Was ist eine Shoutbox Shoutbox
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Kinderautoren 2012

Herr Bombelmann und die Reise in die Vergangenheit

von Frederik und David, beide 8 Jahre

Eines Morgens stand Herr Bombelmann auf und wollte mit seinem Auto zu einer anderen Stadt fahren. Während der Fahrt entdeckte er ein Schild auf dem stand: Zeitmaschine 5 km. Herr Bombelmann hatte noch nie so ein Schild gesehen und er bog einfach mal ab. Er fuhr ganz schön weit zu einem Parkplatz. Dann stieg er aus und wanderte einen schmalen Weg durch den Wald entlang. Danach sah Herr Bombelmann ein kleines Holzhaus, erst dachte er es wäre nur eine Jägerhütte. Daraufhin ging er an die Tür und klopfte an. Keiner sagte: Kommen sie herein oder so etwas. Dann sah er über der Tür „Zeitmaschine“ stehen. Herr Bombelmann ging in das Haus und sah etwas Unglaubliches. Im Haus stand eine Zeitmaschine. Herr Bombelmann dachte, dass es keine echte Zeitmaschine ist und deswegen stieg er einfach mal rein. Plötzlich drehte er sich immer schneller und schneller und auf einmal hörte es auf und es war ganz still. Danach sah Herr Bombelmann aus dem Fenster und er war in Italien gelandet bei den Römern. E r war wie ein Legionär gekleidet. Herr Bombelmann stieg aus und war mitten in einem Römerlager. Der Chef sah ihn merkwürdig an und fragte: „Wo kommen sie denn plötzlich her“. Aber Herr Bombelmann antwortete nicht und rannte zurück in die Zeitmaschine. Dann drehte sich Herr Bombelmann wieder und war wieder im Wald von Poppelsdorf. Danach rannte er schnell wieder zu seinem Auto, stieg schnell ein und fuhr nach Hause. Weil er so müde war von dem ganzen drehen legte sich Herr Bombelmann gleich ins Bett und schlief sofort ein. Am nächsten Morgen dachte er: War das nur ein Traum oder ist das in echt passiert?


Herr Bombelmann und der geheimnisvolle Stern

von Lisa, 10 Jahre

Es war spät abends und Herr Bombelmann konnte einfach nicht einschlafen, wobei sein Bett gleich am fenster stand. Er schaute heraus als er auf einmal einen Stern sah der viel heller war als alle anderen. Er sah so geheimnisvoll aus, es war bestimmt kein normaler Stern, dachte Herr Bombelmann . Noch in derselben Nacht sah er den Stern vom Himmel fallen. Gleich am nächsten Morgen machte sich Herr Bombelmann auf die Suche nach dem Stern, blos er konnte sich einfach nicht erinnern in welche Richtung er gefallen ist. Also machte er sich zuerst auf den Weg nach Norden ans Meer. Doch dort war kein Stern zu finden. Als Nächstes ging er nach Osten, doch dort fand er nur eine Muschel. Als drittes nach Westen, wo er ihn auch nicht fand. Anschließend ging er nach Süden an den Südpol. Dort traf er einen Pinguin, der sagte das es eine Sternen Königin gibt und die gleich in der Höhle gegenüber vom Fluss ist. Er zeigte Herrn Bombelmann auch gleich wo ein Floss aus Eis war, also fuhr er mit dem Floss darüber. Er bekam von ihr gesagt das sie der Stern war und sie gestern wieder abgereißt ist und schenkte ihm einen Stern. Herr Bombelmann ging fröhlich nach Hause und war sehr glücklich wieder ein Rätsel gelöst zu haben. In der nächste nacht schlief Herr Bombelmann sehr gut.


Herr Bombelmann als Bauer

von Lukas, 8 Jahre

Es ist 8 Uhr morgens, Herr Bombelmann ist längst wach. Er muss die Kühe melken und die Schweine füttern. Oh! Oh! Das Futter ist alle! Herr Bombelmann läuft zum Traktor und fährt los, er muss Futter holen. Die Wiesen sind weit weg, es dauert ungefähr 10 Minuten bis Herr Bombelmann ankommt. Das Mähwerk läuft und schon beginnt er zu mähen. So, fertig, sagt Herr Bombelmann und dann ist er auch schon wieder auf dem Hof. Er läßt die Kühe auf die Weide. Ah, ja! Die Eier, ruft Herr Bombelmann, schnell rennt er zum Hühnerstall und holt die Eier aus den Nestern und bringt sie in die Küche. Morgen kommen Urlauber, sagt Herr Bombelmann. Oh nein, ich muss noch in den Wald und Holz machen, nur noch schnell die Seilwinde an den Traktor und los gehts. Mit der Axt schlägt Herr Bombelmann 3 Bäume um. Am nächsten Tag, oh die Urlauber sind angekommen. Herr Bombelmann fragt sie wie sie heißen, das Mädchen sagt ich heiße Emilia, die Mutter sagt ich heiße Daniela, mein Name ist Stefan sagt der Junge. Kommt ich zeig euch euer Zimmer. Der Familie gefällt es auf dem Bauernhof von Herrn Bombelmann sehr gut.


Herr Bombelmann und der große Auftritt

von Larissa, 10 Jahre

Mittwoch morgen stand Herr Bombelmann um 8.00 Uhr auf. Er ging im morgenmantel vor die Tür um die Post durchzugucken. Er machte sich einen Kafee und setzte sich an den Küchentisch. Er sah sich die Post an. Zwischen zwei Katalogen lag ein Brief. Herr Bombelmann öffnete ihn und las:Lieber Herr Bombelmann, freudig können wir ihnen mitteilen, dass sie erfolgreich an dem Gewinnspiel teilgenommen haben. Sie dürfen einen mit den den Puppenspielern einen Auftritt machen. Weitere Infos bekommen sie im nächsten Brief. Im nächsten Brief stand dann: Lieber Herr Bombelmann, wir freuen uns auf den großen Auftritt mit ihnen! Sie spielen bei dem Puppentheater „Paule & Co“ eine Rolle. Wir brauchen aber einen Tag mit Ihnen zum Üben. Kommen sie Donnerstag vorbei. Alles Gute, Paule, Fritz und Willibald.

Herr Bombelmann erinnerte sich an das Gewinnspiel. Es war ein großer Auftritt vor den Kindern. Herr Bombelmann liebte Kinder. Am nächsten Tag ging er zu den Puppenspielern. Sie begrüßten ihn freundlich und erklärten ihm den Tagesablauf. Dann probten sie. Herr Bombelmann spielte einen Zauberer der einen kleinen Jungen in einen Frosch verwandelte. Darauf hin sucht er die gute Fee Kamilla auf, damit er ihn wieder erlöst, allerdings muss er dann durch den Zauberwald, wo er jede Menge Abenteuer erlebt. Die gute Fee Kamilla erlöst ihn am Ende und der Zauberer wurde eingesperrt. Die Zeit verging schnell. Es war soweit: Sie würden den Auftritt machen! Herr Bombelmann war sehr aufgeregt, aber das verging nach der Zeit. Die Vorstellung war ein voller Erfolg gewesen. Alle Kinder wollten Autogramme haben. Als Herr Bombelmann abends in seiner Hängematte lag, überlegte er sich, ob er nicht nochmal sowas machen könnte. Bald darauf schlief er ein, und träumte von der Vorstellung die so gut geklappt hatte.


Herr Bombelmann als Hausmeister

von Fynn, 9 Jahre

Es war ein ganz normaler Morgen in Popelsdorf als Herr Bombelmann ins Bad ging und den Wasserhahn aufmachte,als der auf eimal vom Waschbecken fiel. Er dachte,das kann doch nicht sein,er hatte ihn doch diese Woche erst 4 mal fest gedreht. Er holte eine Rohrzange und schraubte ihn zum 5.mal fest.Als er dann mit allem fertig war ,ging er aus dem Haus und las auf einem Plakat: HAUSMEISTER GESUCHT! E-MAIL: ZENTRUM@GMX.DE TEL:016978/96780 ADR:ZENTRUM POPELSDORF HAUPTSTRAßE 5. Das gefiel Herr Bombelmann,er raste ins Haus und nahm das Telefon und meldete sich an.Am nächsten Morgen ging er zum Zentrum und bekam den Job und wurde zum besten Hausmeister der Welt. Er bekam 50€ die Stunde. Jeden Tag hatte er was zu tun,ihm wurde nie langweilig. Eines Tages bekam er ein Angebot von einer ausländischen Agentur für 5000€ die Stunde,aber er lehnte ab,da er seinen Arbeitsplatz behalten wollte.Als er schon 80 war,wurde er zum allerbesten Hausmeister der Welt.


Herr Bombelmann und der wertvolle Tausch

von Laura, 10 Jahre

Herr Bombelmann arbeitet beim Zahnarzt. Eines Tages gewann sein Chef beim Lotto spielen und gewann 100.000.000 Euro. Dann spendierte der Chef jedem seiner Mitarbeiter 2 Wochen Urlaub auf Mallorca. Herr Bombelmann freute sich riesig und weil er sich so freute fiel er vor seinem Chef auf die Knie und küsste ihm die Füße. Eigentlich war das ein bisschen übertrieben aber Herr Bombelmann war so etwas wie ein V.I.P. Arbeiter deshalb hatte er NIE frei bekommen außer Sonntags weil Sontags die Praxis zu war und an Herr Bombelmanns Geburtstag hatte er ausnahmsweise auch paarmal frei bekommen. Er zog sich sofort Jacke und Schuhe an und ab ging es Nachhause zum Kofferpacken. Herr Bombelmann hatte in innerhalb 30 min schon seine 5 Koffer gepackt und ging mit kurzer Hose und dünnem kurzärmligem Sommer Hemd mit Palmen drauf raus vor die Haustür ins Auto. Es regnete. Naja, Hauptsache Herr Bombelmann war schon rechtzeitig im Auto wo es auf einem Schlag hagelte. „Ohhh ich habe mich aber nicht wirklich Wetterreif angezogen“, flüsterte Herr Bombelmann. „Und jetzt muss ich auch noch meine anderen 3 Koffer meine Reisetasche und mein Regenschirm holen“, stocherte Herr Bombelmann weiter. Er stieg aus holte seine Koffer seine Reisetasche und seinen Regenschirm und verstaute alles im Kofferraum. Nur seinen Regenschirm nahm er mit nach vorne und legte ihn auf den Beifahrersitz. Dann fuhr er zum Flughafen. Zum Glück waren die da so freundlich seine Koffer selbst in das Flugzeug zu verstauen. Nach 20 min., wo endlich alle da waren flog das Flugzeug endlich los. Im Flugzeug war es erst ganz schön. Aber dann nach so ungefähr 1 Stunde langweilte sich Herr Bombelmann sehr bis er sich endschloss ein kleines Nickerchen zu halten was aber dann doch nicht klappen konnte weil sein Sitznachbar auch eingeschlafen war und sehr laut Schnarchte. Herr Bombelmann überlebte es aber die weiteren 5 Stunden bis er dann doch einschlief. Herr Bombelmann wurde geweckt durch ein lautes jammern ins Mikrofon von dem Pilot der die Nachricht verteilte in 10 min. landen zu können. Herr Bombelmann freute sich endlich in Mallorca ankommen zu dürfen. Das Flugzeug landet und Herr Bombelmann freute sich wieder auf dem Boden zu sein, nicht mehr vor wahnsinnigen Leuten zu sitzen die andauernd gegen seinen Sitz treten und Herr Bombelmann auslachten wenn er sich beschwerte, und endlich sein Lieblings Getränk kaufen zu können. Aber am meisten freute er sich das er in Mallorca war. Herr Bombelmann dachte sich: MALLORCA!! IST DAS EIGENDLICH WAR?! UPPS!! Offensichtlich hat es Herr Bombelmann laut gesagt denn alle Leute um Herr Bombelmann herum guckten ihn mit einem schiefen blick live von der Seite an. Eigentlich war es ihm egal denn er hatte viele andere Sachen im Kopf als sich umgucken und sich dann blöd vorzukommen. So wie z.B. Spaß haben, ins Hotel Einzuchecken, sich auf das Bett im Zimmer werfen und drauf chillen, sich das Hotel anzugucken, vielleicht auch Tischtennis spielen und vieles mehr. Herr Bombelmann fand nach 15 min. sein Hotel was sich “The Beachhotel“ nannte. Das Hotel war sehr Modisch und sah von außen aus wie eine Villa mitten im Strand. Von innen war es elegant, hatte Sachen bzw. auch Zimmer oder auch Touren sowie Actiontage für Junge Leute alte Leute kleine Leute große Leute sportliche Leute schnelle Leute kluge Leute hübsche Leute witzige Leute und was es auch noch immer gibt. Herr Bombelmann freute sich darüber dass das Hotel an alles Gedacht hatte. Nun ging alles schnell: Herr Bombelmann holte seinen Schlüssel von der Thekenfrau ab die nicht wirklich freundlich ist, suchte und fand sein Zimmer was sich im 4 Stock befand, packte seine Koffer aus und lebte sich ein. Genau wo Herr Bombelmann sich gerade auf sein Bett setzen und sich bisschen ausruhen wollte, klopfte es an seiner Zimmertür und es ertönte eine quietschen schräge Stimme mit: „Zimmerservice!“ Herr Bombelmann machte die Tür auf und ein etwas kleiner schlanker Mann in einem weißen Hemd einer schwarzen Anzug Hose und einem Tablett in der Hand wo ein Glass Wasser drauf war stand vor der Tür und musterte Herr Bombelmann von oben bis unten. Derr Mann sagte gelangweilt und unfreundlich: „Wollen sie ein Glass Wasser?“ Ohne eine Antwort abzuwarten drückte der Mann Herr Bombelmann das Glass Wasser in die Hand sagte nur schnell unfreundlich und gemurmelt: „Schönen Tag noch“ und ging weg. Herr Bombelmann bekam noch ein wunderndes Dankeschön aus sich heraus und schloss die Tür. Einen Moment später machte er die Tür wieder auf mit dem leeren Glass in der Hand und ging nach unten in den Erdgeschoss. Er gab dass Glass ab und sein Blick fiel dann sofort auf ein Plakat für Spaßverstehende Erwachsene. Natürlich interessierte Herr Bombelmann das Plakat deshalb laß er es sich durch. Tauschwettbewerb. Jeder Teilnehmer bekommt zu Anfang einen Apfel und eine Orange. Sinn des Spiels ist es, Die Sachen zu tauschen. Man kann aber nur die Sachen in Geschäften tauschen. Getauschte Sachen von Leuten von der Straße zählen nicht!! Wer den höchsten Wert erreicht, ist Sieger und darf alle Sachen behalten! Am Freitag dem 30.05.2012 treffen wir uns im Jugendzentrum um 16:30 Uhr. Ende ist 19:00 Uhr! Ohhh Gott!!! Das ist ja schon heute!!!! Schwirrte es Herr Bombelmann im Kopf. Und es war schon 16:00 Uhr!!! Jetzt beeilte sich Herr Bombelmann. Als er angekommen ist wurden gerade die Äpfel und Orangen verteilt und die Teilnehmer aufgeschrieben. Als es anfing rannte Herr Bombelmann gleich in alle Geschäfte. Schließlich hatte er schon alles Abgeklappert und ganz viele wertvolle Sachen in Besitz. Nun ging er zum Juwelier, stellte sich vor, sagte woher er kommt ( vom Jugendzentrum ) und erzählte von dem Spiel. Derr Herr beim Juwelier antwortete das er da etwas ganz besonderes hat für ihn. Dann verschwand der Herr in einen kleinen Raum und kam mit 2 ECHTEN Goldketten wieder raus. Dann sagte er dass das für Herr Bombelmann sei weil er so höflich und nett war. Aber eine Bedingung gab es schon. Nämlich das Herr Bombelmann seinen Urlaub an den Herrn verschenken soll. Damit war Herr Bombelmann eigentlich ganz einverstanden. Um 19:00 Uhr kehrte Herr Bombelmann mit seinen Goldketten und den anderem Zeug wieder zum Jugendzentrum zurück. Natürlich war er der Sieger und bekam 1000 Euro. Herr Bombelmann packte im Hotel seine Sachen zusammen und buchte sich den nächsten Flug nach Deutschland. Dass das Hotel wo Herr Bombelmann gewohnt hatte sehr unfreundlich war hatte er offensichtlich vergessen. Jetzt musste anstatt Herr Bombelmann der Juwelier Mann da wohnen. Im unfreundlichem Hotel “The Beachhotel“. Paar Wochen später als Herr Bombelmann zu Hause war bekam er einen Brief von dem Juwelier Mann das er sich noch rechen wird. Die Adresse hat er vom Hotel. Aber Herr Bombelmann war glücklich und zufrieden und interissierte sich nicht für den Brief.


Herr Bombelmann und der Flug nach Italien

von Adina, 10 Jahre

Wie alles anfing

Es war am Sonntag den 5.9.11, sein Geburtstag. Viele Leute waren da, so hatten sie viel Spaß. Am Abend gingen fast alle Gäste. Außer 2! Sie übernachteten bei ihm, weil sie in Italien wohnten. Am nächsten Morgen fuhren sie zum Flughafen. Sie waren zu früh! Um genau zu sein 3 Stunden und 30 Minuten. Soo lange dauerte das Warten. Als endlich das Flugzeug da war, stiegen sie ein. Jetzt kamen sie in Italien an. Es war wunder schön. Als erstes zeigten seine Freunde ihr Haus. Danach gingen sie bummeln. Um Viertel vor 21 Uhr machte er sich auf den Weg zum Flughafen, weil um 21 Uhr sein Rückflug ging. Also verabschiedete er sich. Er saß vier Stunden im Flugzeug bis er Daheim ankam. Sofort machte er sich auf den Weg zum Haus. Jetzt ging er ins Bett und Schlief seelenruhig.


Herr Bombelmann und das kaputte Auto

von Anika, 8 Jahre

Eines Tages kochte Herr Bombelmann wieder einmal sein Lieblingsgericht, nämlich Bratkartoffeln mit Zwiebelsoße. Als er das Salz aus dem Schrank holen wollte, ist ihm eingefallen, dass er keine Kartoffel mehr zuhause hatte. Also schaltete er den Herd aus, holte seine Autoschlüssel und lief zur Garage. Er stieg ins sein Auto und wollte losfahren, aber es sprang nicht an. Er probierte es noch einmal, aber wieder passierte nichts. Herr Bombelmann stieg also wieder aus seinem Auto aus und rief in der Werkstatt an. Er sprach: „Guten Tag, meine Name ist Bombelmann. Mein Auto ist kaputt und springt nicht an. Könnten Sie bitte mal vorbeikommen?“ Der Mann aus der Werkstatt antwortetet: „ Natürlich Herr Bombelmann, wir sind gleich bei Ihnen. Wie lautet Ihre Adresse?“ Herr Bombelmann erwiderte: „ Ich wohne in der Gartenstraße 13“. Der Mann sagte: „ Gut, das finden wir. Bis gleich, Herr Bombelmann!“ 10 Minuten später klingelte es an der Haustüre und zwei Männer von der Werkstatt standen davor. Herr Bombelmann begrüßte sie, ging mit ihnen zu seinem kaputten Auto. Er fragte die Männer: „ Könnten Sie mich bitte mit in die Stadt nehmen, wenn Sie mein Auto zur Werkstatt bringen? Ich muss nämlich noch Kartoffeln für das Abendessen einkaufen!“. Die beiden nahmen ihn mit in die Stadt und Herr Bombelmann erledigte seine Einkäufe. Danach fuhr er mit dem Bus wieder nach Hause. Er wollte gerade die Kartoffeln schälen, als es an der Türe klingelte. Die beiden Männer von der Werkstatt brachten sein Auto zurück. Der eine Mann sagte:“ Herr Bombelmann, wie haben Ihr Auto wieder repariert, es parkt vor Ihrem Garten. Hier sind Ihre Schlüssel und die Rechnung schicken wir Ihnen zu“. Herr Bombelmann bedankte sich und verabschiedete die beiden. Danach bemerkte er erst, dass er einen riesigen Hunger hatte und fing sofort an zu kochen. Dann ließ er es sich schmecken. Hmmm wie lecker! ENDE


Herr Bombelmann geht auf ein merkwürdiges Abenteuer

von Laura

An einem ganz normalen Tag war Herr Bombelmann zuhause und bratet sich Spiegeleier. Nach dem er seine Eier verspeist hatte fragte er sich: „ Was könnte ich jetzt wohl tun??“ Herr Bombelmann schränkte den Hals in den Nacken und guckte auch die Decke. Ein paar Sekunden später guckte er sich dann in seiner Küche um. Die Zeitung!! Herr Bombelmann entdeckte die Zeitung. Er nahm sie sich in die Hand und wollte lesen bis ihm etwas dick fett gedruckt in die Augen fiel: VERSTECKTER TUNNEL UNTERM MUSEUM!!!! 05.12.2011 Am Donnerstag dem 28.11.2011 fanden Bauarbeiter einen geheimen Tunnel unterm Museum! Die Bauarbeiter waren geschockt denn vor 80 Jahren wurde das Museum gebaut und seit 80 Jahren hat keiner etwas von einem Tunnel entdeckt. Endlich ist es so weit! Das Geheimnis ist entlüftet! Es wurde von den Bauarbeitern berichtet dass sie am Eingang beobachten konnten wie Mumien durch den Tunnel spazierten. Die Höhle blieb bis jetzt unbetreten. Herr Bombelmann schmunzelt: Hmmmm… vielleicht könnte ich dieser Höhle einen Besuch abstatten?? Aber, was ist wenn mir da etwas passiert oder ich könnte mich verirren?? Das ist bestimmt doch keine gute Idee. Überlegt Herr Bombelmann. Naja ich überleg mir das nochmal. Nach dem denken sammelte Herr Bombelmann seine Wäsche zum Waschen zusammen. Schließlich bügelte Herr Bombelmann die gewaschenen Sachen, zog seinen Schlafanzug an und ging dann ins Bett. So ging der Tag zu ende. Der nächste Tag begann mit einem krähen vom Hahn des Nachbarn. Die Idee dass Herr Bombelmann der Höhle einen Besuch abstatten möchte hat er sich auch noch überlegt. Er packt in seinen Rucksack der so groß war wie der sack vom Weihnachtsmann eine Taschenlampe damit Herr Bombelmann nicht in der Dunkelheit laufen muss, 5 belegte Brote damit Herr Bombelmann nicht verhungert, 7 Flaschen Wasser damit er genug zu trinken hat, seinen Glücksbringer damit Herr Bombelmann glück hat und sein Handy zum Notfall, falls etwas passiert. Er überlegt nochmal ganz genau ob er etwas vergessen hat. „ Ich glaube ich habe jetzt alles was ich brauche“, sagte Herr Bombelmann zu sich selber. Er zog seine Stiefel an, seine Weste, seinen Mantel noch obendrüber seinen Hut und ab ging die Reise. Herr Bombelmanns zuhause war ganz weit entfernt vom Museum aber er hat sich vorgenommen zu laufen. Er muss an der Grundschule Katzenpfote, an dem Kindergarten Bärenkopf, an dem Stadtspielplatz, am Streichelzoo, am Schwimmbad, an der Gärtnerei, An der Dönerbude, am Restaurant, am Angelladen, an der Grillhütte, am Spotplatz, am Juwelier, an der Bank, an der Eisdiele, am Uhrengeschäft, an der Gesangsschule, an der Stadthalle , am Wald, am Kinderarzt und am Tierarzt vorbei bis er dann endlich am Museum ankommt. Das sind ungefähr 3 Kilometer bis er endlich ankommt doch er will das schaffen. 1 Stunde später steht Herr Bombelmann am Angelladen. „Mann habe ich Hunger“, stöhnt Herr Bombelmann keuchend. „Und auf Brote habe ich auch nicht wirklich viel Lust“, meckert er weiter. Dann guckt er sich um. „Cool, da vorne ist ja eine Grillhütte!! Ich habe Glück das die da grad etwas Grillen!!“, freute er sich. Herr Bombelmann war so begeistert das er endlich einen Stand oder bessergesagt eine Hütte fand um mal kurz Zeit fürs Essen zu haben. Stolz stolzierte Herr Bombelmann zu der Hütte und schnupperte schon von weiter Entfernung den Geruch von Steak und Bratwurst. Dann fing Herr Bombelmann an zu rennen weil ihn die Spucke im Mund schon zusammen lief. Und jetzt passierte es: Herr Bombelmann stolperte über einen Stein, rollte einen Hügel runter und landete im Dreck. „ Na toll, jetzt sehe ich ja schon selber so aus wie eine Bratwurst.“ Flüsterte Herr Bombelmann vor sich hin und war kurz davor zu weinen weil er sich sehr viel wehgetan hatte. Die Leute an der Grillhütte hatten ihn beobachtet und liefen schnell zu ihm um Herr Bombelmann zu helfen. „ Haben sie sich wehgetan??“ Fragte ein älterer Herr der das Gesicht hatte wie Donald Duck. „Ja“, antwortete Herr Bombelmann. Dann zog er sich mit seiner Kraft auf einen Riesen Großen Stein und zeigte ihm das aufgeschürfte Bein. „Ohhh das sieht nicht so gut aus“, Sagte ein anderer Mann der so große Wangen hatte als ob er in jeder Wange eine dicke fette Kartoffel drin stecken hätte. „Ach es geht schon“, antwortete Herr Bombelmann mit hungriger Stimme. Er rappelte sich auf und humpelte verlegen zur Grillhütte. „Da habe ich ja nochmal Glück gehabt.“ Keuchte Herr Bombelmann mit zitternder Stimme. „Sie haben recht“, antwortete der Donald Duck Heini. Dann verschwand er in einem Raum. Von außen sah dieser Raum ganz dunkel aus aber in Wirklichkeit war nur eine Birne kaputt. Zwei Minuten später kam er mit einem Pflaster wieder raus. „Bitteschön!“, sagte er. „Dankeschön!“, bedankte sich Herr Bombelmann höflich. Er klebte sich das Pflaster auf seine Wunde und verabschiedete sich von seinen sozusagen neuen Freunden. Herr Bombelmann war schon ganz weit von der Grillhütte entfernt und murmelte vor sich hin: „ Sie waren zwar nett aber irgendwie unheimlich. Naja, Hauptsache sie haben mir geholfen sonst weiß Gott noch was ich dann noch getan hätte“. Eine ganze Weile verging bis Herr Bombelmann endlich an der Stadthalle ankam. Er blieb stehen. 33, 34, 35, 36, 37 Sekunden vergingen und dann drehte sich Herr Bombelmann ganz schnell um. Er hatte ein ganz komisches Gefühl. Nämlich das Gefühl, als ob ihm jemand verfolgen würde. Herr Bombelmann guckte sich um aber er sah nichts Verdächtiges. Dann ging er einfach weiter. Langsam, ganz langsam verging ihm das Gefühl das ihn jemand verfolgen würde. 20 Minuten sind vergangen und Herr Bombelmann ist endlich am Museum angekommen. Dann suchte er den Eingang des Tunnels. Genau hinter dem Museum hatte Herr Bombelmann den Eingang entdeckt. Er stellte seinen Rucksack kurz ab um seine Taschenlampe raus zu holen. Dann setzte er seinen Rucksack wieder auf und machte sich bereit für: Mission Höhle. „So Herr Bombelmann, fasse jetzt deinen Mut zusammen und gehe einfach in die Höhle. Denke einfach das wär eine Schokoladenstadt. (Schokolade ist Herr Bombelmann seine Lieblings Süßigkeit). Er fasste allen Mut zusammen und betritt die Höhle. Schon bei den ersten paar Metern bemerkte Herr Bombelmann: Hier ist es ja gar nicht so schlimm wie ich dachte. Dann ging Herr Bombelmann locker und gechillt durch die Höhle. Aber dann wurde es kälter und dunkler. Es war dunkel, deshalb knipste Herr Bombelmann die Taschenlampe an und ging weiter. Die Höhle war bläulich und die Wände funkelten. Eigentlich fand Herr Bombelmann die Höhle ganz schön, deshalb ging er ganz locker in der Höhle spazieren und konnte sich keine Mumien vorstellen. Diese Höhle war nicht wirklich sehr klein aber breit war sie ganz schön. Die Höhle war so breit das ungefähr 7 Herr Bombelmänner nebeneinander stehen können ohne sich zu berühren. Als Herr Bombelmann einige Meter weiter gegangen ist entdeckte Herr Bombelmann an der Wand eine Stelle, die sehr verstaubt war. Er ging auf die Stelle zu und pustete sie sauber. Dann lass er: Ssap fua ellaf 3457.“ Was soll das denn heißen?? Überlegt Herr Bombelmann. Dann ging er weiter denn so wirklich interessieren tut es ihn nicht was das bedeuten soll. Auf einmal stolperte Herr Bombelmann über ein Seil. Dann fiel er auf den Boden und hinter ihm gab es ein lautes: BUMM!!!! Er stand auf und vor ihm war eine Wand. Eine dicke fette Wand. Dann drehte Herr Bombelmann sich um und wollte nach vorne gehen bis er einen Stromschlag bekam und wieder nach hinten plumpste.er stand auf und entdeckte an der Wand so ein komisches Gerät was so aussieht wie ein Taschenrechner. Da drüber hang ein Schild wo drauf stand: „Code eingeben“. Herr Bombelmann überlegte, und überlegte und dann fiel ihm etwas ein. „Die Zahlen, die Vorher auf der Wand standen!! Bestimmt ist das der Code“, sagte Herr Bombelmann erfreut. „ Aber… was waren das nochmal für Zahlen?“ Fragte Herr Bombelmann sich. Er überlegte…. „Ahh“ Dann tippte er die Zahlen 3457 ein. Dieses Gerät vibrierte und dann öffnete sich die Wand. Dieses Elektrische unsichtbare sozusagene Netz blieb aber immer noch. Bevor Herr Bombelmann weiterging lag er seinen Rucksack ab und nahm sich ein Brot. Dann reißte er ein Stück vom Brot ab und legte es auf einen Stein damit er weiß wo der Ausgang ist wenn er wieder zurückkommt. Herr Bombelmann setzte seinen Rucksack wieder auf und ging weiter. Dann hörte er die ganze Zeit Geräusche hinter sich. Er guckte nach hinten und ging aber grade aus. Er hat gerade noch vorne geguckt und was sieht er: eine Mumie. Herr Bombelmann bekam Angst und rannte nach hinten. Er stolperte fiel auf den Boden und war bewusstlos. Irgendwann wachte Herr Bombelmann in seinem Bett auf. Ihm blieb nur noch eine Frage: War das echt oder nur ein Traum???

 


Herr Bombelmann im Stadion

von Julian, 10 Jahre

Herr Bombelmann geht zum Lotto spielen. Und hat Glück: er gewinnt 1 Millionen Euro! Dann denkt Herr Bombelmann, dass er ins Stadion gehen kann - zum Frankfurtspiel gegen Bayern im DFB Pokalfinale. Herr Bombelmann war sehr aufgeregt. Schnell holte er ein Getränk und setzte sich auf seinen Sitzplatz 7A. Dann pfiff Schiri Kinhöfer das Spiel an. Herr Bombelmann sah ein spannendes Spiel. Frankfurt war die bessere Manschaft, aber Bayern gewann das Spiel 0:2. Herr Bombelmann war ganz glücklich und hatte viel Spaß im Stadion.


Herr Bombelmann und die lästige Fliege

von Hendrik, 9 Jahre

Herr Bombelmann saß in seinem Schaukelstuhl und las ein Buch.Plötzlich hörte er ein lautes Summen.Was sollte das denn! Wer störte ihn beim Lesen! Er schaute sich um. Da!!!Auf dem Vorhang saß eine dicke, fette Fliege. “Kusch Kusch“, sagte Herr Bombelmann. Die Fliege blieb sitzen. „Geh weg!“, sagte Herr Bombelmann nun etwas lauter. Die Fliege rührte sich keinen Millimeter. „Jetzt reichts! Ich hole die Fliegenklatsche!“, dachte Herr Bombelmann. Er lief hoch in sein Schlafzimmer und holte die Fliegenklatsche. Als er wieder unten war, war die Fliege verschwunden.“Wo bist du?“, rief Herr Bombelmann. Da! Das Summen! Es kam aus dem Esszimmer. Er ging ins Esszimmer. Da saß die Fliege. Herr Bombelmann näherte sich langsam. Er schlug nach der Fliege und traf sie. „Getroffen! Getroffen!“, rief Herr Bombelmann fröhlich. Er setzte sich zurück in seinen Schaukelstuhl und las weiter. Und er erinnerte sich immer wieder daran, als er in seinem Schaukelstuhl saß, und von vorne nach hinten und von hinten nach vorne schaukelte.


Herr Bombelmann hat Glück im Unglück

von Janina, 8 Jahre

Herr Bombelmann war eigentlich immer ganz gut gelaunt. Eigentlich. Jetzt war er sehr traurig.Das kam so: Herr Bombelmann wollte sich einen Mitbewohner besorgen.Der Mann dachte zuerst an Tiere. Also ging er in die Zoohandlung.Dort gab es Hunde, Katzen, Mäuse, Schildkröten und Vögel. Plötzlich schreckte Herr Bombelmann auf. Ja! Vögel! Das war es, was er brauchte. Schließlich entschied er sich, ging an die Kasse und bezahlte. Dann ging er nach Hause, setzte seinen Vogel dort ab und fuhr mit seinem roten, immer sauberen Auto, in den Haustierbedarf. Schließlich brauchte sein Vogel etwas, wovon er sich ernähren konnte, und natürlich einen Käfig, damit er nicht wegflog.Er bezahlte und raste mit seinem Auto heim. Als Herr Bombelmann zu Hause ankam, war sein Vogel weg. So ein Mist! Er hatte das Fenster offen gelassen! Und so kam es, dass er traurig war. Plötzlich klingelte es an der Tür. Herr Bombelmann wollte schon gar nicht hingehen, aber dann hörte er es ganz doll klopfen... Wer das wohl ist? Der Mann machte auf. Herr Bombelmann begrüßte ihn: "Hallo Herr Meier." Herr Meier lächelte "Ja, hallo Herr Bombelmann. Haben Sie ihren Vogel verloren?" Herr Bombelmann fragte: "Ja! Wieso?" "Weil bei mir im Haus ein Vogel herumfliegt.", antwortete Herr Meier. Herr Bombelmann fragte ungläubig: "In Echt?" Herr Meier versicherte: "Ja, wirklich. Ein blauer Vogel, mit rotem Schnabel und gelben Tupfen." "Juchuhh! Das kann nur mein Bimbam sein!" Und wie es der Zufall wollte, erklärte Herr Meier: "Er ist durch mein offenes Fenster geflogen und hat sich auf meinen Kopf gesetzt." Herr Bombelmann lachte bis über beide Ohren vor Freude und auch ein bisschen bei dem Gedanken, dass sich sein süßer Bimbam ausgerechnet die blankgeputzte Glatze von Herrn Meier als Landeplatz ausgesucht hatte.


Herr Bombelmann in der Geistergruft

von Jasmin, 10 Jahre

Als Herr Bombelmann mal wieder ein bisschen langweilig war dachte sich Herr Bombelmann freudig: "Vielleicht wär ein Museumsbesuch ganz interessant." Nur eine halbe Stunde später, fuhr Herr Bombelmann mit seinem immer sauberen Auto ins Museum. Als er vor einem riesen Gebäude stand wusste er nicht genau ob ihn sein Navigationsgerät richtig gelenkt hatte. Schließlich konnte er auf dem Werbeprospekt nicht richtig die Adresse lesen: Dinkestra...ransterwe... Unmöglich! Deswegen hat er das Logischste eingegeben: Dinkeweg! Das Haus sah wie ein alter Turm aus. Er öffnete knarrend eine große Tür. Er ging in einen großen Flur mit einer uralten zerfallen Treppe. Herr Bombelmann ging die Treppe vorsichtig hinauf. In der Hosentasche von Herrn Bombelmann wühlte plötzlich eine weiße und durchfassbare Hand! Sobald dieses Wesen erblickt hatte dass er/es von Herr Bombelmann gesehen wurde verschwand es wieder in seiner Kiste. Herr Bombelmann fasste in seine Hosentasche, er nahm das Prospekt heraus, er staubte es ab und las es jetzt besser. WARNZETTEL!!! Stand in großen Buchstaben drauf und: Auf gar keinen Fall Dinkeweg 9 anfahren! Geist vom verstorbenen Alfred Heriksen spukt darin! "Geist, verstorben, spukt?!", sprach Herr Bombelmann erschreckend zu sich. "Vielleicht will er mich auch entleben(töten)!", dachte Herr Bombelmann. Eine raue leise und blasse Stimme sagte plötzlich zu Herr Bombelmann: "Bist du ein Geisterjäger?" Anerkennend das der Geist nicht böse war antwortete Herr Bombelmann: "Nein, aber bist du echt gestorben?!" "Ja, vor 3 Jahren früher habe ich hier gewohnt. Ich hatte viele Freunde keiner kommt mehr. Nur noch alle an mein Grab.", erzählte der Geist. Freundlich stellten sich die 2 vor: "Alfred" "Bombelmann also Herr Bombelmann. Wie wärs wenn wir das ganze schön machen dann hast du ganz schnell nette Geisterfreunde" Herr Bombelmann und Alfred renovierten den Turm und Herr Bombelmann verabschiedete sich von Alfred und fuhr nach Hause er kaufte sich eine Brille und las jetzt alles genau durch wenn er von vorne nach hinten und von hinten nach vorne in seinem Schaukelstuhl schaukelt.


Herr Bombelmann und der geheimnisvolle Ausflug

von Liz, 8 Jahre, und Ole, 9 Jahre

Einleitung In dieser Geschichte geht es darum, dass Herr Bombelmann zu einer Picknickwiese im Wald fährt. Dort lernt er 20 Zauberbäume kennen. Mit Hilfe der Bäume will er den Wald vor den fiesen Bauarbeitern retten, die durch den Wald eine Schnellstraße bauen wollen. Doch es wird nicht einfach werden. Eines Morgens stand Herr Bombelmann auf. Er hatte irgendwie Lust einen Ausflug zu machen. Aber er hatte erstmal Hunger. Nach einem ausgiebigen Frühstück zog er sich an. Schwupps hatte er sich sein blau kariertes Hemd und seine braune Hose angezogen. Dann die Brille. Er ging zur Haustür und zog seine grüne Jacke an. Zum Schluss noch seinen schicken Hut. Nun wollte er aber los. Er ging in die Garage und stieg in seinen weißen Porsche ein. Er Fuhr die Landstraße entlang. Er wusste nicht wirklich was sein Ziel war. Aber er hatte sich gut vorbereitet und viel Proviant eingepackt. Auf einmal sah er ein Schild: Picknickwiese 5km. Er meinte eine Pause könnte ich gut gebrauchen und entschloss kurzfristig dorthin zufahren. Als er da war wunderte er sich weit und breit keinen Menschen zu sehen. Er packte seine Sachen aus - seine Decke, seine Erdbeermarmeladenbrote und seinen leckeren Orangensaft. Als er gegessen hatte schaute er sich um. Er erschrak, die Hälfte des Waldes war abgeholzt. Auf einmal hörte Herr Bombelmann die Bäume jammern. „Bitte hilf uns.“ Er fragte: „Warum denn?“ „Die Bauarbeiter wollen eine Schnellstraße durch unseren Wald bauen.“ Herr Bombelmann erschrak, denn er mochte den Wald sehr gerne. Also half er den Bäumen. „Was können wir denn dagegen tun?“, fragte er die Bäume. Sie antworteten: „Wir wissen es nicht, aber da fällt uns noch was ein.“ Die Bäume waren wieder etwas mutiger. Aus dem Grund fragte Herr Bombelmann die Bäume, warum sie eigentlich sprechen konnten und einer von ihnen trat vor und sprach: „Wir sind Zauberbäume. Von den Zauberbäumen gibt es nur 20 Bäume und zwar in diesem Wald.“ Ihm klappte die Kinnlade hinunter. „Das ist ja erstaunlich, aber jetzt mal wieder zum Thema. Wisst Ihr denn wann die Straße gebaut wird?“ „Ja!“ „Wann denn?“ „Wir haben gelauscht als die Bauarbeiter sich unterhalten haben, nämlich in 3 Tagen.“ „Was in 3 Tagen schon? Uns bleibt also nicht mehr viel Zeit. Ich glaube, ich habe eine Idee. Dazu brauche ich aber Eure Hilfe. Kommt morgen um 10.00 Uhr wieder zu dieser Stelle im Wald. Ich werde auf Euch warten.“ Mit diesen Worten ging Herr Bombelmann. Er packte seine Picknicksachen zusammen und stieg wieder in seinen Porsche. Als er Zuhause war, war es schon spät. Er wollte gleich ins Bett gehen. Er zog seinen Schlafanzug an, putzte sich die Zähne und ging noch einmal auf die Toilette. Dann legte er sich ins Bett. Vor dem Einschlafen dachte er noch mal über den Tag nach. Ob sein Plan klappen wird? Mit dieser Frage schlief er ein. Am nächsten Tag klingelte sein Wecker schon um 7.00 Uhr am Wochenende. Er fragte sich, ob sein Wecker kaputt sei, weil er so früh geweckt wurde. Aber da viel es ihm wieder ein. Heute wollten die Bäume und er ja die Vorbereitungen für ihren Plan machen. Nun stand Herr Bombelmann auf und zog die Brille auf. Dann ging er Frühstücken. Anschließend zog er sich an. Heute wollten die Bauarbeiter kommen. Herr Bombelmann war sehr aufgeregt, denn heute ging es um alles. Als er angezogen war stieg er in seinen Porsche und fuhr zur Picknickwiese. Die Bäume warteten schon. Herr Bombelmann stieg aus. Er ging zu den Bäumen. Ein Baum rief: „Wir müssen uns beeilen, die Bauarbeiter kommen gleich.“ „Ja ja, ich komme ja schon!“ Auf einmal rief einer der Bäume: „Ach ja, dass hatte ich vergessen. Wir sind ja Zauberbäume, aus dem Grund können wir auch zaubern.“ „Das ist ja cool“, rief Herr Bombelmann. „Wir können Dir jeden Wunsch erfüllen.“ Herr Bombelmann blieb der Mund offen stehen. Dann rief einer der Bäume: „Verrat uns erstmal deinen Plan.“ Herr Bombelmann sagte: „Okay, dann hört man zu. Also ich habe mir das so vorgestellt. Ihr müsst Eure Zauberkräfte einsetzen. Plan A wird sein, dass wir uns verstecken wenn die Bauarbeiter kommen. Dann machen wir Gruselgeräusche. Wenn das nicht klappt, spring ich von einem Baum als Werwolf. Ihr müsst mir dabei helfen. Ihr müsst mich in einen blutrünstigen Werwolf verzaubern. Dann beiss ich den Bauarbeitern ins Bein. Das ist Plan B. Wenn das nicht klappt, dann kommt der letzte Plan – Plan C. Plan C wird sein, wenn die Bauarbeiter kommen, dass wir uns vor die Maschinen stellen und Ihr sie mit einem Zauberspruch klein zaubert. Wenn das nicht funktioniert weis ich es auch nicht. Aber ich glaube es klappt. Jetzt aber alle in Position wir müssen sie erschrecken. Seht da, da kommen sie. Schnell alle in die Büsche. Duckt Euch. Sie kommen direkt auf uns zu. Los wisst Ihr irgendeinen Zauberspruch für eine Gruselstimme?“ „Ja natürlich“ „Wie heißt er denn? Sagt schnell.“ „Ich glaube er geht so“, sagte einer der Bäume. „Grusel, griesel, grausel - Stimme werde gruselig.“ „OK“, sagte Herr Bombelmann. „Sagt ihn jetzt alle zusammen auf, dann hat er eine bessere Wirkung. Die Bauarbeiter sind 2 Meter von uns entfernt.“ Einer der Bäume rief: „Los Leute und jetzt alle zusammen: Grusel, griesel, grausel – Stimme werde gruselig.“ Und tatsächlich die Stimme wurde gruselig. Herr Bombelmann rief ganz laut: „UAAAH, wie könnt Ihr nur die Ruhe des Waldes stören.“ Ein Baum rief: „Haut ab Ihr schrecklichen Biester verzieht Euch und nehmt ja Eure Maschinen mit.“ Die Bauarbeiter bekamen es mit der Angst zu tun und wollten schon weg rennen. Aber ihr Chef hatte nicht wirklich Angst (oder er tat zumindest so). „Von solchen Stimmen lassen wir uns doch nicht vertreiben. Los weiter machen.“ Herr Bombelmann rief: „Mist. Plan A hat nicht geklappt. Jetzt zu Plan B. Schnell bevor Sie anfangen die letzten Bäume zu fällen. Wer verzaubert mich in einen Werwolf und wie ist der Zauberspruch?“ Ein Baum sagte der Zauberspruch geht so: „Weri, Wolfi, Weri, Wolf – ich verzaubre Dich in Wolf.“ „Ok und jetzt wieder alle zusammen und los!“ „Weri, Wolfi, Weri, Wolf – ich verzaubre Dich in Wolf.“ Und schwupp die Wupp stand ein Werwolf vor ihnen. Der Werwolf sprang aus dem Gebüsch und brüllte. Die Bauarbeiter erschraken. Herr Bombelmann als Werwolf biss ihnen ins Bein. Die Bauarbeiter wollten ganz schnell weg. Doch der Chef sagte wieder: „Ihr bleibt hier.“ Denn er selbst wurde nicht gebissen. Doch die Arbeiter schrien immer wieder… „Aua, aua… ich wurde schon wieder gebissen.“ Wenns nach ihnen gegangen wäre, wären sie schon längst weg. Aber der Chef sagte immer wieder: „Wir bleiben hier, wir bleiben hier, wir bleiben hier.“ Herr Bombelmann immer noch als Werwolf ging zurück ins Gebüsch, wo die Bäume waren. Ein Baum verwandelte ihn zurück. Herr Bombelmann rief erneut: „Mist, der Plan hat schon wieder nicht geklappt. Jetzt wird’s spannend, ob Plan C wohl klappt? Alle waren unsicher. Weil bisher alle Pläne gescheitert waren. Herr Bombelmann sagte zu den Bäumen: „Lasst Euch nicht unterkriegen. Wir fangen jetzt an. Weis jemand einen Zauberspruch für Verkleinerungszauber?“ „Ja den kennen wir. Wir haben aber nicht mehr so viel Zauberkraft, aber wir können es mal probieren. Wir müssen uns konzentrieren und wir brauchen Ruhe. Der Spruch geht so: Winzig, winzig, winzig klein sollst Du für immer sein!“ „Ok, jetzt alle zusammen. Aber erst einmal müssen wir uns den Bauarbeitern in den Weg stellen.“ Die Bäume und er sprangen heraus, direkt vor die Bauarbeiter. Die Bauarbeiter lachten sich schief: „Herr Bombelmann und die Bäume. Hahaha…“ Herr Bombelmann rief: „Lasst den armen Wald in Ruhe.“ Der Chef rief: „Wie willst Du uns daran hindern?“ „Wir werden Euch verzaubern“, rief er. „Das ich nicht lache“, rief der Chef. „Ihr Bäume und Du Ihr wollt uns verzaubern. Hahaha…“ „Glaubst Du uns etwa nicht, na dann pass mal auf.“ „Winzig, winzig, winzig klein sollst Du für immer sein.“ Auf einmal ging ein Ruck durch die Bauarbeiter. Sie wurden winzig klein. Ihr Chef rief: „Zaubere uns wieder groß.“ Herr Bombelmann sagte: „Versprecht Ihr mir, dass Ihr den Wald in Ruhe lasst und nie wieder her kommt?“ „Ja wir versprechen es.“ „Ok. Los Bäume zaubert Sie wieder groß.“ Als sie wieder groß waren, suchten sie das Weite. Die Bäume und er riefen: „ Hurra, hurra… wir haben es geschafft.“ „Danke schön lieber Herr Bombelmann“, sagten die Bäume. Alle freuten sich, Baum und Mann, wirklich alle. Und auf einmal schaute sich Herr Bombelmann um. „Der Wald ist wieder heller und schöner geworden.“ Die Bäume hatten keinen Grund mehr traurig zu sein. Alles war schön. Herr Bombelmann schaute auf seine Uhr: „Oh man, schon 21.00 Uhr. Ich sollte langsam mal nach Hause gehen. Ich komme aber morgen noch mal wieder mit einer kleinen Überraschung.“ Dann fuhr er nach Hause. Als er angekommen war, aß er zu Abend und machte sich Bett fertig. Er schlief schnell ein. Aber er träumte von seinem schönen Tag. Am nächsten Tag klingelte sein Wecker. Er zog die Brille auf und ging hinunter zum Frühstück. Er hatte riesigen hunger. Er aß sein Lieblingsbrot – ein Erdbeermarmeladenbrot mit Honig und seinen leckeren Orangensaft. Mhhh, schmecke das lecker. Nach dem Frühstück zog er sich an. Mal wieder seine Lieblingsklamotten. Dann ging er in der Nachbarschaft herum und besprach was mit ihnen. Was er war bleibt noch geheim. Um 12.00 Uhr ging die ganze Nachbarschaft mit Picknickkörben und Baugeräten zur Picknickwiese. Die Bäume wunderten sich, denn so viele Leute waren noch nie bei ihnen. Sie freuten sich aber sehr. Herr Bombelmann trat vor und sagte: „Das ist meine Überraschung. Wir machen ein großes Picknickfest mit der ganzen Nachbarschaft und das Wichtigste ist, wir wollen dort wo die Bauarbeiter den Wald abgeholzt haben einen Spielplatz bauen. So kommen auch immer mehr Leute.“ Die Bäume riefen: „Das ist toll und wirklich nett. Danke schön.“ Nach einem schönen Tag gingen alle nach Hause. Und am nächsten Tag stand in der Zeitung ein Bericht: „Herr Bombelmann half den Bäumen den Wald zu retten. Leute aus der Nachbarschaft halfen den abgeholzten Wald wieder aufzubauen mit einem Spielplatz.“ Herr Bombelmann freute sich. Und so nahm die Geschichte doch noch ein glückliches Ende.


Herr Bombelmann als Tierschützer

von Jasmin, 10 Jahre

Als Herr Bombelmann im Stadtpark auf einer Bank saß und Zeitung las fand er einen Artikel der Herrn Bombelmanns Interesse weckte: "Umwelt-vernachlässigung bringt immer mehr Eisbären den Tod!!!" - "Schmutzfinken sollten eingesperrt werden!" dachte sich Herr Bombelmann. Im selben Moment sah Herr Bombelmann einen Jugendlichen der seine Coladose einfach auf den Boden schmiss: "Hey, wenn du dass immer so machst dann zerstörst du den Lebensraum der Eisbären!" - "Alter, quatsch mich nich an. Wer weiß ob du dein Scheißmüll in den Eimer wirfst?!", antwortete der Jugendliche pampig. Herr Bombelmann hob die Dose auf und warf sie in den Mülleimer. Der war vielleicht 5 Millimeter von der Mülldose entfernt. Herr Bombelmann grübelte lange bis in die Nacht wie er Menschen bzw. Jugendlichen klar machen könnte dass Umweltschutz auch gleichzeitig Tierschutz ist. Damit alle wissen was Umweltverschmutzung ist zähle ich ein paar Dinge auf: Immer wieder den Motor anlassen, Müll umher werfen usw... Am nächsten Tag stellte sich Herr Bombelmann auf den höchsten Berg von Poppelsdorf und sprach durch sein Mikrofon: "Mach eure Motoren aus auch wenn es nur Minuten sind! Müll gehört in den Mülleimer und nicht auf den Boden!" Als Herr Bombelmann diesen Satz sagte musste sich der Jugendliche an die Nase fassen. "Schützt euch, schützt Eisbären, schützt alle zusammen!" sprach Herr Bombelmann weiter mit ein bisschen Stolz und Tränen in sich. Herr Bombelmann ging am Abend mit einem guten Gefühl in Bett. Ab sofort hat in Poppelsdorf niemand mehr die Umwelt verschmutzt. Aber Eisbären sind immer noch gefährdet schuld sind andere Länder!!! Daran erinnerte sich Herr Bombelmann wenn er von vorne nach hinten und von hinten nach vorne in seinem Schaukelstuhl schaukelte.


Herr Bombelmann und das Einhorn

von Veronique, 3. Klasse

Herr Bombelmann war gerade in der Küche da dachte er: "Ich könnte mal wieder mit meinem Auto wegfahren." Herr Bombelmann holte den Autoschlüssel, ging in die Garage und machte das Garagentor auf. Er fuhr die Straße entlang und bald hatte er Poppelsdorf hinter sich. Da sah er auf der Straße ein Tier. Dann kam er näher an das Tier herangefahren, und sah das es ein Einhorn war. Er sagte; "Hallo!" zu dem Einhorn. Das Einhorn antwortete ihm: "Hallo ich heiße Sternentänzer." Herr Bombelmann sagte zu ihm: "Soll ich dich vielleicht mitnehmen wenn du willst?" Es sagte: "Ja, liebend gern." Herr Bombelmann und Sternentänzer stiegen zusammen in das Auto und sie fuhren heim zu Herrn Bombelmann seinem Haus. Die beiden lebten gemeinsam bis an ihr Lebensende im Haus von Herrn Bombelmann.


Herr Bombelmann geht schwimmen

von Tim

Herr Bombelmann sitzt in seinem Schaukelstuhl und schaukelt hin und her. Er schaut auf seine Armbanduhr, er sagt: "Oh nein, ich muss schnell ins Schwimmbad. Der Schwimmwettbewerb beginnt bald." Da packte er seine Schwimmtasche und ging gleich los. Im Schwimmbad angekommen ertönt durch die Lautsprecher: "Noch 10 Minuten bis zum Start.", Herr Bombelmann zog sich schnell um und rannte in die Schwimmhalle. Es begann, sie schwammen los. Nach 10 Minuten war Herr Bombelmann in Führung, er gewann den Schwimmwettbewerb und ging mit einem riesigen Pokal nach Hause. ENDE


Herr Bombelmann und die verwunschene Drachenhöhle

von Maurice

An einem schönen Samstag Morgen ging Herr Bombelmann in die Küche.In der Küche ging er zum Kühlschrank und holte sich 21 Scheiben Körnerbrot und Käse aus dem Fach.Er schmierte sich die Brote und packte sie ein. Er nahm einen Rucksack und packte die Lunchpackete,eine Decke und etwas zu Trinken in den Rucksack. Dazu nahm er noch sein Fehrnglas. Anschließend ging er zu seiner Garage und packte die Sachen in den Kofferraum seines Autos. Nachdem er das Auto gestartet hatte, fuhr er aus der Garage auf die Hauptstrasse.Er wollte zum Ende von Poppelsdorf. Dort angekommen fuhr er auf einen Waldparkplatz. Herr Bombelmann stieg aus und holte seinen Rucksack aus dem Kofferraum. Anschließend sah er sich um. Da endeckte er zwei schmale Wege. Er verfolgte den linken und kam zu einer großen Wiese mit einem kleinen See. Er holte seine Decke aus dem Rucksack und breitete sie auf der Wiese aus. Er Trank und aß. Als er fertig war packte er alles wieder zusammen und ging den Weg weiter, bis er zu einer Höhle kam. In der Höhle war es sehr dunkel, aber zum Glück hatte er seine Taschenlampe immer dabei. Da die Höhle ziemlich niedrig war, musste Herr Bombelmann aufpassen das er sich nicht am Kopf sties. Als er ca. 10 Meter in der Höhle drinn war, hörte er auf einmal ein sehr lautes Geräusch. Als er weiter in die Höhle reinging, sah er einen grünen Drachen. Als der Drache Herrn Bombelmann sah,sagte der Drache:" Hallo kommen sie doch rein, denn ich bekomme sehr selten Besuch". Herr Bombelmann antwortete daraufhin:" Guten Tag, mein Name ist Herr Bombelmann!" Der Drache sagte:" Ich heiße Strupie. Schön sie kennen zu lernen." Die beiden unterhielten sich noch eine ganze Weile, als Herrn Bombelmanns Magen zu knurren begann.Der Drache sagte:" Oh da hat aber jemand Hunger!" Herr Bombelmann entschuldigte sich vielmals. Der Drache meinte:" Das ist nicht schlimm.Wollen sie ein Stück Kuhfilet?" Herr Bombelmann meinte angewiedert:" Nein, danke ich hab selbst was dabei." "Ok, aber wenn ich was für dich tun kann, dann sag es bitte",sagte der Drache. Herr Bombelmann erwiederte:" Och da fiele mir schon was ein, denn mir ist etwas kalt. Könntest du vielleicht ein Feuer anmachen?" Der Drache meinte das sein kein Problem! Herr Bombelmann bedankte sich. Die beiden saßen noch lange zusammen, reden,aßen und tranken zusammen.Dabei vergassen sie die Zeit, bis Herr Bombelmann auf die Uhr sah:" Oh es ist ja schon acht Uhr. Ich muß langsam mal nach Hause. Es war eine sehr schöne Zeit mit dir. Ich wusste gar nicht das es noch so liebe Drachen gibt. Ok auf wiedersehn." Sie verabschiedeten sich voneinander. Herr Bombelmann ging den ganzen Weg zurück zu seinem Auto. Er packte den Rucksack in sein Auto, stieg ein und fuhr nach Hause zurück. Als er zu Hause angekommen war, fuhr er sein Auto in die Garage. Als er seine Sachen weggeräumt hatte machte er sich Bett fertig und ging schlafen. Mitten in der Nacht klopfte es an Herr Bombelmanns Fenster. Es war der Drache. Herr Bombelmann öffnete. Der Drache rief:" Bitte hilf mir. Ich werde gejagt." Herr Bombelmann sprach zu dem Drachen:" Versteck dich in meiner Garage. Da hast du Platz und bist sicher." Der Drache bedankte sich. Am nächsten Morgen öffnete Herr Bombelmann das Garagentor und der Drache konnte wieder in aller Ruhe nach Hause fliegen. Herr Bombelmann und der Drache waren in zwischen dicke Freunde geworden, und besuchten sich immer wenn sie konnten. Eine Freundschaft für immer!!! Ende!!!


Herr Bombelmann bekommt ein neues Haustier

von Nils, 9 Jahre

 

Herr Bombelmann ist sehr traurig. Er ist ganz allein und Ben, sein Hund, ist gestorben. Er beschließt, sich eine Katze zu kaufen. Denn jeder weiß das Katzen 9 Leben haben. Er fährt in eine Zoohandlung. Dort gefällt ihm aber keine Katze, weil sie sind dort sehr alt. Herr Bombelmann will eine junge Katze. Er fährt zu einer Katzenabgeberin. Dort findet er die Richtige. Eine Weiße mit schwartzen Flecken. Einfach süß denkt er. Wie viel soll die Kosten fragt er. Die Kostet 90 Euro. OK, die Nehme ich. Hier ist das Geld. Hier haben sie die Katze. Danke.


Herr Bombelmann und der Fisch

von Jule-Sophie, 10 Jahre

Es war einmal ein schöner Sommertag, an dem Herr Bombelmann auf einem grün-weiß kariertem Badehandtuch am See lag. Er dachte darüber nach, wie wohl ein Fisch unter Wasser atmen könne. Auf einmal klopfte ihm jemand auf die Schulter. Herr Bombelmann erschrak und wurde aus seinen Gedanken gerissen. Er drehte sich vorsichtig um und wagte einen Blick über seine Schulter. Hinter ihm stand der Bademeister und sagte: „Sie dürfen hier nicht sitzen.“ Herr Bombelmann blieb ganz locker und antwortete: „Warum denn nicht?“ Darauf der Bademeister: „ Weil das hier die Angelzone ist – oder möchten sie auch angeln gehen?“ Natürlich wollte Herr Bombelmann dass nicht, aber er wusste, dass er seine Frage jetzt beantwortet bekommen könnte. „Wie kann es sein, dass Fische unter Wasser atmen können?“ „Naja, so genau weiß ich das auch nicht, aber ich denke, dass Fische durch ihre Kiemen atmen können“, vermutete der Bademeister. „Das kann gut sein“, brummelte Herr Bombelmann nachdenklich. Als er sein Badehandtuch und den Sonnenschirm in die Tasche gepackt hatte, ging er nach Hause und schaute so schnell wie er konnte in einem Wissensbuch über Fische nach. Leider konnte er keine Antwort auf seine Frage finden. Er überlegte, was nun seine nächste Frage sein könnte. Soviel er auch nachdachte, er fand kein neues Thema. Deshalb versuchte er seine Frage doch noch beantwortet zu bekommen. Herr Bombelmann überlegte und nahm sich vor, nun den Tierarzt zu besuchen. Als er losgehen wollte, bemerkte er, dass es bereits dunkel war. Er legte sich ins Bett und dachte darüber nach, ob der Tierarzt eine Antwort auf seine Frage haben würde. Als am nächsten Tag der Wecker um 8:00 Uhr klingelte, wusste er, was anstand. Schnell hüpfte er unter die Dusche und sang vor Freude sein Lieblingslied. Als er fertig war, stieg er so schnell wie er konnte in sein Auto und fuhr los. Zehn Minuten später war er beim Tierarzt angekommen. Als er gerade aus dem Auto ausgestiegen wollte, fiel ihm ein, dass es Sonntag war. Herr Bombelmann stiegen die Tränen in die Augen, doch er hatte keine Lust zum weinen. Als er eine alte Dame mit einer transportbox zur Eingangstür gehen sah, verstand er überhaupt nichts mehr. Er stieg aus und folgte ihr. Er bemerkte, dass sie genau das gleiche Problem wie er hatte. Herr Bombelmann lud sie zu sich ein, denn er kannte sie aus dem Fernsehen. Es war eine Expertin für Fische. Schon auf der Fahrt zu seiner Wohnung belaberte er sie. Sie hieß übrigens Frau Fischer. Als sie bei Herrn Bombelmann angekommen waren, machte er erst einmal zwei Tassen heißen Kamillentee. Herr Bombelmann kam schnell zur Sache: „Entschuldigen sie, dass ich Frage – aber sie sind doch die Expertin für Fische aus dem Fernsehen?“ Frau Fischer lachte und sagte: „ Ja, die bin ich, gibt es Fragen?“ „Ja“ erwiderte er und fragte:“Wie kann es sei das ein Fisch unter Wasser atmen kann?“ Frau Fische holte ein kleines, aber dickes Heft aus ihrer Handtasche und schlug es direkt auf Seite 123 auf. Herr Bombelmann staunte. „Also“ begann Frau Fischer. „Sehen sie dieses Bild?“ Herr Bombelmann würde am liebsten „Ja natürlich, ich bin doch nicht blind“ sagen, aber er brummelte nur: „mh, ja“ vor sich hin. „Also“ begann Frau Fischer nun noch einmal. „Das hier ist eine Kieme. Dadurch atmen Fische. Sie lässt nur den Sauerstoff in den Bauch des Fisches eidringen. Wir haben keine Kiemen, unter Wasser können wir nicht leben. Genau andersrum ist es bei den Fischen. Sie können nicht über Wasser leben.“ „Vielen Dank“ wollte er schon fast sagen, aber dann überlegte er es sich doch noch einmal. Denn er wollte unbedingt wissen, ob er auch einmal mit ihr eine Sendung mit ihr mitmachen durfte. Zum Beispiel bei der Sendung mit der Maus, Kika, Wissen Macht Ah, Willi Wills Wissen, Galileo…


Herr Bombelmann feiert Halloween

von Lena-Marie, 8 Jahre

Herr Bombelmann plant eine Halloween Party. Er muss noch sehr viele Gäste einladen. In einer Einladung steht: Liebe Familie Günther ich lade euch herzlich zu meiner Halloween Party ein. Sie ist am Montag um 18 Uhr. Wenn ihr nicht kommen könnt ruft bitte an unter der Tel: 026230234.

Dein Herr Bombelmann

Dann fällt Ihm ein, er muss noch Essen einkaufen. Er fährt schnell in den Supermarkt um etwas einzukaufen. Im Supermarkt kauft er Chips, Popcorn, Cola, Fanta und Süßigkeiten. Danach fährt er wieder nach Hause. Zwei Tage später ist die Halloween Party und alle freuen sich. Das wird ein schönes Fest. Zwei Kinder klingelten und sagen: „ Süßes oder Saures.“ Herr Bombelmann gibt Ihnen was von seinen Süßigkeiten. Die Kinder sagen: „ Danke.“ Alle Kinder haben ganz viele Süßigkeiten bekommen.


Herr Bombelmann's Gedicht

von Sophia, 9 Jahre

Eines Morgens wachte Herr Bombelmann auf. Auf einmal klingelte es an der Tür. Ding, dong, dong. Er machte sie langsam auf und gähnte! „Hey Hubert!“ Hubert war sein Freund und er ist ein Maulwurf. „Setz dich, mache es dir gemütlich.“Herr Bombelmann fragte:,,Willst du mein Gedicht hören?“ Hubert antwortete:,,Ja,sehr gerne!“ Aufgeregt las Herr Bombelmann vor: „Ok, dann fange ich Mal an: Hubert, Hubert ist ein kleiner Freund von mir. Es ist ein Maulwurf, ein bester Freund, ein allerbester auf der Welt, nicht zu bezahlen mit allem Geld!!!... Und,wie findest du es?“ ,,Toll und sooo lieb von dir!“, freute sich der kleine Maulwurf. „Du bist auch mein allerbester Freund. Das war ein tolles Gedicht.“ Nun freuten sich beide und wußten, dass sie für immer beste Freunde bleiben wollen. The End


Herr Bombelmann hat Geburtstag

von Rahel und Sophia, beide 9 Jahre

Eines Tages wacht Herr Bombelmann auf. Auf einmal klingelt das Telefon: „Hallo,hier ist Hubert der Maulwurf . Ich wollte Dir alles Gute zum Geburtstag wünschen!“ Herr Bombelmann sagt: „Oh, hätte ich fast selbst vergessen, danke!!! Komm doch gleich mal vorbei zum Kaffee trinken, vielleicht so von 14 Uhr.“ Hubert der Maulwurf antwortet: „Ja, gerne!“ dann packt der Maulwurf die Geschenke für Herrn Bombelmann zusammen und fährt mit seinem Skateboard los.Zehn Minuten später.... Ding dong dong ….Herr Bombelmann hört das Klingeln und ist gespannt, wer es ist. Er geht zur Tür und öffnet sie. „Hallo Hubert! Lange nicht mehr gesehen! Komm doch herein,“ sagt er zu seinem Freund, dem Maulwurf. „Also setz Dich, setz dich und mache es Dir gemütlich! Willst Du einen Kaffee?“ „Ja, gerne,“ antwortet Hubert. Er gibt dem Geburtstagskind das Geschenk. Herr Bombelmann fragt: „Ist das für mich?“ Dann packt er das Geschenk aus. „Ja, ist es nicht toll? Eine neue Brille!“ „Doch, super!“, freut sich Herr Bombelmann. „Danke!“ Nachdem Kaffee trinken schauen beide auf die Uhr und stellen fest, dass es schon richtig spät geworden ist. „Ich muss gehen, es wird schon dunkel. Mach`s gut. Tschüss!;“ sagt Hubert und verabschiedet sich von seinem Freund. So hatten die beiden einen tollen Tag zusammen!


Herr Bombelmanns Gedicht

von Laura, 9 Jahre

Das sagt Herr Bombelmann gern ich hätte gern nen eignen Stern mit dem ich spielen und lachen kann er selber geht auch an die Arbeit ran. Dieser Stern der ist sehr fern man erkennt ihn nur als kleinen Kern er ist sehr klein und auch ganz fein nur wenn man ihn sieht ist er auch ganz rein.


Herr Bombelmann und der erholsame Tag

von Laura, 9 Jahre

Es war einmal ein Morgen da lag Herr Bombelmann draußen zwischen zwei Bäumen in einer Hängematte. Er ruhte sich das erste mal in diesem Jahr aus. Zum Glück war es Samstag und Herr Bombelmann hatte sich eine Woche frei genommen. Er freute sich sehr über diesen Tag!! Nur dann trifft ihm den Schlag. Mist!! Ich habe vergessen dass ich heute einen Arzttermin habe. Tuschelte er vor sich hin und war gerade dabei seine Pantoffeln anzuziehen die auf dem Graß vor der Hängematte lagen. Gemütlich und langsam lief er in die Küche zum Telefon um zu sagen dass er heute ein wenig später kommt. Als Herr Bombelmann gerade die Nummer gewählt und eine Ärztin abgenommen hatte zuckte sie hervor:,, Ohh Guten Tag Herr Bombelmann, wir müssen den Termin leider verschieben weil die Chefs Assistentin hat einen Unfall gehabt und jetzt kann sie nicht kommen, wie währe es denn mit Übernächste Woche Montag um 9:30???" Mit diesen Worten fällt Herr Bombelmann ein stein vom Herzen. Ja, ja es klappt ja, ja sehr gut! Ruft Herr Bombelmann ins Telefon und legt glücklich auf. Dann schländert er zurück in seine Hängematte und ruht sich erstmal aus. Dann wurde ihm langweilig. Herr Bombelmann erinnerte sich das er neben der Hängematte ein Buch hingelegt hat. Herr Bombelmann schnappte sich das Buch und fing an zu lesen. Das Buch das er Lies hieß:,, Der verschwundene Schatz der Mumie. "Geschrieben hat das Buch Jakob Schlauch. nach einer halben Stunde hatte Herr Bombelmann das Buch schon fertig und schlief dann ein. Herr Bombelmann träumte. In seinen Traum träumte er dass er mit einem Pferd durch die Stadt ritt und plötzlich bei einem Arzt stehen blieb weil sein Pferd geimpft werden muss. Auf einen Schlag wurde Herr Bombelmann wach und und es fiel ihm wieder ein dass er einen Zahnazttermin bei Herr Müller hat. Das Buch fiel ihm vom Körper auf den Boden und und Herr Bombelmann flizte wieder schnell in die Küche zumTelefon und rief bei der Zahnklinik an. Guten Tag Herr Bombelmann am Apparat . sagte Herr Bombelmann gleich zu Anfang. ,, Ohhh gut Herr Bombelmann wir müssen die Klinik schließen deshalb müssen sie heute nicht kommen. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag". Presste die Ärztin hervor. Und dann lag die Zahnärztin auf. Herr Bombelmann war wieder über glücklich und dachte nochmal scharf nach ob er heute doch noch einen Termin hat. Heute hab ich frei, heute hab ich frei! Rief Herr Bombelmann und sprang gemütlich im Galopp in den Garten. Wo er genau vor der Hängematte stand ließ er sich einfach rein plumpsen. Den restlichen tag lag er im Garten und ruhte sich genau unter der Sonne aus. Dieser Tag gefiel Herr Bombelmann und er wünschte sich das jeden Tag so zu machen. Keine Termine, keine Arbeit, kein ärger, einfach nur ausruhen.


Herr Bombelmann und der Schatz

von Franziska, 10 Jahre

Eines Tages ging Herr Bombelmann in einen sehr alten Laden.Er suchte etwas ganz besonderes.Doch plötzlich sah er zwischen den Regalen eine kleine Rolle.Es war eine Schatzkarte.Herr Bombelmann kaufte sie und fuhr wieder nachhause.Zuhause schaute er sich die Rolle noch mal genau an,aber als er bemerkte, dass es schon dunkel war,legte er sich ins Bett.In der Nacht träumte Herr Bombelmann von einem Schatz.Am nächsten Morgen holte er einen Stift und malte über die Schatzkarte. Auf einmal kam ein Weg hervor.Herr Bombelmann überlegte, wo dieser Weg sein könnte,doch dann fiel ihm ein,dass die Karte von früher war.Herr Bombelmann ist enttäuscht.Aber da heute Ostern ist,ging er in den Garten und suchte Ostereier. Herr Bombelmann fand ein riesengroßes Ei.Als er es öffnete sah er keine Schokolade sondern viele funkelnde Steine.Es waren Diamanten.Herr Bombelmann freute sich und war am Ende seines Ziels.


Herr Bombelmanns erstes Abenteuer in einer Höhle

von Sophia, 9 Jahre

Herr Bombelmann wohnte in einer kleinen Stadt namens Poppelsdorf. Eines Tages ging er in den Wald. Herr Bombelmann fand es dort schön. Einen kleinen Freund hatte er auch. Es war ein kleiner Maulwurf names Hubert. „Hey kleiner Kumpel! Schau mal, da ist eine Höhle. Komm, wir sehen uns mal um, wie es im Inneren der Höhle aussieht.“ Also gingen sie vorsichtig und langsam in die Höhle hinein. Herr Bombelmann sagte: „Da sind ja viele Pfützen und wenn man spricht, dann ertönt ein Echo.“ „Stimmt, findest du das auch lustig?“, fragte der kleine Maulwurf seinen Freund Herr Bombelmann. „Ja, das habe ich nämlich noch nie gehört. Komm wir probieren es mal aus!“ Laut riefen sie: „Echooooo, wo bist duuuuuu!“ Und dann hörten sie das Echo: „Echooo, wo bist duuu?“ Nach einer Weile sagte Herr Bombelmann: „Nun, wir sind schon eine Stunde in der Höhle. Ich glaube das reicht, ich muß mal wieder frische Luft schnappen.“ „ Ja, das stimmt. Langsam habe ich auch keine Lust mehr,“ sagte Hubert, der Maulwurf. Gemeinsam verliesen die beiden die Höhle. An diesem Tag hatten Herr Bombelmann und sein kleiner Freund der kleine Maulwurf viel Spaß.

 


Herr Bombelmann und der stinkige Duft

von Julia, 8 Jahre

Herr Bombelmann sitzt auf seinem Schaukelstuhl und schaukelt. Dabei isst er ein Stück Kuchen. Aber dann vergeht ihm der Appetit. Herr Bombelmann steht auf und sagt: „Was stinkt hier so?“ Er geht in seinen Garten. Dabei stinkt es immer mehr. Herr Bombelmann wundert sich, was das wohl sein könnte. Er folgt dem Gestank. Herr Bombelmann hatte einen kleinen Tierkäfig, weil er mal Vögel hatte. Die Vögel waren aber schon länger her gestorben. Daher hat er nur noch seinen Maulwurf. Das machte ihm nichts aus. Hinter dem Käfig stank es fürchterlich! Herr Bombelmann schaute hinter den Käfig und schrie: „Ein Stinktier!!!!“, und sagte nichts mehr. Es war ein kleines Stinktier. Er ruft die Leute an, die die Tiere untersuchen und aufnehmen. Nach ein paar Minuten kommen die Leute und holen das kleine Tier ab. Herr Bombelmann ist ein bisschen traurig – aber er hatte ja noch seinen Maulwurf, und das war gut.

 


Herr Bombelmann möchte abnehmen

von Sarah, 8 Jahre

Herr Bombelmann saß in seinem Schaukelstuhl und schaukelte hin und her. Er denkt: „Wieso bin ich so dick? Hm, ich esse zu viel. Ich muss abnehmen. Aber wie soll ich abnehmen?? In einem Fitnessstudio! Gibt es in Poppelsdorf überhaupt ein Fitnessstudio? Hm, ja, als kleiner Junge war ich dort schon mal. Da gehe ich gleich mal hin.“ Er zog seine Jacke und seine Schuhe an und ging los. Als er angekommen ist, steht auf einem Zettel: 1 Stunde 10 Euro, 2 Stunden 30 Minuten: 15 Euro. „Ich gehe erst mal eine Stunde für 10 Euro rein.“ Da war so schnell eine Stunde um. Da zog er sich seine Jacke wieder an und ging nach Hause. Wo er wieder da war, zog er wieder seine Jacke und Schuhe aus. Er ging in die Küche und machte sich Salat. Danach ging er ins Badezimmer, holte die Waage und stellt sich drauf. „Ich wiege 85,00 kg! Da muss ich aber schon ein bisschen abnehmen.“ Und nun ging Herr Bombelmann jeden Samstag ins Fitnessstudio. Er hatte dann auch 15,oo kg abgenommen. Aber er nahm immer noch ein bisschen ab. Zum Schluss hatte er nur noch 55 kg gewogen.


Herr Bombelmann klaut

von Sophia, 9 Jahre

eines tages saß herr bombelmann auf seinen sessel und trank einen tee. Hmm überlegte er. heute gehe ich ins musseum. und schon trinkte er seinen tee aus und ging ins musseum.wow wie viele dinusaurier knochen hier sind.und schon sah er es!!!gold.er wollte es klauen aber das ging nicht.er dachte nach wie er es klauen konnte.er sagte zu einen museummitarbeiter:äm ich muss auf die toilette ich kann sie nicht finden.da sagte der musseumsmittearbeiter da hinten rechts dann nach oben dann links.da sagte aber herr bombelmann:he wie noch mal?da ging der mittarbeiter mit im auf die toilette.so hier ist die toilette.da hat er sich ganz schnell die schlüssel geklaut und hat gesagt:ok! Dann gehe ich mal auf die toilette.So ich hab die schlüssel nur das problem ist da sehen es ja alle wenn ich es aufmach und klaue. Es war schon 18:30 uhr kurz vor musseumsschluss. da gangen alle auser herr bombelmann. oje dachte herr bombelmann. Alle sind weg auser er. Er war immer noch auf dem klo und die mittarbeiter waren auch alle weg. Da dachter herr bombelmann: hm jetzt kann ich das gold doch klauen da ging er zum gold machte denn schlüssel rein und dachte: wie soll ich denn den schlüssel darein machen? Er probierte es und probierte es. Ahso geht das.na endlich. er machte es auf und dann bemerkte er das es kein gold war sondern broze. Na toll. Dafür hab ich extra denn schlüssel geholt naja ab nachhause er nam aber das broze mit nach hause! -ENDE-


Herr Bombelmann und das seltsame Geräusch

von Nina, 8 Jahre

Eines Tages, als Herr Bombelmann in seinem Schaukelstuhl saß und ein Buch las, hörte er ein Geräusch. Das machte so: Es ertönte als erstes ein lautes Quietschen und dann machte es vier- oder fünfmal "Pong". Herr Bombelmann wollte wissen, was das ist und wo es herkommt. Er zog sich ein paar Schuhe an und seine Winterjacke. Dann nahm er noch seine Taschenlampe und los ging das Abenteuer. Er hörte erst mal hin, wo es herkam, das Geräusch. Es kam aus Richtung Bergen. Er lief zu den Bergen und stieg hinauf. Dort sah er Hexen und dann erinnerte sich Herr Bombelmann daran, dass Walpurgisnacht ist und alle sich als Hexen verkleiden und auf den Berg kommen und feiern. Herr Bombelmann feierte mit und nun wusste er auch, was das Geräusch war: Es war das Feuerwerk und Herr Bombelmann kommt jetzt jedes Jahr an Walpurgisnacht auf den Berg und beobachtet das schöne Feuerwerk.


Herr Bombelmann im Museum

von Umar, 9 Jahre

Eines tages wolte herr bombelmann ins museum herr bombelmann sagte: hier sind ja viele dino knochen . da kam ein junge und er erzählte in von den dino er sagte: ich bin leon und ich erzähle dir von den dinos die dinos wohten in wald ,in der wüste,und an die straße . die leute finden die konchen in der erde sie graben mit vielen maschinen. Herr bombelmann geht sagt chös. und leon sagt auch chös herr bombel mann saß auf einen schaukelstuhl und überlegte da sagt er: ich hab es ich gehe in der wüste und suche da . Das tat er auch.Er pakte ein : 10 sand wich brote ein und pakte 11 wasser falschen .dann ist er mit den auto nach in wüste gefaren. Er wuste nicht wie mann auto fährt . und er hatte auch kein führerschein .Er sagte : ich habe kein führer schein und ich kann nich auto fahren ist ja egal .er tute alle sachen ins auto .und fährt los er fährte hin und her hin und her und er fährte schneller .Alle leute lachen herr bombelmann aus .Er war sehr traurich . herr bombel mann sagte : da ist die wüste nd da war park plätze .Da hat er geparkt.er pakte alle sachen aus und nim di sachen mit herr bombelmann sagte : ich habe die schaufel vergessen er suchte in den koffer raum da war eine schaufel.Und jetzt ist er bereit in der wüste zu gehen . Er gehte in der wüste .herr bombelmann sagt : hier ist es sehr heiß aaah sagte herr bombelmann hier sind ja viele skopjon . herr bombelmann rennte ah hier sind keine skopjon .Herr bombelmann sagte : hier grabe ich das tat er auch aber er fand nichts.Er suchte immer weiter nach zehn tagen hat er auf dem boden hein hartez sachen gefunden er grabte immer weiter er sagte : da da da da ein dinosauria knochen er hat in museum an gerufen da kam rieses abschlep wagen gekommen und hat es mitgenomen der fahrer hat mir 150 euro gegeben herr bombelmann war fröhlich und er sagt mit den 150 eu mach ich mir ein führere schein und gehe in der fahrschule.


Herr Bombelmann beim Zahnarzt

von Lisa, 9 Jahre

Herr Bombelmann saß zuhause am Esstisch und schimpfte: "Mann, Mann und nochmals Mann!" Er hatte einen Apfel gegessen und jetzt tat sein Zahn weh. Er versuchte es mit einem Kühlakku. Dann tat es aber immer noch weh. Er beschloss: "Ich gehe morgen früh gleich zum Zahnartzt!" und legte sich ins Bett. In der Nacht konnte er aber nicht schlafen und war die ganze Nacht wach. Und dann war es endlich Morgen. Herr Bombelmann aß ein klein bisschen weichen Haferbrei. Dann zog er sich an, putzte sich die Zähne, ganz leicht nur sonst tat es weh und duschte. Dabei sang er: "Ich gehe gleich zum Zahnarzt und dann tut es nicht mehr weh, nicht mehr weh!" Als Herr Bombelmann fertig war, hatte er doch ein bisschen Angst. Aber bevor es noch lange weh tut, wollte er doch lieber gehen. Also stieg er in sein rotes Auto und fuhr zum Zahnarzt. Herr Bombelmann musste lange warten bis er dran war, aber dann rief die Krankenschwester: "Herr Bombelmann bitte kommen!" Herr Bombelmann nahm seinen Teddy mit ins Behandlungszimmer und setzte sich auf den Stuhl. Der Arzt sagte: "Machen Sie mal Ahhh!" Herr Bombelmann gehorchte und machte "Ahhh". Und merkte dass es gar nicht so schlimm war. Der Arzt sagte, dass ein Stück vom Schneidezahn abgebrochen wäre. Und er meinte dass man den Zahn ziehen sollte. Herr Bombelmann war einverstanden, aber hatte doch etwas Angst. Er wurde mit einer Spritze betäubt. Der Arzt zog Herrn Bombelmann mit einer Zange schnell den Zahn und weckte Herrn Bombelmann mit einer Spritze langsam aus dem Schlaf. Herr Bombelmann musste mit so einem bitteren Zeug den Mund ausspülen. Zur Belohnung, weil er so brav war, bekam er eine große Tüte Gummibärchen. Er bezahlte, stieg in sein rotes Auto und fuhr nach Hause. Seit diesem Tag hatte er keine Angst mehr zum Zahnarzt zu gehen.

 


Herr Bombelmann als Detektiv!

von Laura, 9 Jahre

Am Samstag schläft Herr Bombelmann in seinem Schaukelstuhl und schnarcht ganz laut. Dann wacht er auf und geht in die Küche. Ein wunder barer Tag ist heute!! Ruft Herr Bombelmann. Dann machte sich Herr Bombelmann einen Kaffee und setzt sich an den Küchentisch. Herr Bombelmann schlürft seinen Kaffee aus und überlegt: Hmmmm…... Was könnte ich heute machen?? . Dann steht er auf und ruft: ,, Ich bin heute Detektiv!! Herr Bombelmann stellt seinen Kaffee so wild auf den Tisch so dass er überschwappt und Herr Bombelmann es nicht merkt weil er schon auf den Weg zur Dachbodentür ist. Herr Bombelmann steht vor der Dachbodentür und möchte sie gleich aufmachen. Er legt seine Hand auf die Türklinke, und auf einmal fällt sie ab. Nein was mach ich denn jetzt?? Flucht Herr Bombelmann. Er versucht die Türklinke wieder fest zu drücken doch es geht nicht. Stinkig geht Herr Bombelmann In das Wohnzimmer und schnappt sich das Telefon und wählt eine Nummer:448125 und beginnt den Satz mit den Wörtern: Guten Tag hier ist Bombelmann, ich wollte gern eine neue Türklinke bestellen. Ja gerne sie kommt gleich vorbei. Antwortete eine Stimme. Okay danke!! Tschüss!!! Sagte dann wieder Herr Bombelmann. Nach dem Telefonat legt Herr Bombelmann das Telefon auf die Station. Ein paar Minuten später zieht sich Herr Bombelmann die Schuhe an und ging in den Keller zum Hausmeister. Herr Bombelmann fragte den Hausmeister: ,, Können sie mir bitte die Türklinke wieder an die Tür schrauben die mir von der Tür gefallen ist?? Na klar kann ich das!! Danke schön!! Können sie das dann bitte jetzt machen weil die Türklinke gleich kommen wird die ich bestellt habe. Ja das mache ich doch gerne!! Dann komm!! Übrigens, meine Wohnung liegt in der 3 Etage. Ok dann weiß ich Bescheid und komme gleich nach. Ok dann bis gleich. Verabschiedete sich Herr Bombelmann und ging in sein Apartment. Plötzlich klingelte es an der Tür und Herr Bombelmann erschrak sich. Er rannte an die Tür und machte sie auf. Guten Tag! Sind sie Bombelmann?? . Ja, bin ich. Gut dann bitteschön. Sie müssen hier Unterschreiben. Ja das mache ich. Sagte Herr Bombelmann. Herr Bombelmann nimmt das Päckchen das er bekommen hat und geht in seine Wohnung. Er bummelt in die Küche und möchte das Päckchen auf machen. Ich bin gespannt was das für eine Türklinke das ist. Herr Bombelmann überlegt wie sie wohl aussehen könnte. Jetzt reicht es ich habe keine Geduld mehr ich muss das Päckchen jetzt auf machen!! Ruft Er. Herr Bombelmann reißt das Päckchen auf. Ohhh das ist ja eine schöne Türklinke!! Ruft Herr Bombelmann. 5 Minuten Später geht Herr Bombelmann zum Hausmeister. Hausmeister!! Ruft Herr Bombelmann. Sie können jetzt mitkommen die Türklinke ist schon da!! Gut ich komme!! Sagt der Hausmeister. Wo sie oben angekommen sind gingen sie in die Wohnung zur Küche. Das ist sie meine neue Türklinke. Sagt Herr Bombelmann erstaunt. Super!! Dann schrauben wir sie gleich mal dran. Sagte Leon der Hausmeister. Herr Bombelmann und der Hausmeister gehen an die Dachbodentür und Leon der Haumeister repariert sie. Danke Leon. Jetzt kann ich endlich wieder in meinen Dachboden!! Sagte Herr Bombelmann glücklich. Leon ging wieder zurück in sein Büro und Herr Bombelmann in seinen Dachboden. Auf dem Boden steht eine alte Truhe, ganz verstaubt und dreckig. Herr Bombelmann kniete sich auf den Boden vor die Truhe. Neben der Truhe lag ein Schlüssel. Herr Bombelmann nimmt den Schlüssel und schlisst die Truhe auf. In der Truhe lagen Detektivsachen die ganz dreckig waren. Herr Bombelmann nahm die Sachen und ging mit ihnen ins Bad. Wo Herr Bombelmann im Bad war steckte er die Sachen in die Waschmaschine. Es war 10 Uhr und Herr Bombelmann ist Müde geworden. Weil Herr Bombelmann so müde war legte er sich ins Bett und schlief ein. Am Morgen steht Herr Bombelmann auf und rennt gleich ins Bad. Herr Bombelmann möchte gucken ob die Wäsche schon gewaschen ist. Er guckt in das Fenster von der Waschmaschine und die Wäsche ist gewaschen. Herr Bombelmann holt die Sachen raus und guckt gleich danach ob sie ihm noch passen. Ja sie passen mir!! Ruft Herr Bombelmann und ging direkt nach draußen nachdem er seine Schuhe angezogen hat. Mückenmist!! Ich habe meine Lupe vergessen. Flucht Herr Bombelmann. Dann schließt er die Haustür auf und holt seine Lupe. Herr Bombelmann nimmt gleich ein Block mit und geht wieder raus. Ach du meine Güte!!! Hier ist ja auch kein Hut dabei. Schnell schließt Herr Bombelmann die Haustür wieder auf und holt einen Hut. Jetzt aber los. Sonst wird die Zeit zu knapp. Herr Bombelmann flitzt schnell zur Polizei um Informationen zu holen. Detektiv Bombelmann steht zur Verfügung!! Sagt Herr Bombelmann zum Polizeichef. Gut!! Dann können sie gleich ins Museum gehen da wurde etwas geklaut. Ich hoffe dass sie den Täter finden können. Antwortet der Chef. Ich gebe mein bestes Sör! Gibt wieder Herr Bombelmann hinzu. Tschüss Sör!! Sagte Herr Bombelmann zum Abschied und geht das ins Museum. Wo Herr Bombelmann im Museum angekommen ist geht er erst mal zum Leiter des Museums. Hallo!! Ich bin der Leiter dieses Museums und heiße Moritz. Leider müssen sie jetzt gehen weil wir eigentlich geschlossen haben. Sagte der Leiter des Museums. Aber ich habe einen Auftrag hier!! Wiedersprach Herr Bombelmann. Es tut mir Leid aber sie müssen jetzt gehen wie ich schon gesagt habe. Aber ich habe hier wirklich einen Auftrag. Ich wurde von der Polizei geschickt weil hier etwas geklaut wurde. Wiedersprach Herr Bombelmann wieder. Achso!! Sie sind es!! Ich wurde Informiert dass sie kommen. Sagte Moritz. Ja dann kommen sie mit mir!! Moritz und Herr Bombelmann gehen in einen Raum und gleich danach sagte Moritz: ,,Das ist der Rittersaal. Ja und was wurde jetzt geklaut??? Fragte Herr Bombelmann. Oh ja emm…… Die Ritterausrüstung aus Gold. Flüstert Moritz. Hat der Täter den irgendetwas hinterlassen?? Fragt Herr Bombelmann. Ja, diesen Brief: hallo Leiter. Ich dachte mir ich bin arm und ich kann mir nicht leisten und für meine Wohnung brauchte ich auch viel. Dann dachte ich im Museum gibt es doch immer so schön Sachen also bin ich hier her gekommen und habe mir etwas mitgenommen, etwas was zu meiner Wohnung passt. RK. Hmmm…. Wer könnte RK nur sein??? Fragt sich Herr Bombelmann. RK????? Wiederholt Moritz. Ja RK .Sagt Herr Bombelmann. Moritz überlegt auch: Hmmm… Ach ja den kenne ich!! Der hat das letzte Mal auch schon etwas bei uns geklaut. Er heißt glaube ich: Räuber König. Ja, ja genau so heißt er. Gut dann weiß ich Bescheid, Ich schreibe mir das nur noch schnell in meinen Block. Wir müssen vielleicht Fallen und Camaras dann noch…... Weißt du was?? Wir können einen Ritterhelm aus Metall noch heute besorgen und dann können ihn Künstler so anmalen als wär es echtes Gold vieleicht möchte der Räuber König auch zufälligerweise den Helm als nächstes klauen. Auf jeden Fall besorge ich das Zeug was ich vorgeschlagen habe. Sagte Herr Bombelmann. Ja gut das ist eine hervorragende Idee. Gut dann gehe ich jetzt und besorge das Zeug. Okay mach das Sagte dann wieder Moritz. Herr Bombelmann ging und besorgte das Zeug noch heute. Er sauste ganz spät noch ins Museum mit dem Zeug und baute es fest. Moritz und Herr Bombelmann verstecken sich an einem Ort wo man sie nicht sehen kann. Und wen der Dieb versucht etwas zu klauen können sie gleich auf ihn springen. 12 Uhr ist es und der Dieb kommt. Er kommt ganz langsam und angeschlichen. Der Dieb kommt immer näher an den Raum und immer näher und auf einen Schlag werfen sich Herr Bombelmann und Moritz auf den Dieb. Der Dieb schreit Ahhhhhhhhhhhhh!!! Nein das tut weh. Dann stehen Moritz und Herr Bombelmann auf und fesseln den Dieb. Moritz sagt zu Herr Bombelmann: Die Fallen und so weiter brauchten wir dann doch nicht aber egal. Herr Bombelmann und Moritz bringen den Dieb zur Polizei und sie hatten wieder ein fröhliches Ende.


Herr Bombelmann als Lehrer

von Laura, 9 Jahre

Es ist Montag früh und Herr Bombelmann muss aufstehen. Denn Herr Bombelmann studiert in der Bärenbachschule als Lehrer. Herr Bombelmann steht auf, putz seine Zähne, wäscht sein Gesicht, und geh noch mal aufs Klo. Nachdem er auf dem Klo war geht er in die Küche und macht sich einen Kaffee. Herr Bombelmann schlürft seinen Kaffee schnell aus und zieht sich Schuhe und Jacke an. Jetzt schnell zur Schule sonst komme ich noch zu spät zum Unterricht. Flüstert Herr Bombelmann vor sich hin. Ein bisschen später rennt Herr Bombelmann mit seiner Unterrichts Tasche vor die Garage machte die Garage auf steigt ins Auto und machte das Auto an. Dann fährt er gleich in die Bärenbachschule. Herr Bombelmann steht grade vor der Schule und kann nicht auf seinen Parkplatz denn vor der Schule ist eine Baustelle. Misst! Ruft Herr Bombelmann. Dann muss ich eben einen kleinen Umweg fahren! Naja so ist das eben. Setzt Herr Bombelmann hinzu. Nach dem Herr Bombelmann den Umweg gefahren ist parkt er und steigt aus. Ohhh. Hätte ich fast vergessen. Sagt Herr Bombelmann. Meine Tasche muss ich natürlich auch mitnehmen. Dann nimmt er seine Tasche und eilt zur Schule. Auf dem Pausenhof sieht Herr Bombelmann Herr Bonard. Herr Bombelmann geht zu ihm und fragte ihn: Was bauen die da auf den Parkplätzen? Wer sind die da? Fragt Herr Bonard. Na diese Bauarbeiter. Antwortet Herr Bombelmann. Ja emmm.. wurde es ihnen noch nicht zugeteilt? Fragt Herr Bonard enttäuscht. Nein mir wurde es noch nicht gesagt also sagen sie es jetzt sonst komme ich noch zu spät. Sagte Herr Bombelmann wütend. Es werden größere Parkplätze gebaut. Meint Herr Bonard und guckt Herr Bombelmann ärgerlich an. Gut! Dann weiß ich wenigstens wo ich das nächste Mal hin fahren muss. Gibt Herr Bombelmann hinzu und geht dann gleich in seine Klasse. Als Herr Bombelmann in die Klasse gegangen ist rufen alle Kinder: Guten Morgen Herr Bombelmann! Herr Bombelmann antwortete mit: Guten Morgen liebe Klasse 4c. Nachdem Herr Bombelmann die Kinder begrüßt hat setzt er sich an den Pult und stellt seine Tasche auf den Boden. Gleich nach dem Herr Bombelmann die Tasche auf den Boden stellte kamen Kira und Leonie zu ihm und sagten das sie ihre Pinsel vergessen hatten. Herr Bombelmann antwortete darauf: Dann müsst ihr euch eben Pinsel von anderen ausleihen. Ok antworteten die beiden und gingen zurück auf ihre Plätze. Also ihr nehmt jetzt einen dicken und einen dünnen Pinsel und die Farben Blau und Grün zum Vorschein. Dann malt ihr eine Wiese und einen Himmel. Wenn dann alle fertig sind spielen wir noch ein oder zwei Spiele und morgen machen wir dann weiter und malen einen Löwen. Ruft Herr Bombelmann durch die Klasse. Maria wollte ihre Sachen aus ihrem Schuhkartong hohlen doch dann wusste sie gar nicht wo er ist. Denn auf seinem Platz lag er nämlich nicht. Anstatt Marias Schuhkartong stand da Tims Schuhkartong. Maria wurde sauer auf Tim. Sie ging zu ihrer Freundin Lara und riss ihr einfach den Blauen Pinsel aus der Hand. Dann ging Maria zu Tim und spritzt ihn einfach mit der Farbe vom Pinsel nass. Tim will sich natürlich wehren also nahm er seinen Grünen Pinsel und spritzt Maria nass. So ging es immer weiter bis Herr Bombelmann sein Wort dazu gibt: Stopp! Doch sie hörten nicht auf. Anstatt Maria Tim und Tim Maria nass macht machen beide Herr Bombelmann nass. Zum Glück klingelte es dann. Herr Bombelmann packte dann schnell seine Sachen und rannte weg. Was das für eine Stunde war. Dachte er sich.


Herr Bombelmann fährt Segelboot

von Jan, 10 Jahre

Herr Bombelmann war zuhause im Garten ,es war sehr heiß. Er dachte gerade an sein Segelboot, das in der Garage steht. Er fragte Hubert, den Maulwurf, ob er Lust auf segeln hat. Hubert sagte: ,,Na, klar es ist doch so heiß.“ „Okay, dann fahren wir jetzt“, sagte Herr Bombelmann. Dann fuhren sie mit den alten Auto und den Segelboot los. Nach 2 ½ Stunden kamen sie an. „Ist das ein riesiger See!“, riefen beide. Dann ließen sie das Boot in den See und segelten los .Sie waren sehr schnell und wurden immer schneller plötzlich war ein weißer Punkt vor in auf dem Wasser. Der weiße Punkt wurde immer größer und größer, bis sie schließlich sahen, dass es ein Schwan war. Aber es war zu spät. Plötzlich gab es einen „Rums“ und sie waren vor einen Stein gefahren. Herr Bombelmann fiel ins Wasser und Hubert hing mit den Füßen an der Bootsspitze. Hubert schrie: „Hilfe, ich habe doch meinen Taucheranzug nicht mit dabei!“ Herr Bombelmann tauchte auf und auch der Schwan war wieder da. Herr Bombelmann rief: „Ja, ich helfe dir schon!“ Schnell half er Hubert und dann kam er auch in das Boot und sagte: „Mann, bin ich nass.“ Der Schwan war neben dem Boot und rief: „Hallo, Herr Bombelmann.“ Herr Bombelmann fragte erstaunt: „Woher kennst du meinen Namen?“ Der Schwan rief: „Kennst du mich denn nicht mehr?“ Herr Bombelmann überlegte kurz und sagte: „Ach ,ja! Du bist der der Schwan mit dem tollen Schrank.“ Der Schwan schrie: „Ja, der bin ich. Aber jetzt müsst ihr verschwinden sonst frisst euch das Monster!“ Hubert fragte schnell: „Wo ist es denn?“ Und dann begann Herr Bombelmann an zu rudern. Endlich kamen sie an Land und machten das Segelboot fest. Der Schwan flog gerade davon, als ein riesiges Wassermonster vor ihnen auftauchte. Herr Bombelmann und Hubert erschraken sich heftig und fuhren schnell nach Hause und gingen zu Bett und träumten vom Segelboot fahren. Am nächsten Tag fragten sie sich gegenseitig: „Was hast du geträumt?“ Hubert sagte: „Vom Segelboot fahren und einem Monster.“ Herr Bombelmann rief: „Ich habe das selbe geträumt!“ Dann legten sich beide bei Herrn Bombelmann auf das Sofa und schauten Fernsehen.

 


Herr Bombelmann wird entführt

von Laura, 9 Jahre

Es ist Sonntag früh. Herr Bombelmann schläft noch in seinem Bett. Neben ihm liegt Fritz, seine Katze, die sich gestern Abend heimlich zu ihm gelegt hat. Herr Bombelmann kicherte leise. Da kitzelt ihm irgendetwas am Ohr!! Er kicherte lauter und immer lauter biss er seine Decke von sich nimmt und guckt was in seinen Bett liegt. Fritz!! rief er laut. Was hast du dir denn dabei gedacht??? Auf einmal stürmte sein Nachbar in das offene Fenster in seinem Schlafzimmer herein und meckerte: ,,Sei doch mal ein bisschen leiser!! Ich kann nicht vernünftig schlafen! Hier kann aber auch kein Mensch leise sein!!“ oh das tut mir leid für sie ich bin jetzt ein bisschen leiser. Versprochen. Sagte dann auch noch Herr Bombelmann. Wo sein Nachbar weg war legte Herr Bombelmann noch hinzu: ,,Du musst aber auch immer meckern!! Und dann schimpfte Herr Bombelmann auch noch mit Fritz .Aber Fritz interessierte sich nicht dafür. Er knurrt, faucht, wedelt mit dem Schwanz und geht in die Küche. Herr Bombelmann geht ihm erschrocken hinterher. Er macht sich ein Kaffee und ein Toast mit Wurst und setzt sich an den Küchentisch. Plötzlich klingelt das Telefon: Drrrrrrring drrrrrrrrring drrrrring. Herr Bombelmann wundert sich: Wer könnte das wohl sein?? Fritz erschrak sich auch obwohl er sich gemütlich auf seinen Katzenplatz gelegt hat. Er geht an das Telefon mit den ersten drei Wörtern: wer ist da?? Eine Unheimliche Stimme antwortete ihm: Der Geist!! Herr Bombelmann hat vor Angst gleich aufgelegt und nach ein paar Minuten klingelte es wieder: Drrrring drrrring drrrrring !! Herr Bombelmann ging diesmal nicht dran. Er hatte zu viel Angst. Auf einmal ging das Licht aus und Herr Bombelmann sah gar nichts mehr. Es blieb paar Minuten aus aber dann suchte Herr Bombelmann seine Taschenlampe weil es an diesem Morgen echt dunkel geworden ist. Er hatte sich auch gewundert dass seine Katze nichts sagt. Doch seine Taschenlampe musste er nicht mehr suchen denn das Licht ging wieder an und es wurde draußen wieder hell. Herr Bombelmann suchte Fritz im ganzen Haus doch er war nirgends wo zu sehen. Herr Bombelmann pachte seinen Rucksack mit: Taschenlampen, Taschentücher, Seilen, Kaugummi, einer Decke, einem Kissen und mit etwas Essen. Er nahm sich vor Fritz draußen zu suchen und das tut er auch. Bevor er Fritz sucht kauft er sich noch einen Döner und dann machte er sich auf die Reise. Er zieht sich noch Jacke Gummistiefel Handschuhe und Hut an und dann ging er los Fritz zu suchen. Ein bisschen später muss er in einen Wald. Herr Bombelmann guckte gründlich hinter jeden Baum. Und dann fiel ihm plötzlich ein dass Fritz auch bei meiner Nachbarin Frau Tinktonk sein kann. Dann geht er wieder fröhlich durch den Wald um Frau Tinktonk einen Besuch ab zu statten. Aber das gelingt ihm nicht so gut. Er wurde von hinten angegriffen und seine Hände wurden gefaselt. Hay was soll das?? Fragte Herr Bombelmann. Das war dafür dass du vorhin aufgelegt hast sagte diese unheimliche Stimme. B b bist du der Geist?? Stotterte Herr Bombelmann. Ja bin ich sagte wieder diese Stimme und dann entführte der Geist Herr Bombelmann. Fritz war bei Frau Tinktonk und machte sich Sorgen das Herr Bombelmann nicht klingelt. Er holte seine Katzen Bande und suchte Herr Bombelmann. Schließlich sind sie auch im Wald angekommen und suchten. Hinter einem Gebüsch haben sie Herr Bombelmann gefesselt gefunden, befreiten ihn und bringen ihn nach Hause. Sie hatten ein fröhliches Ende


Herr Bombelmann im Urwald

von Calvin, 10 Jahre

Herr Bombelmann liest draußen auf der Bank Zeitung und sieht auf ein mal ein Lottospiel. Er überlegt eine Weile. Dann ruft er die Telefonnummer an 75671/9654. Ein freundlicher Mann geht dran: „Guten Tag, mein Name ist Meier.“ Willkommen beim Lottospiel. Wenn Sie mir die Fragen, die ich jetzt stelle, beantworten können haben Sie eine Überraschungsreise gewonnen. Die Fragen lauten: „Wie lang ist die längste Schlange der Welt? - und - Wie heißt sie?“ „Sie haben drei Minuten Zeit.“ Herr Bombelmann muss kurz überlegen. Dann sagt er: „Sie ist 10 Meter lang und heißt Anakonda.“ Auf einmal sagt der Mann: „Sie haben gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Kommen Sie so schnell wie möglich zu uns zum Flughafen!“ Herr Bombelmann packt die Koffer und rennt zum Auto. Er macht den Kofferraum auf und legt die Koffer rein. Er setzt sich ins Auto und gibt Vollgas. Weil er so in Eile ist, rast er gegen einen Baum. Als er gegen den Baum rast, hat er auch noch Äpfel auf den Kopf bekommen. Danach hat er mit seinem Handy den Abschleppwagen angerufen. Sie schleppen das Auto zur Werkstatt. Zum Glück können sie das Auto schnell reparieren. Jetzt gibt nicht er nicht Vollgas sondern fährt in Ruhe zum Flughafen. Auch als er in ein Flugzeug steigt, weiß er nicht, wohin die Reise geht. Doch im Flugzeug kann er endlich schlafen. Der Flug dauert ungefähr fünf Stunden. Endlich ist er an seinem Überraschungsziel. Er ist mitten im Urwald von Afrika. Der Weg zu seinem Hotel dauert nicht lang. Am nächsten Morgen isst er erst einmal. Dann macht er sich bereit und läuft in Richtung Urwald. Er ist genau neben einer Wiese hergelaufen. Nach einer Weile regnet es und dann hört er eine Stimme vom Feld. Er sieht, dass es Maulwurf Hubert ist. Hubert ruft um Hilfe, weil seine Erdwohnung unter Wasser stand. Herr Bombelmann nimmt ihn sofort aus seiner Erdwohnung und sagt zu ihm: „Möchtest Du in meinem Garten wohnen?“ Maulwurf Hubert schreit: „Ja, das möchte ich.“ Herr Bombelmann muss sich die Ohren zuhalten. Jetzt läuft er mit Hubert weiter. Sie sind im Urwald angekommen. Es gibt viele Tiere im Urwald. Sie sind schon weit gelaufen. Auf einmal stehen sie vor einer Schlucht und wissen nicht, was sie tun sollen. Da fällt Herrn Bombelmann ein, dass er im Rucksack doch ein langes Seil hat. Sie binden das Seil an einen Baum, der genau an der Schlucht steht. Herr Bombelmann schwingt sich rüber und klatscht gegen einen Baum. Er verliert dabei seine Brille. Hubert schwingt sich auch rüber und dann suchen sie die Brille. Dabei fällt Herr Bombelmann auch noch in eine Pfütze. Hubert findet die Brille und gibt sie Herrn Bombelmann. Herr Bombelmann bekommt langsam Hunger. Zum Glück findet er einen Bananenbaum und pflückt sich eine Banane. Plötzlich hat er keine Banane mehr in der Hand. Ein Affe hat ihm die Banane geklaut. Jetzt guckt er sich erst mal um und holt sich noch eine. Die kann er in Ruhe essen. Herr Bombelmann hört ein lautes Rauschen und läuft mit Hubert dorthin. Es ist ein Wasserfall, unter dem man durchgehen kann. Natürlich laufen sie gleich drunter her. Man sieht hochspringende Fische. Die beiden gehen wieder zurück zum Haus beim Urwald. Nun fällt Herrn Bombelmann ein, dass er Hubert dabei hat. Er sagt zu ihm: „Ich nehme dich einfach mit ins Haus.“ Jetzt essen sie erst mal Abendbrot. Am nächsten Morgen packen sie alles zusammen und dann geht es wieder zurück nach Hause. Dann darf Hubert sich im Garten eingraben und Herr Bombelmann geht ins Bett, weil er so erschöpft ist.


Herr Bombelmann und die große Schlacht

von Fabian, 10 Jahre

Herr Bombelmann saß an einen Regentag in seinem Sessel und guckte sich die Zeitung an. Dann, auf einmal, klopfte es an der Tür - da stand ein Mann. Sein Gesicht war ganz schwarz und er hatte ein Umhang an der bis zu den Füßen ging. Seine Schuhe waren dunkelbraun. Dann sagte der fremde Mann: „Du musst mir folgen.“ Herr Bombelmann guckte den Mann groß an und fragte: „Warum sollte ich mit dir gehen?“ Der Mann sagt: „Keine Zeit für Erklärungen.“ Da zog der fremde Mann Herrn Bombelmann aus der Tür und flog mit ihm weg. Dabei wurde Herr Bombelmann ganz müde. Bevor er einschlief, sah er nur noch sein Haus von oben. Als er aufwachte war er, wo er noch nie war, nämlich auf dem Planeten Merkur. Nun kam eine komische Gestalt und sagte : „Wir haben auf dich gewartet, Herr Bombelmann!“ „Woher kennen sie meinen Namen?“ Die Gestalt sagte: „Wir wissen alles über dich.“ Herr Bombelmann war für ein paar Minuten benommen. Als er wieder zu sich kam schaute sich Herr Bombelmann um und fragte: „Wo bin ich?“ Die komische Gestalt sagte: „Du bist auf dem Planeten Merkur.“ Herr Bombelmann stand auf und ging zum Fenster. Er erschrak als er rausschaute. Da waren ganz viel komische Viecher. Herr Bombelmann schrie ganz aufgeregt: „Ich will hier weg!!“ Die komische Gestalt sagte: „Das geht nicht, du musst uns erst in die Schlacht führen.“ Herr Bombelmann guckte das Viech groß an und stotterte: „Ei... ei...eine große Schlacht? G...g...gegen wen denn?“ „Gegen die Wolfras!“ antwortete das Viech. Drei Tage später hatte Herr Bombelmann mit Erfolg eine Schlacht gegen Festung die Wolfras geführt. Doch dann flog ein riesiger Stein auf das Bauernhaus von dem Herr Bombelmann die Schlacht geführt hat. Herr Bombelmann rettete sich in gerade noch so in das Schloss der Viecher. Da, wo gerade noch der Bauernhof stand lag jetzt ein riesiger Stein. Herr Bombelmann fragt: „Ist das immer so bei euch?“ „Ja, immer“, sagte das Viech. Etwas später gingen alle wieder raus. Herr Bombelmann guckte sich um und sah, dass alles zerstört war. Herr Bombelmann sagte streng: „Morgen früh machen wir einen Überraschungsangriff!“ „Aber wie?“ fragte das Viech. Herr Bombelmann dachte laut nach: „Ähm, ähm? - Ah, wir sagen einfach, dass wir aufgeben, dann lassen sie uns zu ihnen in die Festung rein. Aber wir haben eine Kiste mit Waffen dabei. Dann, wenn wir drin sind, holen wir schnell unsere Waffen raus und kämpfen gegen die Wolfras und ich kann wieder nach Hause. Am nächsten Morgen gingen Herr Bombelmann und die Viecher zu dem Anführer der Wolfras. Es war ein mächtiges und besonders hässliches Monster mit einem riesigen Wolfskopf. Mit glühenden Augen starrte der Anführer Herrn Bombelmann an. Dann öffnete er sein stinkiges Maul und brüllte: „Hallo, Herr Bombelmann, wach endlich auf! Es hat aufgehört zu regnen. Lass uns in den Garten gehen.“ Hubert der Maulwurf hüpfte vom Sessel und rannte los zur Tür.


Herr Bombelmann hat Masern

von Salvina, 10 Jahre

Es war ein kalter Wintertag, Herr Bombelmann und der Maulwurf Hubert sitzen gemütlich vor dem Kamin in Bombelmann´s Haus. Auf einmal sagte Hubert: ,,Herr Bombelmann, was haben Sie denn da auf der Nase?“ Herr Bombelmann rennt erschrocken in sein Badezimmer, um in seinen Spiegel zu gucken. ,,Du hast recht!“, schreit Herr Bombelmann, ,,Da sind rote Punkte auf meiner Nase! Was kann das bloß sein?“ ,,Ich weiß nicht!“, sagte Hubert, ,,Ich weiß nur, dass du am Besten gleich zum Arzt fährst!“ Mit diesen Worten macht sich Herr Bombelmann auf den Weg zur Garage, um mit seinem alten Auto zum Arzt zu fahren. Als sie beim Arzt angekommen waren, Herr Bombelmann hatte nämlich seinen kleinen Freund Hubert den Maulwurf mitgenommen, meldeten sie sich an der Rezeption an und gehen ins Wartezimmer. Nach einer halben Stunde ruft eine sanfte weibliche Stimme: ,,Herr Bombelmann bitte in Zimmer 2, ich wiederhole Herr Bombelmann bitte in Zimmer 2.“ Erst hat Herr Bombelmann gar nicht gemerkt, dass er aufgerufen wurden war, aber dann sagte Hubert: ,,Herr Bombelmann haben Sie nicht gehört, Sie sollen in Zimmer 2 gehen!!!“ Erst dann reagierte Herr Bombelmann. Er nahm Hubert auf den Arm und suchte das Zimmer 2. Als er es nach 10 Minuten immer noch nicht gefunden hatte, ging er wieder zur Rezeption und fragte die junge Dame, die dahinter stand: ,,Äm bitte verzeihen sie die Störung aber Äm, ja, Äm, ich war noch nie hier und also das ist so ...“. ,,Kommen Sie zur Sache Herr Bombelmann“ sagte die junge Dame. ,,Ja also wie gesagt ich war noch nie hier und deshalb weiß ich nicht äm, ja, dass ist mir jetzt ziemlich peinlich aber wo ist Zimmer 2?“. ,,Sagen Sie das doch gleich! Also Zimmer 2 ist wenn Sie diesen Weg entlang gehen, dann links abbiegen und dann das 2. Zimmer von rechts, dann sind Sie in Zimmer 2 !!!“ ,,Oh!!! Ach so !!! Ich Dummerchen, dass hätte ich mir ja gleich denken können. Ja okay! Danke für die Auskunft. Ich gehe gleich los.“ sagte Herr Bombelmann und ging schnell los. Als er endlich in Zimmer 2 war, wartete der Arzt schon ungeduldig auf seinem Arztstuhl. Er sagte: ,,Herr Bombelmann haben Sie sich etwa verlaufen???“ ,,Ja! Das ist mir aber sehr peinlich!!!“ antwortete dieser. ,,OK! OK! Ist ja schon gut! Dann kommen wir am besten jetzt gleich zur Sache. Wie ich sehe haben Sie rote Punkte im Gesicht, dass sind bestimmt die Masern!!!“ ,,Masern? Ich verstehe die ganze Zeit Masern! Was sind Masern?“ ,,Masern ist eigentlich eine Kinderkrankheit. Aber wie ich sehe gibt es diese jetzt auch schon bei Erwachsenen! Also Masern ist eine Kinderkrankheit und sehr, sehr ansteckend, aber sie sind sehr leicht zu verkraften und auch schnell wieder loszuwerden. Wenn Sie jetzt also in nächster Zeit sich nicht überanstrengen und viel trinken dann haben sie in zwei Tagen keine Masern mehr!“ Mit diesen Worten verließ Herr Bombelmann die Arztpraxis wieder und fuhr nach Hause. In nächster Zeit trank Herr Bombelmann viel und legte sich ins Bett, damit er sich nicht überanstrengte. Er stand nur auf, um etwas zu essen und zu trinken. Gekocht hatte Hubert, und Herr Bombelmann ließ sich die ganze Zeit von Hubert pflegen. Und nach zwei Tagen wie der Arzt es gesagt hatte, war Herr Bombelmann wieder gesund.

 


 

Herr Bombelmann auf dem Bauernhof

von Louisa, 10 Jahre

Herr Bombelmann hat in einem Brief von seinen Verwandten in Hullepulle gehört. Seine Verwandten wohnen auf einem Bauernhof und sie haben ganz schön viele Tiere. In dem Brief steht auch die Telefonnummer 23640/28790814. Er möchte am Sonntag gleich hinfahren er freut sich schon sehr. Herr Bombelmann will bei seinen Verwandten gleich anrufen. Er holt sein Telefon und tippt 23640/28790814 diebadiebadu. ,,Hallo wer spricht den da?“, fragt leise eine Stimme. ,,Ich bin Herr Bombelmann“, sagt er. ,,Hallo ich bin Hilda Hempel aus Hullepulle.“ „Ich wollte euch mal besuchen. Ist das möglich?“, fragt Herr Bombelmann. „Natürlich, darüber würden wir uns sehr freuen.“ ,,Um wie viel Uhr soll ich kommen Hilda?“,fragt Herr Bombelmann. „Du kannst um 14.00 Uhr kommen“, sagt Hilda. ,,Okay“, sagt Herr Bombelmann, „heute ist Sonntag und ich fahre gleich mit meinem kleinen Auto los.“ Zwei Stunden später murmelte Herr Bombelmann vor sich hin: „Bald bin ich da! Ich muss nur noch über die große Brücke.“ Plötzlich hörte er ein komisches Geräusch an seinem Auto. „Was ist denn jetzt los?“ Herr Bombelmann fährt auf einen Parkplatz und steigt aus. Da sieht er, dass er einen Plattfuß hat. Er ruft den Abschleppdienst an. Herr Bombelmann wartet eine Viertelstunde auf den Abschleppdienst. Dann ist der Wagen endlich da. „Hallo, ich bin Benno der Abschlepper, was ist passiert?“ „Ich habe einen Platten!“, schimpft Herr Bombelmann. „Nun warten Sie mal gerade, ich hole erst einmal das Ersatzrad“, sagt Benno. Dann kommt er wieder und wechselt das Rad aus. „Auf Wiedersehen!“, sagt Benno. „Auf Wiedersehen und vielen Dank“, ruft Herr Bombelmann. Schnell setzt sich Herr Bombelmann in sein kleines Auto und fährt los. „Oh, da steht ja ein Schild mit dem Ortsnamen Hullepulle. Nur noch 2 Kilometer.“ Gleich am Ortsschild steht schon der Bauernhof. Hilda Hempel erwartet ihn schon sehnsüchtig. Herr Bombelmann steigt aus seinem kleinen Auto aus. „Hallo, Hilda!“ „Hallo, Herr Bombelmann! Wie geht es dir?”, begrüßt ihn Hilda. „Mir geht es gut“, freut sich Herr Bombelmann. „Das ist schön“, meint Hilda, „ ich bringe dich jetzt erst einmal in dein Zimmer und dann geht es in den Stall.“ Kurze Zeit später steht er mit Hilda im Stall. ,,Jetzt fängst du an zu misten. Fang bei den Schweinen an, ich zeig dir wo sie sind. Hier ist der Schweinestall und eine Mistgabel, dann fang mal an.“ Herr Bombelmann nimmt sich die Mistgabel und fängt an zu misten. Auf einmal kommt eine Sau von hinten an und Herr Bombelmann fällt mit Kopf zuerst in den stinkigen Misthaufen. Hilda möchte Herr Bombelmann ein bisschen im Stall helfen. Aber Hilda sieht Herr Bombelmann nicht. Die Sau rennt aus den Stall und Hilda rennt hinter der Sau her. Hilda sagt: ,,Herr Bombelmann was machst du denn da?“ Herr Bombelmann strampelt nur mit den Füßen. Schnell zerrt Hilda ihn da raus. Herr Bombelmann stöhnt: ,,Ich wurde von der Sau dort in den stinkigen Misthaufen geschupst. Herr Bombelmann und Hilda gehen Mittagessen. Der Hund Max und der Junge Tobi kommen gerade von einem Spaziergang zurück. Da löst Tobi den Hund Max von der Leine und dieser rast auf Herr Bombelmann zu und springt an Herr Bombelmann hoch, Herr Bombelmann erschreckt sich. ,,Oh, Hallo, wer bist denn du???“ ,,Ich heiße Tobi und das ist Max mein Hund.“ ,,Tobi wir wollen jetzt essen“, sagt Hilda. ,,Okay ich komme mit.“ ,,Hilda was gibt es heute?“, fragt Herr Bombelmann. „Heute gibt es Pfannekuchen“ „Oh, lecker, das ist sehr toll.“ Herr Bombelmann steckt sich gerade etwas in den Mund. Max springt hoch und holt sich das Stück von Herrn Bombelmann. „Max, was soll das?“, ruft Hilda, „ du hast doch dein Hundefutter!“ Doch plötzlich fangen alle an zu lachen. Am Abend gehen Herr Bombelmann, Hilda und Tobi ins Bett. Am Dienstag muss Herr Bombelmann abreisen. Als Abschiedsgeschenk bekommt er eine schöne Bank. Herr Bombelmann steigt in sein kleines rotes Auto und fährt los. Als Herr Bombelmann zuhause ankommt, schaut er gleich, wo er seine Bank aufstellen soll. Da hat Herr Bombelmann eine Idee. Er stellt die Bank in seinen Garten und holt Hubert den Maulwurf dazu. Herr Bombelmann setzt sich freudig auf seine Bank. Plötzlich kracht sie unter ihm zusammen.


Herr Bombelmann und die Zeitmaschine

von Michelle, 10 Jahre

Es war Herbst. Herr Bombelmann saß am Tisch und las eine Zeitung. Plötzlich klingelte es. Es war der Maulwurf Hubert, Herr Bombelmanns bester Freund. Er hatte einen bunten Drachen dabei und fragte: ,,Wollen wir auf der großen Wiese Drachen steigen lassen?“ Herr Bombelmann fand die Idee toll. Sie kletterten auf den Dachboden und suchten dort den Drachen von Herr Bombelmann. Plötzlich entdeckte Hubert einen alten Kasten. Er öffnete ihn und drinnen war eine geheimnisvolle Maschine. Hubert rief ganz laut: ,,Herr Bombelmann, Herr Bombelmann komm mal schnell !“ Zusammen sahen sie sich die Maschine an. Herr Bombelmann fand eine Anleitung und las laut vor: ,, ...Achtung beim drücken des roten Knopfes schaltet sich die Maschine ein!!!“ In diesem Moment stolperte Hubert und knallte mit dem Po an den roten Startknopf. Es rumpelte und pumpelte. Es ratterte und knatterte. Es knallte und hallte. Plötzlich rief der Maulwurf: ,,Bommel, wo sind wir gelandet?“ ,,Ich glaube, wenn ich richtig sehe, sind wir in der Prärie bei den Indianern gelandet!!!“ Eine Horde wild gewordener Indianer tanzte um sie herum und hielten die beiden für zwei neue Götter. Die Indianer schenkten ihnen Federschmuck, Felle und Essen. Sie luden die beiden in das Tipi des Häuplings ein. Herr Bombelmann und Hubert verstanden kein einziges Wort. Jetzt kam der Medizinmann zu ihnen. Zum Glück konnte er ihre Sprache verstehen. Sie erzählten wie sie zu ihnen gelangt sind. Da fragte der Medizinmann: ,,Und wie wollt ihr wieder zurück kommen?“ ,,Auweia!“, sagte Herr Bombelmann zu Hubert und den Medizinmann. Herr Bombelmann fragte: ,,Können sie uns vielleicht helfen?“ ,,Von einen Rückzauberspruch habe ich noch nichts gehört tut mir leid!“, sagte der Medizinmann. Dann meinte Hubert: ,,Warte mal ich hab da etwas in meiner Hosentasche!“ Er zeigte einen kleinen Kasten mit dem gleichen roten Knopf darauf wie auf der Zeitmaschine. ,,Mensch Hubie du bist unser Retter! Du hast die Fernbedienung von der Zeitmaschine eingesteckt!!!“ Sie verabschiedeten und bedankten sich bei den Indianern. Sie packten die Geschenke ein und drückten auf den roten Knopf. Es rumpelte und pumpelte. Es ratterte und knatterte. Es knallte und hallte. Plötzlich saßen Herr Bombelmann und Hubert auf dem Dachboden zwischen den alten Kisten. ,,Haben wir das alles nur geträumt?“, fragte Hubert. Dann sahen sie die Geschenke der Indianer. Es war also doch wahr! ,,Wollen wir, anstatt Drachen steigen lassen, lieber Indianer spielen?“, schlug Herr Bombelmann vor. ,,Nee, von Indianern habe ich heute die Schnauze voll!“, lachte Hubert. Müde von diesen Abenteuer gingen beide früh ins Bett.


Herr Bombelmann im Weltraum

von Enrico (8 Jahre)

Herr Bombelmann war an einem heißen Tag draußen im Garten. Als er abends ins Haus gehen wollte, sah er eine Sternschnuppe. Er wünschte sich, dass er im Weltraum wäre. „Da ist es bestimmt nicht so heiß.“ Einen Tag später bekam Herr Bombelmann Post, von einer Weltraumstation! Sie wollten ihn zu einer Reise zum Mond einladen. Das Datum der Abreise stand schon fest, der 11.10.2010. Herr Bombelmann freute sich rießig und konnte den Tag kaum erwarten. Der Tag kam und Herr Bombelmann traf schließlich auf der Weltraumstation ein. Am Eingang hatte er eine eigenartige Begegnung, ihm blieb die Luft weg. Es war eigenartig, weil er sich selbst sah. Mit zitternden Knien ging er auf sich selbst zu und sprach sich selbst an. Er stotterte: Wie heißen Sie?“ Sein Doppelgänger antwortete: „Ich heiße Momelmann und wie heißen Sie?“ „Ich heiße so ähnlich, nämlich Bombelmann.“ Da kam plötzlich eine Durchsage: „In einer Stunde Abflug zur Mondreise! Bitte alle Passagiere zur Umkleide, um ihre Weltraumanzüge anzuziehen.“-„Schnell zur Umkleide, sonst fliegen die ohne uns ab.“, sagte Herr Momelmann. In der Rakete nahmen beide ihre Plätze ein und eine spannende Reise begann. Sie flogen an der Milchstraße vorbei, weiter zum Planeten Pluto, wo sie schwebend einen Sparziergang machen durften.
Als sie ihre Plätze in der Rakete wieder einnehmen sollten, fehlte Herr Momelmann! Herr Bombelmann machte sich Sorgen und fragte sämtlich Passagiere nach ihm. Doch niemand konnte sich an einen Doppelgänger von Herrn Bombelmann erinnern.
Die Reise ging schließlich ohne Herrn Momelmann weiter zum Mond.Die Besichtigung des Mondes war sehr beeindruckend, die rießigen Kraterlandschaften, der Ausblick zur Erde. Die vielen Farben, die die Erde im Gegensatz zum Mond hatte. Es war unfassbar schön für Herrn Bombelmann. Sich umschauend fand Herr Bombelmann auf dem Miondboden ein Tuch. Das grüne Tuch von Herrn Momelmann! Herr Momelmann musste ein Geist gewesen sein, da niemand außer Herr Bombelmann ihn gesehen hatte.
Wieder auf der Erde angekommen war Herr Bombelmann froh, weil er sich nun doch etwas vor seinem Doppelgänger fürchtete und ihn nicht nochmal wieder sehen wollte. Am Abend, wieder zu Hause, sah er wieder eine Sternschnuppe. Er wünschte sich …
Das ist eine andere Geschichte.


Der seltsame Tag

von Jasmin

Herr Bombelmann schläft in seinem Schaukelstuhl.Es ist 7.00 Uhr Herr Bombelmann wacht auf als die uhr schlägt! Er schrie "Ohhh ich bin spät dran ich muss schnell zur Arbeit." Er zieht sich schnell an und trinkt sein Kaffee jetzt nur noch schnell zum Auto.Er ist eine stunde zu spät und er hat seinen 1sten arbeitstag in der Pizzerria Katarina.Als er da war hat er ärger von Herr Dumbellmann bekommen er war sehr wütend weil es von Herr Bombelmann der erste Tag war "Herr Bombelmann nehmen sie jetzt schnell die Bestellungen an wenn sie noch 3 mall zu spät kommen dann sind sie gefeuert also kommen sie morgens um 6 Uhr Kommen sie Morgens um 6 nicht um 7 Uhr und nehmen sie jetzt die Bestellungen an denken sie dran nur noch 2 mal" Herr Bombelmann macht das gleiche wie gestern.Am nächsten Tag genau das gleiche aber am 3ten Tag nicht da fahrt er genau den gleichen Weg zur Pizzaria Katarina als er da war stand die Pizzeria nicht mehr da. Herr bombelmann ist verwundert. "Was ist hier los wo sind denn alle Autos hin und die Leute die noch eben hier waren und jetzt auch noch die Heuser.Ich habe ..." Ab jetzt kann Her Bombellmann nichts mehr sagen er hatte riesen angst er konnte sich nicht mehr bewegen er wurde geschupst in ein sehr sehr sehr helles Licht er hat immer noch Angst.Aber die war jetzt weg als er in der Pizzeria stand er ging zu Frau Dumbellmann und fragte ob sie herrn Dumbellmann sagen könnte das er nach Hause will: Sie sagt es Herrn dumbelmann und Herr Bombellmann durfte nachhause gehen.


Herr Bombelmann als Tierretter

von Marie, 10 Jahre

Herr Bombelmann liebt Tiere. aber am liebsten mag er sie ,wenn er sie retten kann. Wie fast jeden tag sitzt Herr Bombelmann in seinen Schaukelstuhl und schaukelt hin und her. Er wartet bis wieder ein Hilfe ruf kommt. Aber heute ist ein ruhiger Tag,denn heute braucht kein tier hilfe. Er beschliesst sparziehren zugehen.Als er aus dem Haus draußen ist, guckt er auf jeden baum und auf jede Straße , ob nicht doch irgent ein tier hilfe braucht.Er spaziehrt wie immer die selbe runde einmal um den block. Als er wieder zuhause ankommt zieht er die schlüssel aus der Tasche ,und schliesst die Tür auf.Gerade als er rein gegangen ist ,klingelt das telefon. er flitzt hin und meldet sich mit :Tier retter Bombelmann , wie kann ich ihnen Helfen ?"da antwortet eine pisige Stimme:Hallo hier ist die Oma , ich wollte dich mit deiner oma und meinen Freunden zum Kaffe trinken einladen. Herr Bombelmann lehnt die Einladung ab.Er möchte lieber mit dem Auto ins Tierheim fahren.Er holt rasch den Autoschlüssel und kurbelt die Garasche hoch. er steigt ins Auto und schmeisst den Motor an.Als er ein stück gefahren ist, steht rechts am Rand ein schild dadrauf steht : Tierheim 1km. Er biegt recht´s ab ,und parkt sein auto auf dem Parkplatz vom Tierheim. Er steigt aus dem Auto und geht ins Tierheim.Dort begrüßt ihn eine Mitarbeiterin:Hallo Schönen Guten Tag ,kann ich ihnen Helfen ? ja das können sie ich suche ein Tier, das sich oft in gefahr bringt antwortete Herr Bombelmann. Da haben wir genau ein richtiges kommen sie mit, sprach die Mitarbeiterin. WAS ? ein Affe ? staunte Herr Bombelmann.Er nahm ihn aus dem gehege und fuhr mit ihm nachhause. Jetzt hatte Herr Bombelmann immer ein Tier was er retten konnte.


Herr Bombelmann und die geheimnisvolle Höhle

von Nikos, 8 Jahre

Der war einmal ein Mann, der hieß Herr Bombelmann. Er war ein sehr netter Mann. Er lebt am Waldrand. Eines Tages wollte er im Wald zelten. Er holte seinen Rucksack und fing an zu packen. Er erstes packte er etwas zu essen ein. Also holte er sich etwas zu essen und ließ es sich schmecken. Rülps, ups! Und jetzt weiter. Mal sehen, was alles mitkommt. Ahh ja: Das Zelt, die Taschenlampe, ein paar Chips, eine Dose Erdnüsse, eine Decke, ein Kissen und ein Wanderstock. Jetzt packt Herr Bombelmann das Zelt, die Taschenlampe, die Chips, die Dose Erdnüsse, die Decke, das Kissen und den Wanderstock ein. Puuuuuh, jetzt muss ich aber mal auf Toilette. Jetzt geht Herr Bombelmann auf Toilette, ohhh, tut das gut. Jetzt gehe ich aber los. Herr Bombelmann geht los in den Wald. Uhh, hier ist ein guter Platz zum Zelten. Ok, hier schlage ich das Zelt auf. Herr Bombelmann schlägt jetzt das Zelt auf. Aber er hat Probleme. Er steckt im Zelt fest. Krrrrrkrrr, so gut. Endlich ist das Zelt fertig aufgebaut. So dann werde ich mich hier mal umsehen. Häää, da bewegt sich doch etwas. Aah, das war nur ein Maulwurf. Na los, kleiner lauf weg. Ooh, du bist ja verletzt! Warte hier Herr Bombelmann holt ein Blatt und bindet es um seine Wunde. "Weißt du was, ich nenne dich Joni. Wo willst du denn hin?" Herr Bombelmann folgt Joni. Häää, da ist ja eine Höhle. Gut, dass ich meine Taschenlampe mitgenommen habe. Herr Bombelmann holt seine Taschenlampe aus dem Rucksack heraus und schaltet sie an. So ist es besser. Uch, das ist ja eine Eidechse. So, jetzt sind wir endlich da. Booh, da auf dem Pult ist ja ein Diamant, der ist fast so groß wie mein Kopf. Herr Bombelmann nimmt den Diamanten. Plötzlich verschwindet das Pult im Boden und die Öffnung zur Höhle stürzt ein. Ahh, was sollen wir tun? Da hat Herr Bombelmann eine Idee. Er gräbt sich den Weg frei, bis er und Joni durchpassen. Also fängt er an zu graben. So, endlich passen wir durch. Herr Bombelmann nimmt den Diamanten und geht aus der Höhle heraus. Nun geht er zu seinem Zelt und baut es ab. Jetzt sagt er: "Joni, tschüss." Er läuft nach Hause. Jetzt ist er da und schließt die Haustür auf und macht es sich in seinem Schaukelstuhl gemütlich. Ende.


Herr Bombelmann und die Kiste

von Steve Bernhardt, 8 Jahre

Eines Tages war Herr Bombelmann im Wohnzimmer. Da kam ein Postbote und sagte: Sind sie Herr Bombelmann? "Ja" sagte Herr Bombelmann und wusste nicht was er sagen soll. E-e-e-em was ist da drinne? Haben sie das nicht bestellt? Doch ich habe was bestellt aber ich weiß nicht was da drinne ist ein Eisbär? Der Postbote sagt: Ich weiß nicht was da drinne ist. Vielleicht ist da ein Eisbär. Er ging rein in sein Wohnzimmer und überlegte was konnte da drinne sein. Er traute sich nicht es aufzumachen, oh was konnte da drinne sein? sagte er. Die Kiste rumpelt. Oh nein, das ist eine Kuh. Hiiiilfe. Aber es war keine Kuh. Er machte es auf und d-d-d-da ist ein Eisbär. Oh nein es ist Otto, der aus dem Eisland, den kenne ich doch!


Herr Bombelmann auf Fahrt

von Isabella, 10 Jahre

Herr Bombelmann wachte eines Morgens auf.Er ging in die Küche um das Früstück zu machen. Plötzlich klingelte das Telefon und er meldete sich:"Hallo hir Herr Bombelmann. Wer spricht dort?" "Hallo Bombelmann hier spricht Nele. Ich wollte fragen ob du lust hast mit mir auf den Rumel zu gehen?" Sprach Nele aufgereckt,"Ich?" fragte Herr Bombelmann. "Aber nartürlich!Ich mache mich sofort fertig."Sagte er aß sein Brot, zog seinen Mantel an und seinen Hut, rannte zur Tür, doch da klingelte Nele schon. "Ooo Nele da bist du ja schon." "Ja was hast du denn erwartet?" fragte Nele überrascht. Schon rannten sie zu Bombelmanns getreuen Auto, setzten sich hinein, legten den Schalter um und fuhren los. Sie fuhren und fuhren. Als sie endlich ankamen schaute Bombelmann auf die Uhr. Es war 9.30. Natürlich hatte Bombelmann vor der Fahrt schon auf die Uhr geschaut, da war es 7.30 gewesen und sie wollten um  21.30 da sein, also sagte Herr Bombelmann:"Wir müssen um 19 uhr draussen sein!" "OK",sagte Nele. Als sie endlich drinnen waren, wollte Nele unbedingt Achterbahn fahren, also stellten sie sich dort an. Sie warteten und warteten bis sie endlich dran kamen. Sie kamen gerade an der Spitze des Berges an, da blieben sie stecken. Ein kleiner Junge, mit einen Stoffelefant in der Hand, mußte schrecklich weinen. Bombelmann wurde plötzlich müde und schlief ein. Er träumte, daß er auf Safari ging und sich mit einem Löwen anfreundete. Doch dann wurde er geweckt durch die wörter: "Hallo Sir, steigen sie bitte aus !" Herr Bombelmann stieg aus kuckte auf die Uhr und sie musten los. Als er Zuhause ankam, schlief er ein und träumte weiter.

THE END


Herr Bombelmanns Geschichte

von Moritz K., 10 Jahre

Es war einmal ein sonniger Morgen, da saß Herr Bombelmann in seinem Schaukelstuhl und schaukelte hin und her und her und hin. Aber das war ihm bald zu langweilig. Er sagte: ,, Ich werde jetzt nach draußen gehen und Gartenarbeit machen. ´´ Als er im Garten war, sah er ein Maulwurfhügel und daneben einen Maulwurf sitzen. Er fing den Maulwurf ein und nahm ihn mit in sein Haus. Er gab ihm Essen und Trinken und streichelte ihn. Dabei fing Herr Bombelmann an von seinem Ururururururururururgroßvater dem Barbaren, zu erzählen: Mein Ururururururururururgroßvater Peter war ein Barbar- besser gesagt der König der Barbaren. Er war sehr ängstlich und seine kleine Schwester Iwana war genau das Gegenteil, sie hatte Mut und war nicht ängstlich und seine große Schwester Rosalinde wollte immer in Mode sein. Eines Tages war die Stadt von einem Riesen bedroht. Iwana wollte sofort angreifen, Peter sofort wegrennen und Rosalinda erst einmal einen Plan erstellen. Nach Stunden langen Streitens entschieden sie sich für den Plan und Rosalinda sagte:,, Ok Peter, du greifst von hinten an, ich greife von rechts an und du Iwana greifst von links an!!!´´ Sie versuchten es 30 mal aber es ist immer gescheitert. Da schrie Rosalinda:,, Alle Bewohner von Dukatia City kommt zur Burg, dort erstellen wir ein Plan wie wir den Riesen besiegen!!!!!!!!´´ Alle Bürger der Stadt gingen zur Burg und da erstellten sie ein neuen Plan. Sie versuchten es 5 mal aber beim 6. Mal hat es geklappt: Sie hatten nämlich alle zusammen gearbeitet. Als sie ihn bezwungen hatten mussten sie Dukatia City wieder aufbauen. Zum Glück hatten sie Hilfe von der Nachbarstadt Retrowill. Alle Leute lebten von nun an in Frieden. Herr Bombelmann sah, dass der Maulwurf eigeschlafen war und er brachte ihn wieder in seinen Maulwurfhügel. Etwas später kam der Postbote und brachte ein Päckchen. Herr Bombelmann nahm das Päckchen an und machte es sofort auf. Drinnen war ein Paar selbst Gestrickte Socken von seiner Mutter und einen Brief darin stand:,,Hallo mein Kleiner, wie geht es dir??? Mir geht es gut komm mich doch mal besuchen, also bis bald Deine Mutter Christina Herr Bombelmann zog sofort die Strümpfe an und ging zur Garage und fuhr zur seiner Mutter. Sie freute sich sehr, dass er zu Besuch kam und sprach zu ihm:,,Ich habe eine Geschichte für dich.´´ Aber das ist eine andere Geschichte!!!!!!


Das Grummeln im Bauch

von Jasmin, 9 Jahre

Herr Bombelmann hatte 3 Tage nichts gegessen! Eines Tages wo er im Schauckelstuhl schauckelte hörte er ein: grummel,grummel. Das kam aus seinem Bauch! Das wusste Herr Bombelmann so sagte er sich:"Ich muss zum Arzt!" Als er im Wartezimmer saß rief die Schwester gleich:"Bombelmann bitte!" Er ging ins "Untersuchungszimmer" und setzte sich. Da sagte derArzt: "Ich weiß schon essen sie jeden Tag etwas dann ist es weg." So aß er jeden Tag etwas. Und erinnert sich gerne an die Heilung wenn er von vorne nach hinten und von hinten nach vorne schauckelte.


Herr Bombelmanns Gedicht

von Jasmin, 9 Jahre

1 Herr Bombelmann hat nie beim ersten mal Glück Aber er gibt nicht auf denn er versucht es nochmal. Manchmal wünscht er sogar die Zeit zurück Doch dieses Wort hier gefühlt ihm sehr:Abendmal. 2 Hubert Der süße Maulwurf So flink und Hübsch. Gräbt gerne mal`ne Kurv(e) Der Lütte. THE END


Herr Bombelmann hat Geburtstag

von Jasmin, 9 Jahre

Als Herr Bombelmann die Zeitung holen wollte und auf das Datum sah.Viel ihm ein: Er hatte ja Geburtstag! Er wurde 34. Er wollte mit Hubert feiern er ging zu Huberts Hügel. Er klopfte an und sagte:"Hallo,ist jemand da?". Da steckte Hubert gleich die freche Nase heraus:"Ja ich was gibt es?". Herr Bombelmann antwortete gleich:"Ich habe Geburtstag." "Ah,gut ich habe auch ein Geschenk!",rief Hubert. Zu zweit gingen sie zu Herrn Bombelmanns Haus. Sie aßen selbstgemachte Kekse und Früchte Tee. Als Herr Bombelmann Huberts Geschenk auf machte sah er ein Vogelbuch."Dankeschön",bedangt sich Herr Bombelmann. Sie redeten noch lange. Daran erinnerte sich Herr Bombelmann wenn von vorne nach hinten und von hinten nach vorne schauckelte.


Hubert in Gefahr!

von Jasmin, 9 Jahre

Herr Bombelmann klopfte an Huberts Hügel:"Hubert? bist du da?" Da steckte Hubert schon die freche Nase aus dem Bau:"Für dich doch immer.Was gibt´´s?""wollen wir 2 Spazieren gehen?",fragte Herr Bombelmann.Hubert antwortete:"Ja,gerne!" Als die 2 ein Stück gegangen waren raschelte es auf einmal im Gebüsch. "Was war das?",fragte Hubert erschrocken. Herr Bombelmann beruhigte ihn:"Das war bestimmt nur der Wind." Da sprang auf einmal ein Dackel heraus! Und jagte Hubert durch´´s ganze Feld. Doch da ertönte eine Stimme:"Aus Moby!!!" Da kam der Dackel zurück er gehörte also der Dame die entschuldigte sich. Aber Hubert wurde nicht verletzt. Und gingen nach Haus.


Herr Bombelmann telefoniert

von Jasmin, 9 Jahre

Eines Tages wollte Herr Bombelmann mit Hubert telefonieren. Er nahm sein Handy weil er im Auto saß doch das zeigte nur eins an:Akku leer bitte aufladen!!! So sagte er sich:"Dann telefoniere ich zu hause mit dem Telefon." Als er zu hause war nahm er sein Bombelmann Telefon und tippte Huberts Nummer:15386709236412 ein. Da sagte eine kleine Stimme:"Hallo,wer ist da?" "Ich bin´s Herr Bombelmann!",antwortete er. Da piepste Hubert zurück:"Ah,also was ist?" Er antwortete:"Also..." So redeten die 2 noch lange. Daran erinnerte sich Herr Bombelmann wenn er von vorne nach hinten und von hinten nach vorne schaukelte.


Im Supermarkt!

von Jasmin, 9 Jahre

Herr Bombelmann fuhr mit seinem Auto zu:Netto. Auf seinem Zettel stand:1x Butter,2x Wasser,1xMarmelade, 1x Brot & 1 Sack Äpfel. Als er bezahlen wollte viel ihm ein:Die Äpfel aber an dem Platz war nur das Schild:1 Sack Apple(Äpfel) 2,50 Euro!!! aber von "Apples" war nichts zu sehen. "Aha!!!!!",rief Herr Bombelmann. Hubert hatte die letzen "apples" gekauft. So aß jeder 1-nenn bei Herr Bombelmann zu haus.


Herr Bombelmann beim ASB

von Alicia, 10 Jahre

Es war ein schöner Morgen als Herr Bombelmann am Frühstückstisch saß, sein Brötchen mit Marmelade genoss und einen Schluck warmen Tee trank. Er überlegte, was er an diesem Tag unternehmen konnte. Als er mit dem Frühstücken fertig war, begab sich Herr Bombelmann auf seinen Sessel und schaltete den Fernseher ein. Es kamen Nachrichten. Eine Frau sagte:,,Spenden sie für den Arbeiter-Samariter-Bund." Herr Bombelmann fragte sich:,,Was ist das? Da fahre ich gleich mal hin." Als er ankam, sah er mehrere Krankenwagen. Herr Bombelmann erschrak:,,Was ist das denn?" Er ging zu einer Frau und fragte:,,Wer fährt denn mit den Krankenwagen?" Die Frau antwortete:,,Die Sanitäter. Sie bringen Menschen, die Unfälle hatten oder den es nicht gut geht, in Krankenhäuser. Dort werden sie behandelt", sagte die Frau. Herr Bombelmann wollte eine Testfahrt machen. Als er im Krankenwagen saß, sagte er zu dem Fahrer: ,,Das ist schön hier zu sitzen." Der Fahrer sagte: ,,Aber bestimmt nicht für die Patienten." Die beiden kamen wieder an, als der Pieper vom Sanitäter losging. ,,Es war wirklich schön. Vielen Dank das sie sich kurz Zeit genommen haben und mit mir gefahren sind", bedankte sich Herr Bombelmann und stieg aus. Ein kleiner Blick auf die Uhr erinnerte ihn daran, dass es schon spät war und er nach Hause musste. So einen schönen, aber auch aufregenden Tag will er nie vergessen.


Herr Bombelmann bekommt ein Haustier

von Jasmin, 9 Jahre

Als Herr Bombelmann am "Schnucki Shop" vor bei kam sah er ein süßes Baby Kätzchen. Er dachte sich:"Das kauf ich mir!". Er sagte zum Verkäufer:"Ich möchte das braune Kätzchen haben." Der Verkäufer holte es und sagte:"18$ bitte:" Herr Bombelmann ging nach haus und sie blieben für immer Freunde. Daran erinnerte sich Herr Bombelmann gerne wenn er mit seinem Kätzchen von vorne nach hinten und von hinten nach vorne schauckelte.

 


 

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