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Kinderautoren 2014

Herr Bombelmann und die vergessene Zeit

von Max (9)

Herr Bombelmann liegt in seinem Haus. Er schläft ein. Er wacht auf und geht raus. Er sieht ein Schild. Ein Schild auf dem steht: 2019. Herr Bombelmann wundert sich: „Habe ich so lange geschlafen?“ Er geht spazieren und geht in den Wald und Herr Bombelmann fällt ein Loch hinunter. Herr Bombelmann sagt, dass ist aber ein tiefes Loch. Er kommt auf dem Boden an. Er findet menschliche Skelette. Er fragt sich: „Bin ich der einzige Mensch, der noch lebt?“ Dann kommt der Maulwurf und Herr Bombelmann versteht den Maulwurf. Auf einmal ist er wieder im Haus. Er geht raus und sieht, dass alles wieder normal ist. Er geht wieder spazieren und er sieht das Loch nicht mehr. Da geht er wieder nach Hause und legt sich in seinen Schaukelstuhl und schaukelt von hinten nach vorne und von vorne nach hinten. Doch dann kommt Hubert und will Auto fahren. Herr Bombelmann macht das Auto an. Sie fahren zur verlassenen Burg. Das ist für Hubert zu gruselig. Hubert will gehen, doch Herr Bombelmann wird irgendwie angezogen. Herr Bombelmann entreißt sich und geht wieder nach Hause.


Herr Bombelmann im Zauberland

von Regina (10)

„Ein schöner Tag heute“, sagt Herr Bombelmann und er ging spazieren in den Wald. Er fand eine Tür und er ging hinein. Er sagte: „Wow ist das schön hier.“ Herr Bombelmann hatte Spaß und er lachte fröhlich. Schmetterlinge fliegen um ihn herum. Er fand viele Freunde. Nun sagte er: „ Ich muss gehen, es ist spät.“ Aber die Tür ist zu gegangen. „Egal, dann sehen wir uns morgen.“


Herr Bombelmann mit der Zeitmaschine

von Regina (10)

Ein neuer Tag und Herr Bombelmann hatte eine kaputte Lampe. Und er fand eine Zeitmaschine. Er reiste, aber er wusste nicht wohin er fliegt. Er kommt an und ist im Mittelalter. Er sah einen Ritter und er wollte auch ein Ritter sein. Er fragte, ob er es probieren kann und er schaffte es nicht. Ein paar Jahre später hat er es noch einmal versucht. Er hat es geschafft und war froh darüber.


Herr Bombelmann und die Burgbesichtigung

Von Hanna (8)

Herr Bombelmann guckte im Fernsehen etwas über eine Burgbesichtigung. Herrn Bombelmann gefällt es gut. Herr Bombelmann möchte so etwas auch machen. Die Burg ist in der Nähe. Mit seinem roten Auto fährt er los. An der Burg angekommen steht auf einem großen Schild: Burgbesichtigung 3 Uhr. Zum Glück ist gleich 3 Uhr. Dann geht es endlich los. An einer Ritterrüstung bleiben sie stehen. Als die anderen weitergehen ist Herr Bombelmann so erstaunt, dass er gar nicht bemerkt, dass die anderen weggehen. Als Herr Bombelmann sich umdreht, sind die anderen Menschen weg. Herr Bombelmann hat sich verlaufen. Also sieht sich Herr Bombelmann auf der Burg um. Auf einmal sieht er einen Knopf. Weil Herr Bombelmann neugierig ist, drückt er auf den Knopf. Eine Klappe öffnet sich unter ihm. Herr Bombelmann rutscht eine Rutsche hinunter und traut seinen Augen nicht. Der Raum, in dem er sich befindet, ist von oben bis unten voller Goldstücke.
Aber weil es schon so spät ist drückt Herr Bombelmann auf einen zweiten Knopf. Diesmal geht es die Treppe hoch und wenig später erzählt Herr Bombelmann allen von seinem Abenteuer. 


Herr Bombelmann am Strand

von Acelya (9)

Herr Bombelmann und sein kleiner Freund Hubert fahren zum Strand. Das kleine Auto namens Flitz ist am Flitzen. Hubert wollte schwimmen, aber Herr Bombelmann hat schnell nein gesagt: „Wenn du jetzt zum See gehst und du nicht schwimmen kannst, dann ertrinkst du.“ Hubert sagt: „Okay.“ Auf einmal stolperte er über einen Stein und fiel ins Wasser. Flitz hupte: „Tütütüt.“ „He Hubert, wo bist du?“ fragt Herr Bombelmann. Herr Bombelmann springt ins Wasser und schwimmt um sein Leben. Zum Glück ist Hubert nicht gestorben. Sie gingen wieder zum Strand und Flitzi raste zu Hubert.


Herr Bombelmann und der verfluchte Pirat

von Daniel (9)

Herr Bombelmann wacht auf und freute sich, weil er das erste mal angelt. Aber er hat auch Angst. Er frühstückt und dann geht es los. Er ist angekommen am See. Er fährt mit seinem Boot. Er hat für die Fische leckere Würmer dabei. Er fängt schon fünf Fische. Auf einmal kommt ein Sprudel und der Sprudel nimmt Herr Bombelmann mit. Da kommt ein Piratenschiff und da ist der böseste Kapitän der Welt namens Bösheit. Herr Bombelmann hat viel über Pirat Bösheit gelesen. Herr Bombelmann dachte: „Das wäre ein Mythos.“ Herr Bösheit hat Herrn Bombelmann gesehen und Kurs auf Bombelmann genommen. Wieder kommt der Sprudel und weht Herrn Bombelmann wieder nach Hause. Er kann sich an gar nichts erinnern und er denkt, dass alles nur ein Traum war.


Herr Bombelmann der Lehrer

von Daniel (9)

Herr Bombelmann stellt sich seiner Klasse vor und die Kinder waren in der ersten Stunde. Herr Bombelmann ist sich nicht sicher, was die Kinder in der Pause machen. Die Pause ist vorbei und 8 Kinder einer anderen Klasse gehen sich bei Herrn Bombelmanns Klasse beschweren. Herr Bombelmann denkt sich: „Ojemine.“ Der Direktor sagt: „Das ist die schwierigste Klasse der Welt.“ Herr Bombelmann sagt: „Ich ziehe das durch.“ „Von mir aus“, sagt der Direktor. Am nächsten Tag geht Herr Bombelmann wandern. Eine Stunde später greifen 5 Hunde an. Herr Bombelmann sagte den Kindern, sie sollen zur Schule gehen. Er rennt weg nach Hause und holt den Hundefänger. Das Problem ist gelöst.


Herr Bombelmann in den Bergen

von Jan (8) & Philipp (9)

Herr Bombelmann wollte Urlaub machen. Er wollte in die Berge fahren. Herr Bombelmann fuhr mit seinem roten Auto in die Berge. Erfährt nach Österreich. Die Fahrt dauerte einen Tag. Er hat sich ein schönes Haus in der Nähe der Berge gebucht. Er blieb eine Woche in Österreich. Am ersten Tag ging Herr Bombelmann gleich in  die Berge. Auf einmal stieß Herr Bombelmann auf eine Höhle. Er war neugierig und ging in die Höhle. In der Höhle sah er etwas Glitzerndes. Er ging dem Glitzernden nach. Es war ein Diamant. Er ging in ein Geschäft und fragte: „Wie viel ist der Diamant wert?“ „Er ist 10000 Euro Wert.“ Herr Bombelmann wundert sich sehr. Er verkauft den Diamanten.


Die Geisterstunde

von Jan (8) & Philipp (9)

~~Heute wollte ein Bekannter bei Herrn Bombelmann übernachten. Er machte es sich im Keller gemütlich. Sie gingen so gegen 9 Uhr schlafen. Der Bekannte wachte etwa um Mitternacht auf. Der Bekannte sah Geister. Er rannte schnell hoch zu Herrn Bombelmann und sagte: „Im Keller spukt es.“ Herr Bombelmann ging in den Keller. Im Keller war ein laufendes Skelett. Das Skelett flüchtete durch das Fenster. Herr Bombelmann ging dem Skelett nach. Es flüchtete auf den Friedhof und ging in ein Grab. Auf dem Grab stand: HERR BOMBELMANN.


Die Zeit der Untoten

von Yusuf (9)

Herr Bombelmann ist am Morgen aufgewacht. Er zieht sich an und geht raus. Er geht zur Polizei. Er arbeitet da. Er zieht an einem Seil. Da hört er den Alarm. Er rennt zu der Zentrale. Er guckt auf die Kamera. Er sieht Zombies. Er nimmt eine Waffe. Er nimmt eine Pistole, ein Gewehr und einen Sniper. Er geht raus und rät seinen Kollegen, die Zombies zu töten. Werden sie gewinnen? Das wissen Sie nicht. Herr Bombelmann hat nur überlebt. Er ist aber abgehauen. Er ist in eine Grube gefallen. Die war voller Menschen. Jeder Mensch oder jedes Tier haben sich da versteckt. Weil Herr Bombelmann bewaffnet war und ein Polizist war, waren die Leute beruhigt. Herr Bombelmann sieht Hubert. Er schreit: „Hubert, komm doch.“  Hubert antwortet: „Okay, aber wo bist du?“ Herr Bombelmann sagt: „Ich bin hier.“ Hubert antwortet: „ Ah da bist du, ich komme Herr Bombelmann. 


Herr Bombelmann und das Theaterstück

von Lilli (8)

Im Fernsehen läuft etwas über ein Theater. Herr Bombelmann möchte auch so etwas machen. Am nächsten Tag ging er ins Theater und fragte, ob er mitmachen könnte. Der Mann im Theater sagte:“Ja, wir machen ein Theater über den gestiefelten Kater. Du bist der gestiefelten Kater.“
Sie übten das Theaterstück noch lange. Dann fährt Herr Bombelmann nach Hause. Dann legt er sich schlafen. Am nächsten Morgen fährt er zum Theater. Dann fängt das Theaterstück an. Die Leute klatschen. Herr Bombelmann hatte noch nie etwas so Tolles gemacht.
 


Herr Bombelmann auf dem Bauernhof

von Leon (8)

Herr Bombelmann ging auf den Bauernhof und sagte: „Das ist eine Kuh.“ Und ging, um sie zu füttern. Gar nicht lange später frisst die Kuh die Haare von Herrn Bombelmann. Kurz danach sagte Herr Bombelmann: „Es ist kahl auf meinem Kopf.“ Dann fasst er ich auf den Kopf und da sind keine Haare mehr. Dann ging  Herr Bombelmann zu der Kuh und bringt sie zum Metzger. Da lachte er.


Herr Bombelmann im Kino

von Mia (9)

Herr Bombelmann geht mit Christina ins Kino. Sie gucken einen schönen Film. Der Film heißt Freunde für immer. Hubert ist auch bei dem gleichen Film. Hubert hat eine Freundin mitgenommen. Die Freundin hat sich etwas zum Trinken gekauft. Sie gehen zusammen raus, dann reden sie über den Film. Dann gehen sie nach Hause. Herr Bombelmann setzt sich in seinen Schaukelstuhl und schaukelt von vorne nach hinten und von hinten nach vorne.


Herr Bombelmann und das Schloss

von Jolina (9)

Herr Bombelmann war zu Hause und auf einmal hört er etwas aus der Garage. Es hört sich so an:“Bumm.“ Herr Bombelmann erschrak sich. Er ging in die Garage, es war nur sein Auto. Es war nur sein Maulwurf. Er hat die Werkzeugkiste auf das Auto geschubst. Er ging ins Auto und fuhr los. Diesmal war die Einfahrt weiter weg. Auf dem Schild stand Schloss zum König Bombo. Herr Bombelmann fuhr in die Einfahrt. Da vorne sieht er das Schloss. Er fuhr zum Schloss. Vor der Tür stand der König Bombo. Herr Bombelmann fragte den König Bombo: „Kann ich mal in dein Schloss?“ König Bombo lässt ihn ins Schloss. König Bombo sagt: „Komm wir setzen uns an den Tisch.“ Dann gehen sie zum Tisch. König Bombo fragte: „Was führt dich hier her?“ Herr Bombelmann erzählt die Geschichte, wo er herkommt und wer er ist.


Herr Bombelmann und die große Übernachtung

von Daniel (9)

Eines Tages ist Herr Bombelmann mit seiner Klasse zufrieden und er will  mit seiner Klasse übernachten. Alle Kinder sind da und sie gucken `Das kleine Gespenst`. Sie dürfen noch eine Geschichte schreiben. Die Kinder haben etwas gesehen und sagen das Herrn Bombelmann. Er sagt: „Das war wohl Herr Eckert. Er macht wohl noch etwas.“ Danach geht die Tür auf. Herr Eckert sagt: „Das passiert öfters,“ und auf einmal brennt es. Herr Eckert kommt mutig und löschte das Feuer. Die Kinder sagen: „Wir wollen nach Hause.“ Herr Bombelmann ruft von allen Kindern die Eltern an. Herr Eckert sagt: „Immer einmal im Jahr kommt das vor.“ Da sagt Herr Bombelmann: „Das war wohl ein Traum.“ Obwohl es kein Traum war.


Herr Bombelmann und die Kammer des Schreckens

von Anouar (8)

Herr Bombelmann flog nach London. Er sah den berühmten Harry Potter mit Ron Weasley. Harry lehnte sich gegen die Absperrung und verschwand. Herr Bombelmann machte es auch. Er war auf Gleis neun-dreiviertel. Er stieg in den Zug und fuhr los. Er ging hinter Harry her. Er war da. Herr Bombelmann war im Turm der Gryffindors. Er sah Hermine. Er sah Sirius Black und Dumbledore. Er ging zu Professor McGonagle. Herr Bombelmann ging in die Bücherei. Er ging mit Harry in das Klo maulender Myrrte. Er sah den Eingang zur Kammer des Schreckens. Er ging rein. Herr Bombelmann kam zu Kammer des Schreckens und sie öffnet sich. Er besiegte Lord Voldemort und fuhr wieder nach Hause.


Herr Bombelmann und der Waldbesuch

von Philipp (9)

Herr Bombelmann ging in den Wald. Er sieht ein Baumhaus. Er ging die Leiter hinauf und war im Baumhaus. Eine Leiter führte in den Himmel. Er ging die Leiter hinauf. Es dauerte eine Stunde bis Herr Bombelmann oben war. Herr Bombelmann stand auf einer Wolke. Die Wolke flog sanft durch den Himmel. Er sah verstorbene Menschen. Er sah sogar seinen Ur-ur-ur-Opa. Er flog ganz schnell zu seinem Ur-ur-ur-Opa und spielte mit ihm Schach. Sie spielten 5 Runden. Vier davon gewann sein Opa eine gewann er. Dann flog er weiter und sah den Kaiser von Rom. Er flog weiter und sah noch eine Treppe. Er ging hinauf und bekam einen Raumanzug. Herr Bombelmann ging bis auf den Mond. Er sah ein Haus und ging hinein. Das waren Marsmännchen. Sie fragten: „Was hast du für einen Anzug?“ Herr Bombelmann sagte, den brauche er um Luft zu holen. Dann spielten sie Mondfußball. Herr Bombelmann verabschiedete sich und ging nach Hause.


Herr Bombelmann und Flugspasti und Kaiser Akiwaschi und Hubert

von Julian (8)

Die vier Freunde zocken Nintendo, WII und PS3. Sie spielen immer nur Tomodachi-live. Die PS3 werfen sie in den Schickaschicka Wald. Sie ist kaputt. Es zitterte eine Stimme: „Abrast wird euch in die Hölle bringen.“ „Huhuhu hihihihihi juhu.“ Herr Bombelmann sagt: „Bitte nicht Abrast.“ „Okay.“ Und hubkabumm Herr Bombelmann konnte nichts sagen.  Flugspasti und Kaiser Akiwaschi sind Tod.


Herr Bombelmann und die magische Zeitportaltasche

von Julian (8)

„Felix wo bist du?“      „Hier oben Herr Bombelmann. Die Wolken sehen wie magische Taschen aus – huhu.“         Herr Bombelmann sah das nicht. Herr Bombelmann kommt die Strickleiter hoch. Sie spielen Dame. Ein Spielbrett steht da. Sie finden eine Tasche. Sie machen sie auf – Wächtersbach – Sie sind in Wächtersbach. Das machen sie 50 mal in 15 Ländern. Dann hatten sie keine mehr. Sie gehen zum Bürgermeister. Die Tasche geht ins Museum.


Herr Bombelmann im Weltall

von Philipp (9)

Herr Bombelmann war in seinem Haus in seinem Schaukelstuhl und schaukelte von hinten nach vorne und von vorne nach hinten. Die Post kam und ein Brief lag in seinem Briefkasten. Er nahm den Brief aus dem Briefkasten und öffnete ihn. Auf dem Blattstand: Sie haben einen Weltraumurlaub gewonnen. Herr Bombelmann sagte: „Juchu, ich darf in das Weltall.“ Am nächsten Tag ging er zu der Rakete. Herr Bombelmann stieg ein und schon ging es los. Er machte ein Foto von der Erde von oben. Er sagte: „Tolle Aussicht von hier.“ Ein Meteorit stoß gegen den Benzintank. Das Benzin lief aus. Herr Bombelmann geriet in Panik.Aber die Rakete landete auf dem Mond. Es war toll auf dem Mond. Zum Glück fand Herr Bombelmann einen Benzintank. Er füllte nach und flog zurück zur Erde.


Herr Bombelmann und die Übernachtung

von Anouar (8)

Herr Bombelmann hatte eine Schulübernachtung. Er kam zur Schule und es waren noch Max, Jan, Anouar, Daniel, Philipp, Levin, Julian, Jolina, Celina, Marcel, Lilli, Hanna, Lacy, Regina, Mia, Aysegül, Acelya und Leon da. Frau Fix war die Lehrerin. Um 20:00 Uhr hat die Klasse einen Film geguckt. Um 23:17 Uhr ist Herr Bombelmann eingeschlafen und um 6:30 Uhr waren alle wieder wach. Um 7:45 haben alle gefrühstückt und Herr Bombelmann hat um 9:30 Kunst. Er fand Kunst schön. Man durfte einen Brief an Kim schreiben oder einen Stern oder ein Pferd basteln oder malen. Am ende des Tages ging er nach Hause und setzte sich in seinen Schaukelstuhl.


Herr Bombelmann und der neue Hund

von Lacy (9)

Herr Bombelmann geht in die Tierhandlung und kauft sich einen Hund. Es ist ein kleiner Dalmatiner. Sie gehen nach Hause und Herr Bombelmann gibt ihm Wasser und Essen. Am Mittag gehen sie spazieren und spielen mit einem Ball im Garten. Danach gehen sie einkaufen. Sie kaufen Lebensmittel und Getränke und Leckerlies für den Hund. Herr Bombelmann überlegt sich einen Namen für seinen Hund. Er nennt ihn Nikola. Dann gehen sie nach Hause und essen. Am Abend gehen sie in den Wald spazieren und treffen da einen anderen kleinen Hund. Die beiden Hund kennen sich schon und toben über die Wiese. Als es dunkel wird gehen sie nach Hause und schlafen.


Herr Bombelmann lernt Fußball

von Hanna (8)

Herr Bombelmann guckt im Fernsehen etwas über Fußball. Herr Bombelmann möchte so etwas auch machen. Also ruft Herr Bombelmann seinen Freund Hubert den Maulwurf an und fragt, ob er heute Mittag um 3 Uhr zum Sportplatz kommen kann. Um drei Uhr wartet schon Hubert der Maulwurf, als Herr Bombelmann erschöpft angerannt kommt. „Ich musste gerade noch ein Fußballtrikot kaufen,“ sagt Herr Bombelmann erschöpft. Dann geht es endlich los. Auf einmal schießt Herr Bombelmann ein Eigentor. „So ein Mist,“ruft er. Auf einmal schießt Herr Bombelmann ein Tor. Herr Bombelmann gewinnt 1:0 gegen Hubert den Maulwurf. Am Abend übernachtet Hubert bei Herrn Bombelmann. Und am nächsten Tag stellt Herr Bombelmann fest: „Das müssen wir öfter machen.


Herr Bombelmann und die Klasse 3b

von Acelya (9)

Herr Bombelmann ging in die Schule und er wollte die Klasse 3b sehen. Frau Seidel sagte: „Kommen sie, ich bringe sie hin. Hier ist die Klasse 3b.“ Herr Bombelmann war gespannt: „Mal gucken wie die Klasse reagiert.“ Er klopfte. Frau Fix machte die Tür auf. „Hallo Herr Bombelmann,“ sagte Frau Fix, „Komm doch rein.“ „Okay,“ sagte Herr Bombelmann und ging rein. „Guten Morgen Herr Bombelmann,“ sagten die Kinder. Frau Fix sagte: „Wo ist den Hubert der Maulwurf?“ „ Ach der ist krank,“ sagte Herr Bombelmann. Auf einmal fing es an zu brennen und Herr Eckert stürmte herein: „Alles raus, es brennt.“ Die ganze Klasse rennt raus. Auf einmal ist es Frau Fix schwindelig geworden und sie viel auf den Boden. Die ganzen Kinder schreien: „Keine Schule mehr.“ Frau Fix wachte auf und damit ist die Geschichte fertig.


Herr Bombelmann und der Zaubertrank

von Philipp (9) und Jan (8)

Herr Bombelmann war in seinem Garten. Er sagte: „Toller Tag heute.“ Er sah auf seinen Kalender. Auf seinem Kalender stand: 13.00 Uhr – Ausflug zu einer Ritterburg. Er fährt mit dem Schiff zur Ritterburg. Er setzt sich auf eine Truhe in der Ritterburg. Er sagt: „Hier sieht es wirklich toll aus.“ Er öffnete die Truhe und nahm eine Flasche heraus. Er trank die Flasche leer. Er wunderte sich, was mit ihm los war. Er konnte durch eine Wand gehen und er ging nach Hause.


Herr Bombelmann und der Hund im Wald

von Jolina (9)

Herr Bombelmann sitzt in seinem Schaukelstuhl. Er ging raus und ging in die Garage. Herr Bombelmann sagte zu seinem Auto: 2Wollen wir mal wegfahren?“ Dann fuhr Herr Bombelmann in den Wald, den es schon seit 2001 gibt. Dann kam ein Hund. Er kann reden. Er fragt: „Wo kommst du her?“ Herr Bombelmann erzählt: „Ich wohne nebenan.“ Herr Bombelmann fragt: „Willst du mit mir kommen?“ Der Hund antwortet: „Ja!“ Herr Bombelmann und der Hund gingen zusammen nach Hause. Jetzt gibt Herr Bombelmann ihm einen Namen. Der Hund sagt: „Ich weiß, wie ich heiße. Ich heiße Tom.“ Dann sagt Herr Bombelmann: „Okay, dann ist dein Name eben Tom.“ Herr Bombelmann geht genervt zu seinem Schaukelstuhl und schaukelt von hinten nach vorne und von vorne nach hinten.

 


Herr Bombelmann und das Schachspiel

von Lilli (8)

Herr Bombelmann liest in der  Zeitung etwas über Schach. Herr Bombelmann möchte auch so etwas machen. Er ruft seinen Freund Hubert den Maulwurf an. „Ob du heute um 3 Uhr kommen kannst,“fragte er ihn. „Na, klar.“ Hubert kommt gerade. „Hallo,“ ruft Herr Bombelmann. „Dann kann es ja los gehen,“ sagt Hubert. „Ich habe ein Schachspiel gekauft,“ sagte Herr Bombelmann. Sie spielen Schach. Herr Bombelmann hat in der ersten Spielrunde gewonnen. In der zweiten Runde gewinnt Hubert. Es wurde Abend. Herr Bombelmann musste nach Hause. Als er zu Hause war setzte er sich in seinen Schaukelstuhl und schaukelte nach vorne und nach hinten. 


Herr Bombelmann und das Fußballspiel in Wächtersbach

von Anouar (8)

Herr Bombelmann macht Urlaub in Wächtersbach. Er las in der Zeitung, dass es das erste Fußballspiel in Wächtersbach gab. Es war morgen. Herr Bombelmann fuhr zum Fußballspiel. Als er am Tor war fragte der Mann an der Kasse: „Bist du Herr Bombelmann?“ Da sagte er: „Ja!“ Ich bin Herr Bombelmann.“ Da sagte der Kassierer: „Sie haben einen Zeitungswettbewerb gewonnen und kommen kostenlos rein.“ Herr Bombelmann freute sich und ging rein. Die Ansage sagte: „Im Tor ist Julian, in der Abwehr Anouar, Yusuf und Max, im Mittelfeld Daniel und Marcel und im Sturm Philipp. Die Gegner sind Borussia Dortmund.“ Das Spiel wurde angepfiffen. In der 44. Spielminute machte Anouar das erste Tor und in der 64. Spielminute machte Philipp das zweite Tor. In der 89. Spielminute machte Marco Reus das erste Tor für Dortmund. Wächtersbach gewann 2:1 gegen Dortmund. Herr Bombelmann fuhr nach dem Spiel nach Hause und legte sich in den Schaukelstuhl.


Herr Bombelmann und die Kammer des Schreckens

von Leon (8)

Herr Bombelmann saß eines Tages in seinem Schaukelstuhl. Dann kam die Post an und darin stand: ein Höhlenbesuch für 20 Euro. Am Montag ist Höhlenbesuch. Dann sagte Herr Bombelmann: „Es fängt schon morgens  um 5.00 Uhr an.“ Dann ging er früh ins Bett und stellte um halb 5 seinen Wecker. Am nächsten Tag fuhr er zum Höhlenbesuch und in der Warteschlange musste er kaum warten, weil wenig los war. Gar nicht lange später ging es los. Als er unten angekommen ist, hat er sich umgedreht und hat die Kristalle fotografiert. Dann drehte er sich um und keiner war mehr da. Er ging in den nächsten Höhleneingang die Treppe hoch. Dann sah er an der Wand rein geritzt: Kammer des Schreckens. Er rannte die 1000 Stufen hinauf. Nach einer Weile ist er oben angekommen und sah keinen Lebenden mehr. Auf einem Schild stand 2019. Dann sagte Herr Bombelmann: „Ist jetzt schon so viel Zeit vergangen?“ Dann fährt er nach Hause und setzte sich in seinen Schaukelstuhl. Nach einer Weile ging er raus und da stand auf einem anderen Schild: 2014. Nach seinem Spaziergang ging er wieder nach Hause in seinen Schaukelstuhl. Dann schlief er ein und sagte: „Wo bleibt denn die Zeitung?“ Dann kam die Zeitung an seinen Kopf geflogen. Auf der Zeitung stand wieder `Ein Höhlenbesuch'. „Nein, da gehe ich nie wieder hin. Für mich hat es sich aus gehöhlt.“


 

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