "Joni, tschüss." Er läuft nach Hause. Jetzt ist er da und schließt die Haustür auf und macht es sich in seinem Schaukelstuhl gemütlich. Ende.


Herr Bombelmann und die Kiste

von Steve Bernhardt, 8 Jahre

Eines Tages war Herr Bombelmann im Wohnzimmer. Da kam ein Postbote und sagte: Sind sie Herr Bombelmann? "Ja" sagte Herr Bombelmann und wusste nicht was er sagen soll. E-e-e-em was ist da drinne? Haben sie das nicht bestellt? Doch ich habe was bestellt aber ich weiß nicht was da drinne ist ein Eisbär? Der Postbote sagt: Ich weiß nicht was da drinne ist. Vielleicht ist da ein Eisbär. Er ging rein in sein Wohnzimmer und überlegte was konnte da drinne sein. Er traute sich nicht es aufzumachen, oh was konnte da drinne sein? sagte er. Die Kiste rumpelt. Oh nein, das ist eine Kuh. Hiiiilfe. Aber es war keine Kuh. Er machte es auf und d-d-d-da ist ein Eisbär. Oh nein es ist Otto, der aus dem Eisland, den kenne ich doch!


Herr Bombelmann auf Fahrt

von Isabella, 10 Jahre

Herr Bombelmann wachte eines Morgens auf.Er ging in die Küche um das Früstück zu machen. Plötzlich klingelte das Telefon und er meldete sich:"Hallo hir Herr Bombelmann. Wer spricht dort?" "Hallo Bombelmann hier spricht Nele. Ich wollte fragen ob du lust hast mit mir auf den Rumel zu gehen?" Sprach Nele aufgereckt,"Ich?" fragte Herr Bombelmann. "Aber nartürlich!Ich mache mich sofort fertig."Sagte er aß sein Brot, zog seinen Mantel an und seinen Hut, rannte zur Tür, doch da klingelte Nele schon. "Ooo Nele da bist du ja schon." "Ja was hast du denn erwartet?" fragte Nele überrascht. Schon rannten sie zu Bombelmanns getreuen Auto, setzten sich hinein, legten den Schalter um und fuhren los. Sie fuhren und fuhren. Als sie endlich ankamen schaute Bombelmann auf die Uhr. Es war 9.30. Natürlich hatte Bombelmann vor der Fahrt schon auf die Uhr geschaut, da war es 7.30 gewesen und sie wollten um  21.30 da sein, also sagte Herr Bombelmann:"Wir müssen um 19 uhr draussen sein!" "OK",sagte Nele. Als sie endlich drinnen waren, wollte Nele unbedingt Achterbahn fahren, also stellten sie sich dort an. Sie warteten und warteten bis sie endlich dran kamen. Sie kamen gerade an der Spitze des Berges an, da blieben sie stecken. Ein kleiner Junge, mit einen Stoffelefant in der Hand, mußte schrecklich weinen. Bombelmann wurde plötzlich müde und schlief ein. Er träumte, daß er auf Safari ging und sich mit einem Löwen anfreundete. Doch dann wurde er geweckt durch die wörter: "Hallo Sir, steigen sie bitte aus !" Herr Bombelmann stieg aus kuckte auf die Uhr und sie musten los. Als er Zuhause ankam, schlief er ein und träumte weiter.

THE END


 

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